Agnihotra schützt vor Radioaktivität und nuklearen Angriffen

„In der nächsten Dekade wird der Dritte Weltkrieg stattfinden. Ungefähr ein Drittel der Weltbevölkerung (über 2 Milliarden Menschen) wird dabei ausgelöscht und Millionen werden an den Folgen von nuklearer Strahlung und radioaktivem Niederschlag zu Grunde gehen.“

– S.H. Dr. Athavale (30. Sep. 2007)

Stellen Sie sich vor. Ein nuklearer Sprengkörper ist in ihrer Stadt explodiert. Jene, die sich innerhalb des Explosionsradius befinden, werden ausgelöscht sein, bevor sie sich überhaupt bewusst werden, dass gerade ein atomarer Sprengkörper explodiert ist. Wissenschaftler sagen, dass diese zu den Glücklichen zählen. Menschen, die sich ein paar Kilometer weiter weg befinden, werden unter Verbrennungen und den sofortigen oder lang anhaltenden schädlichen Auswirkungen des nuklearen Ausstoßes zu leiden haben. An diesem Punkt werden ihnen einige Dinge durch Kopf gehen:

  • Ich habe gerade eine Massenvernichtungswaffe explodieren sehen. Wo kann ich Schutz finden?

  • Hätte ich mich eventuell besser darauf vorbereiten und so meine Familie und mich retten können?

1. Einführung

RadiationIn vielen Artikeln im Internet wurde Agnihotra beschrieben als ein einfaches Ritual, um die Auswirkungen nuklearer Strahlung abzuschwächen. Diese Darstellung erweckte unser Interesse, denn aus wissenschaftlicher Sicht wäre dies eine großartige Sache: Dass ein einfaches Ritual, durchgeführt bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, mit gleichzeitiger Rezitation von Mantren den negativen Auswirkungen atomarer Strahlung und radioaktivem Niederschlags entgegenwirken kann. Dieses Ritual wird besonders wichtig im Hinblick auf einige Informationen, die wir durch unsere spirituelle Forschungstätigkeit über die nahe Zukunft erhalten haben.

Viele Leute wissen nicht, dass es spirituelle Mittel gibt, die uns – zusammen mit Anstrengungen auf physischer und psychologischer Ebene – die Möglichkeit geben, uns vor nuklearen Angriffen zu schützen. Dieser Artikel erklärt diese spirituellen Mittel, mit denen wir uns schützen können – auch davor, dass solche atomare Angriffe überhaupt stattfinden.

Lesen Sie den Artikel über die spirituelle Forschung über das Agnihotra-Ritual

2. Schutz vor einem Nuklearen Angriff für eine Person, die Agnihotra ausübt

Die Information für diesen Abschnitt erhielten wir von „Auswirkungen von nuklearen Explosionen“ von Mr. Carey Sublette und von nationalterroralert.com. Zusätzlich haben wir den Nuclear Weapon effect Calculator, der sich auf die Strahlengesetze in Carey Sublette’s bekannten Nuclear Weapons FAQ bezieht,benützt, um eine Perspektive der positiven Wirkung des Agnihotra-Rituals zu geben.

Eine Nuklearexplosion verursacht sowohl sofortige als auch spätere und langzeitliche negative Wirkungen..

  • Sofortige Wirkungen (Explosion, Hitzestrahlung, sofortige Ionen-Strahlung) erzeugen bedeutende Zerstörungen innerhalb von Sekunden oder Minuten nach einer nuklearen Detonation.

  • Spätwirkungen (radioaktiver Niederschlag, Verstrahlung und andere mögliche Effekte auf die Umwelt) sind Zerstörungen, die über Stunden bis zu Jahrhunderten weiter wirken, sie können auch negative Effekte in großer Entfernung vom Explosionsort verursachen.

