Chris − Negative Gedanken, Sucht, Aggressionen − Fallstudie

1. Das Problem

Ich war von Natur aus introvertiert, sehr schüchtern und verkrampft und konnte nicht gut mit Menschen umgehen.

Die Probleme begannen im Jugendlichen-Alter, ich kann jedoch nicht sagen, wann es genau anfing. Ich hatte oft so ein merkwürdiges Gefühl, als ob da seltsame Dinge vor sich gingen und außerdem hatte ich das Gefühl, nicht ich selbst zu sein. Es gab Vorfälle, die meinem Charakter überhaupt nicht entsprachen:

  • Manchmal, wenn ich auf der Straße ging, empfand ich mich als überaus groß oder manchmal auch, als ob ich mich außerhalb meines Körpers befände.
  • Wenn ich so durch die Straßen ging, überfielen mich häufig plötzlich sehr schlechte Gedanken, wie die Person neben mir zu schlagen oder zu stoßen (jemanden, den ich überhaupt nicht kannte) oder ich hatte sexuelle Gedanken.
  • Manchmal bekam ich sehr schlechte Gedanken, sogar den Gedanken an Mord.
  • Als ich einmal bei einem Model-Casting darauf wartete, an die Reihe zu kommen, drehte ich mich plötzlich um. Das Mädchen hinter mir schrie auf und wich zwei Meter zurück. Sie erzählte ihren Freunden, dass sie sich enorm gefürchtet habe, als sie meine Augen sah. (Chris ist gewöhnlich ein sehr ruhiger Mensch.) Wenn ich in den Spiegel schaute, fühlte ich oft eine große Wut.

Ich war süchtig nach Zigaretten. Ich rauchte eine bis eineinhalb Packungen täglich. Wenn wir feiern gingen, trank ich manchmal neben dem Rauchen eine Menge Alkohol. Oft hatte ich gar nicht das Bedürfnis zu trinken, aber ich trank trotzdem.

Eine andere Erfahrung, die ich oft machte, war, dass ich eine plötzliche Müdigkeit empfand, als ob meine ganze Energie ausgesaugt worden wäre. Oft spürte ich auch ein großes Gewicht auf meinen Schultern, als ob ich die Leiden eines anderen tragen müsste und ich fühlte innerlich eine große Traurigkeit.

Ich hatte den Eindruck, dass etwas mit mir nicht in Ordnung war. Zuerst dachte ich an eine Krankheit. Dann dachte ich, ich wäre ein bisschen verrückt. Ich wusste nicht, wie ich das Problem lösen sollte und sträubte mich innerlich, zu einem Psychiater zu gehen.

2. Der Wendepunkt

In Februar 1999 kam ich in Kontakt mit Yoya (sie ist nun seit mehr als 6 Jahren meine Frau) und ihrer Mutter Dragana. Eines Abends gingen wir zum Abendessen in ein Restaurant in Mailand in Italien. Dragana saß rechts von mir. Im Verlauf des Abends wurde Dragana zunehmend unruhiger, sie spürte eine unangenehme elektrische Spannung, die mich umgab. Sie wollte meine rechte Schulter berühren und hatte ein Gefühl, als ob elektrischer Strom sie verbrennen würde. Sie erkannte, dass etwas ganz Sonderbares im Gange war. Dann hielt sie ihre Hand über meine Stirn in einem Abstand von ungefähr 10 cm. (Später gestand sie mir, dass sie keine Ahnung hatte, warum sie die Hand vor meine Stirn hielt.) Wie auch immer, in diesem Moment platzte ich fast vor unaussprechlichem Zorn. Ich verließ den Tisch und ging auf die Toilette. Ich war so wütend, dass ich am liebsten den Spiegel zertrümmert hätte.

Zwei oder drei Tage nach diesem Vorfall besuchte ich Yoya bei ihr zu Hause. Dragana erzählte mir, sie habe Seine Heiligkeit Dr. Athavale gefragt, was wohl der Grund für meinen Zorn sei und auch für das, was im Restaurant mit mir geschehen sei. Er sagte, dass die Ursache für meinen Distress (Distress sind Probleme, Leid, Schmerzen, usw. deren Ursachen spirituell sind) von den feinstofflichen Körpern meiner Vorfahren käme. Ich solle unbedingt den Namen des Gottesaspektes Datta chanten, um das Problem zu entschärfen und zu lindern.