Der Schaden einer nuklearen Explosion variiert stark und ist abhängig von verschiedenen Elementen: die Stärke der Waffen (gemessen in Kilotonnen oder Megatonnen), dem verwendeten nuklearen Kampfstoff, der Art des atomaren Sprengkörpers, ob er in der Luft oder auf der Erdoberfläche detoniert, den geografischen Gegebenheiten rund um das Ziel, ob es Winter oder Sommer ist, dunstig/diesig oder klar, Nacht oder Tag, windig oder ruhig. Was immer die Faktoren sind, in jedem Fall wird die Explosion verschiedene, nachhaltig wirksame Formen von Energien freisetzen, so wie oben beschrieben (sofortige und später auftretende Wirkungen). Die folgende Abbildung zeigt die vorhergesagte, geschätzte Wirkung einer explodierenden 1-Megatonnen-Bombe und die Auswirkungen der verschiedenen Energieformen auf die Entfernung. Das Bild zeigt auch das Ausmaß der Zerstörung und die stärke des erwarteten Schutzes, den eine Person mit einem spirituellen Level von 50 % erhalten könnte, wenn sie regelmässig Agnihotra praktiziert.

The extent Agnihotra protects against radiation effects

Sehen wir uns die Arten der Energien und den jeweiligen Schutz, den das Agnihotra-Ritual geben kann, etwas genauer an. (Quelle: Spirituelle Forschung durchgeführt von SSRF)

  1. Die Explosion: Ein Großteil der Zerstörung (ungefähr 50%) durch eine atomare Explosion wird von der Schockwelle verursacht. Die Explosionswelle presst Energie in das Material, durch das sie durchgeht, auch in die Luft. Wenn die Explosionswelle durch festes Material geht, verursacht die zurückgelassene Energie die Zerstörung.

    Der Schutz innerhalb des Explosionsradius ist für eine Person, die Agnihotra macht: 0%

  2. Der Hitzeradius: Bei einer Explosion fallen etwa 30-50% der Zerstörungskraft auf die Hitzeausstrahlung. Sogar wenn man viele Kilometer vom Explosionszentrum entfernt ist, sieht man eine von der Bombe verursachte helle Stichflamme. Sie ist sehr, sehr hell und ungeheuer heiß. Sogar in einer Entfernung von 7 km verursacht sie Verbrennungen dritten Grades. Verbrennungen dritten Grades bedeuten den Tod des Zellgewebes bis unter die Haut. Die Haut, inklusive der Stammzellen, die gebraucht werden, um neue Zellen zu bilden, wird zerstört. Eine Verbrennung dritten Grades von über 25% des Körpers (oder mehr) löst innerhalb von Minuten einen Schock aus, der sofortige ärztliche Hilfe erforderlich macht.

    Der Schutz für eine Person, die Agnihotra innerhalb des Hitzeradius ausführt, ist: 30%

  3. Die Ionenstrahlung: Eine nukleare Explosion erzeugt viele verschiedene Formen von nuklearer oder ionischer Strahlung. Die Atomspaltung und die Atomfusion, die sich dabei abspielen, setzen entweder direkt oder indirekt Neutronen, Gammastrahlen, Betapartikel und Alphapartikel frei. (Im Fall einer Megatonnenexplosion schätzt man, dass die Wirkung der Ionenstrahlung (gemessen bei 500 rem/5 Sv) 3,1 km vom Einschlagszentrum spürbar ist.)

    1. Neutronen sind schwere Partikel, die sich vom Atomkern lösen . Diese kleinen „Raketen“ können feste Objekte leicht durchdringen.

    2. Eine andere Form von Strahlung sind die Gammastrahlen, sie sind energiegeladene Photonen, die auch alles durchdringen können. Beide Strahlungen können tödlich sein.

    3. Beta- und Alphapartikel sind weniger gefährlich, sie haben Reichweiten von einigen Metern beziehungsweise Zentimetern.

    4. Alphapartikel verletzen nur, wenn man sie in sich aufnimmt.

    Der Schutz innerhalb der Ionen-Bestrahlung für eine Person, die Agnihotra ausübt, ist: 0%

  4. Radioaktiver Niederschlag: Eine der Folgen von Atomwaffenexplosionen auf und über der Erde ist der radioaktive Niederschlag. Unmittelbar nach der Explosion wird eine große Menge radioaktiver Erde, Geröll und Steine in Form eines riesigen Pilzes hoch in die Atmosphäre geschleudert. Das Material wird vom Wind verblasen und fällt irgendwo auf die Erde zurück und tausende Quadratkilometer werden dadurch verseucht. Je größer die Explosion, desto höher und schneller wird das Material hochgeschleudert und desto geringer die Gefahr, dass es sich in der unteren Atmosphäre ablagert. Der radioaktive Niederschlag kann über viele Jahre auf die Bewohner in der Umgebung und auch in weit entfernten Gebieten negative Auswirkungen haben.