In diesem Moment wusste ich intuitiv, dass dies die Antwort war, nach der ich schon so lange gesucht hatte. Es überkam mich das dringende Bedürfnis, noch in dieser Sekunde mit dem Chanten (Chanten ist das Wiederholen eines Namen Gottes) zu beginnen, um mich von diesen unberechenbaren Gedanken und Stimmungen, die mich belasteten, zu befreien. Rückblickend kann ich nicht erklären, warum ich so unbedingt den Namen des Gottesaspektes Datta chanten wollte, da mir das ganze Konzept dahinter vollkommen fremd war. Ich erinnere mich jedoch an den Gedanken, dass ich durch die Umsetzung des Chantens nichts zu verlieren hatte.

Da ich diesen Namen zum ersten Mal hörte und ihn nicht korrekt wiederholen konnte, bat ich Dragana, ihn mir auf einem Stück Papier aufzuschreiben. Dann ging ich sofort ins Bad, um allein zu sein und chanten zu können. Als ich da saß mit dem Papier in meinen Händen, fühlte ich mich ein wenig seltsam und hatte Schwierigkeiten, den Namen einwandfrei auszusprechen.

Ich betete zu Gott: „Bitte, oh Gott, ich kann diesen Namen nicht richtig wiederholen. Bitte chante Du für mich.“

Mein Gebet wurde sofort erhört, denn das Chanten begann unmittelbar in mir, ganz automatisch. Ich spürte es in mir arbeiten, ganz schnell, wie in einer Spirale.

Diese Erfahrung ist eine Manifestation der Wirkung des Chantens auf die feinstofflichen Körper von Chris’ verstorbenen Vorfahren und der sich daraus ergebenden spirituellen Reinigung.

Nach ein paar Minuten stand ich auf und fühlte mich sehr schwindlig. Ich konnte kaum auf meinen Füßen stehen. Ich chantete intensiv weiter und wollte das Badezimmer verlassen. Aber plötzlich hatte ich das Gefühl, mit großer Wucht an die Badezimmertür genagelt zu werden. Ich schrie auf und rief um Hilfe. Dragana kam sofort und half mir fort von der Tür, un sagte mir etwas in einem liebevollen Ton.

Eines der Wesenheiten in mir erwiderte ihr barsch: “Schau her, wie mächtig ich bin“.

Wesenheiten wie die feinstofflichen Körper der Vorfahren, Geister, Dämonen, Teufel, negative Energien usw., wissen um die Ereignisse im Leben der Menschen, die sie auf allen Ebenen beherrschen – vom Grobstofflichen bis zum Feinstofflichen, je nach Ausmaß ihrer Besetzung. Eines ihrer typischen Merkmale ist, dass sie egoistisch sind.

Ich fühlte mich, als wäre ich acht Meter groß. Zu dieser Zeit sagte mir etwas, dass acht Geister in mir waren und dass einer von ihnen der stärkste war.

Dies ist eine Erfahrung, die direkt mit den feinstofflichen Körpern der Vorfahren zu tun hat. Durch die Bemühungen, den Namen Dattas zu chanten, und dessen Wirkung, bekam der feinstoffliche Körper des Vorfahren erheblichen Distress und war schließlich gezwungen, nach außen zu manifestieren. Wenn feinstoffliche Körper stark (also sichtbar) manifestieren, ist das Bewusstsein des Betroffenen für seine eigene Identität weitgehend durch die Wahrnehmung des Bewusstseins der Wesenheit getrübt. Da der Vorfahre keinen physischen Körper mehr besitzt, beschränkt sich dessen Erfahrung seines „Selbst“ auf den feinstofflichen Mentalkörper, der acht Meter groß sein kann. Es war auch ein Versuch des feinstofflichen Körpers des Vorfahren, mit seiner Stärke anzugeben.

Dies alles erzählte ich Dragana. Sie half mir dann, mich hinzulegen.

3. Der Entschluss, meine Schwierigkeiten mit Spiritueller Praxis zu überwinden

Zwei Tage später verbrachte Yoya den Abend mit mir. In dieser Nacht hatte ich das Gefühl, dass der feinstoffliche Körper meines Vorfahren böse Absichten gegenüber Yoya hegte. Am Morgen brachte ich sie nach Hause zurück.

Auf dem Rückweg von Yoyas Wohnung hatte ich den dringenden Wunsch, diesen feinstofflichen Körper des Vorfahren in mir zu bekämpfen. Ich fasste den Entschluss, nicht aufzugeben, bis er gegangen war. Zu dieser Zeit war ich gerade in der Metro (U-Bahn) und wurde sehr zornig. Manche Menschen rückten von mir ab. Die Wut in mir war so groß, dass ich glaubte, die Haltestange der Metro brechen zu können. Innerlich war mir klar, dass das die Wut des Vorfahren darüber war, dass ich beschlossen hatte zu kämpfen.

Ich hatte Angst, aber dann hörte ich eine leise Stimme, die sagte: “Mach dir keine Sorgen, ich bin bei dir.”

Sogar auf dem Weg von der Metro zu mir nach Hause gingen mir die Menschen aus dem Weg. Als ich zuhause ankam, setzte ich mich aufs Bett und fing an zu chanten. Innerhalb von ein paar Minuten brach ich zusammen und begann mich zu winden. Etwas später setzte ich mich wieder hin und chantete, bis mein Körper zusammenbrach. Ich hatte das Gefühl, als würde mein Körper etwa 20 bis 30 cm über das Bett gehoben. Es war wirklich unheimlich. Dies war jedoch nicht die Erfahrung meines physischen Körpers, es war nur mein feinstofflicher Körper. Ich empfand, als ob ich mich einer spirituellen Operation unterziehen würde, die den feinstofflichen Körper meines Vorfahren von mir trennte. Während dieses Vorgangs spürte ich keine Schmerzen. Ich habe kaum geschlafen und gegessen. Es dauerte ungefähr zwei Tage. Dann fühlte ich mich plötzlich, als würde der feinstoffliche Körper des stärksten Vorfahren meinen Körper verlassen.

Yoya ist ebenfalls eine Gottsuchende, die auf ihrem spirituellen Weg von der SSRF begleitet wird. Sie hat die einzigartige Begabung die feinstoffliche Welt erkennen und graphisch wiedergeben zu können – und sie zeichnete einige sensitive Bilder von diesem Erlebnis. Sie zeichnete auf den Bildern das, was sie gesehen hatte und was mit mir in diesen zwei Tagen geschehen war. Die Bilder sind eine Darstellung dessen, was auf feinstofflicher Ebene geschah, um die bemerkenswerte Veränderung in mir herbeizuführen.

Bild 1

Die Göttliche Energie geht in die Zentren der schwarzen Energie von Chris und stößt diese hinaus

Bild 2

Chris erfährt und erhält Göttlichen Schutz und Göttliche Energie

Bild 3

Die schwarze Energie wird aus Chris Körper hinauskatapultiert

Bild 4

Die Göttliche Energie entfernt den Distress-erzeugenden feinstofflichen Körper des Vorfahren aus Chris

Nach zwei Tagen fühlte ich mich körperlich vollkommen erschöpft. Wenn ich eine Zigarette rauchen wollte, konnte ich nur die Hälfte rauchen, dann musste ich sie ausmachen.

Langsam und stetig begann ich mich viel leichter zu fühlen. Meine Gewohnheit zu rauchen hörte vollständig auf, da ich das Gefühl hatte, nicht mehr rauchen zu müssen. Gleichzeitig kamen mir keine negativen Gedanken mehr in den Sinn. Ich wurde offener und mitteilsamer.

Natürlich kamen in den nächsten paar Monaten einige der früheren Symptome wieder zum Vorschein. Man hat mir gesagt, dass ich von einer ganzen Gruppe von Vorfahren angegriffen sei. Ich setzte meine spirituelle Chant-Behandlung fort, 3 Malas (ein Mala ist eine Schnur mit 108 Perlen, 3 x 108 = 324) lang den Namen des Gottesaspektes Datta täglich. Später in diesem Jahr, im Dezember 1999, trafen wir erstmals S. H. Dr. Athavale in Goa in Indien. Er sagte mir, ich solle das Chanten auf 9 Malas (9 x 108 = 972) steigern, da mein Problem mit feinstofflichen Körpern von Vorfahren sehr schwerwiegend sei.

In den folgenden Monaten hatte ich oft Distress, aber es gab ein paar Unterschiede zu vorher:

  • Ich kannte die Ursache des Problems, geriet daher nicht in Panik und hatte keine Angst
  • Ich kannte das Heilmittel – das Chanten des Namens des Gottesaspektes Datta und die spirituelle Wissenschaft dahinter.

Mit dem Chanten klangen die Symptome immer weiter ab. Gleichzeitig wurde ich angehalten, neben dem Chanten von Dattas Namen den Namen von Mutter Maria zu chanten, da ich von Geburt her katholisch bin. Ich erinnere mich, wie man mir den Unterschied zwischen den beiden Chants erklärt hat: Datta war der verordnete Chant, um meine speziellen Probleme mit Vorfahren zu lösen, und der Marien-Chant war wie ein allgemeines spirituelles Stärkungsmittel.

Bitte lesen Sie dazu unseren Abschnitt über das Chanten. 

Obwohl mein Geist anfangs voller Zweifel gegenüber Spiritueller Praxis war, hielt ich trotzdem an der Praxis fest, täglich zu chanten. Auch erinnere ich mich immer an meine ersten Erfahrungen, die mir heute die Kraft und Einsicht geben, dass dies der richtige Weg ist. Ich bleibe weiter dabei, obwohl die anfänglichen Symptome längst abgeklungen sind.

4. Zusammenfassung

  • Ein allgemeines spirituelles Problem: Chris hatte verschiedene Schwierigkeiten im Leben, viele davon wurden dem Distress zugeordnet, der von den feinstofflichen Körpern seiner Vorfahren verursacht wurde. Dies ist ein allgemeines Problem und betrifft die gesamte Menschheit. Wir haben dieses Thema im Einzelnen in unserem Kapitel Vorfahrenprobleme besprochen.
  • Methode der Spirituellen Diagnose: Die Diagnose der Ursache wurde auf sensitive Art von S. H. Dr. Athavale erstellt, ohne dass Er Chris physisch begegnet ist. Die Technik, wie man in und aus der spirituellen Dimension Antworten auf Fragen bekommt, ist in dem Kapitel über Spirituelle Forschung erklärt.
  • Akzeptieren: Chris’ Verdienst ist, dass er beides akzeptiert hat:
    • Die Diagnose, dass der Distress von feinstofflichen Körpern seiner Vorfahren verursacht wurde und
    • Die Behandlung − das unvoreingenommene Chanten des Namens des Gottesaspektes Datta.
    • Obwohl das spirituelle Heilmittel seiner Kultur und Religion fremd war, hat er das Heilmittel sofort angewendet, was seine Heilung beschleunigt hatte.
  • Die sofortige Wirkung des Heilmittels: Die sofortige Wirkung erfolgte durch
    • Das genau richtige Heilmittel
    • Dem hinter der Anwendung des Heil-Chants wirkenden Willen (Entschlusskraft) (Sankalp) von S. H. Dr. Athavale
    • Die sofortige vollständige Annahme des Heilmittels durch Chris und
    • Sofortige Umsetzung (Er begann damit augenblicklich, sobald er davon erfuhr.)
  • Zum Distress, der sich einstellte, nachdem das Heilmittel angewendet wurde: Der Distress, den Chris augenblicklich nach Beginn des Chantens erlebte, ist ein Hinweis darauf, dass die feinstofflichen Körper der Vorfahren auf die Göttliche Energie, die vom Chanten ausging, selbst mit Distress reagierten. Dies ist ebenfalls ein Beweis für die Richtigkeit der Diagnose und des Heilmittels.
  • Sofortiges Aufhören des Rauchens: Die Unfähigkeit, nach der Anwendung des Heil-Chants eine Zigarette zu rauchen, und die Abstinenz seither beweist, dass das Rauchen eine Manifestation des Distresses der Vorfahren war. Chris’ Körper wurde von dem feinstofflichen Körper des Vorfahren benutzt, um dessen Rauch-Verlangen zu befriedigen.

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