    Schutz innerhalb des Bereiches des radioaktiven Niederschlags für eine Person, die Agnihotra macht beträgt 50%

3. Die Spirituelle Forschung zeigt den Ablauf von Agnihotra

Alle Ereignisse auf der Erde finden statt, weil die Grundbausteine der Schöpfung in irgendeiner Form genutzt werden. Diese Grundbausteine sind die fünf Absoluten Kosmischen Elemente. Nur durch einen oder mehr dieser Grundbausteine ist ein Ereignis im Universum überhaupt möglich. Das Absolute Kosmische Element, das bei einer Detonation eines nuklearen Sprengkörpers vorherrschend aktiv ist, ist das Absolute Feuerelement (Tej Tattva).

Schutzschild durch Agnihotra vor Radioaktivität

Wenn ein nuklearer Sprengkörper explodiert, steigt das Raja-Tama im Absoluten Kosmischen Feuerelement stark an. Subtile dissonante Tonfrequenzen begleiten diese Schwingungen. Diese subtilen Klänge haben eine unterschwellige, d.h. feinstofflich verletzende Wirkung auf den Geist und den Intellekt der Menschen, die sich in der Nähe befinden. Das kann sich in Depressionen, negativen Gedanken bis hin zu Geistesverwirrung äußern.

Führt man das Agnihotra-Ritual aus, kommt es zu einem Anstieg von sattvischen Schwingungen im Absoluten Kosmischen Feuerelement. Das beim Agnihotra-Ritual entzündete Feuer löst die Raja-Tama-Partikel auf und reinigt damit die Umgebung auf spiritueller Ebene. Durch das Ritual bildet sich auch ein feinstofflicher Schutzschild um die Person, die das Ritual ausführt. Dieser Schild ist besonders geeignet für alles, was mit dem Absoluten Kosmischen Feuerelement zu tun hat, und erscheint in der feinstofflichen Dimension rötlich. Die von Raja-Tama beherrschten Partikel des Absoluten Kosmischen Feuers (aus der Atomexplosion) greifen beinhart und rücksichtslos an. Der Schutzschild weiß instinktiv im Voraus, wann sie in seine Nähe kommen und sendet reflexartig die Absoluten Kosmischen Feuerfrequenzen mit ungeheurer Kraft gegen die Raja-Tama-Partikel. Die Raja-Tama-Partikel, die die Tonfrequenzen ansteigen lassen, werden zerstört. Daraus resultiert, dass das zerstörerische Absolute Kosmische Feuer der nuklearen Explosion seine Kraft verliert.

3.1 Was entscheidet über die Wirksamkeit des Agnihotra-Rituals während eines nuklearen Holocausts?

Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass die besprochenen Schutzfunktionen für das Umfeld eines nuklearen Holocausts gelten. In dieser Situation ist Agnihotra in seiner Wirkung äusserst eingeschränkt verglichen mit Friedenszeiten.

3.1.1 Wirkung je nach spirituellem Niveau und Einstellung der ausführenden Person

Wenn ein Mensch das Agnihotra-Ritual ausübt, spielen einige Faktoren eine Rolle, die die Effizienz des Rituals zur Neutralisierung der radioaktiven Strahlung beeinflussen. Die Tabelle unten zeigt die Wirkung auf eine Person, die das Agnihotra-Ritual ausübt – abhängig von ihrem spirituellen Niveau, ihrer spirituellen Einstellung/Attitüde und Zustand.

Spirituelles Niveau

Aspekt

20%

50%

60%

Einstellung bei der Durchführung

Durchgeführt wie eine ritueller Verehrungsakt

Durchführung mit spiritueller Emotion und Ergebenheit

Durchführung mit ganzer Hingabe

Ausdehnung des Schutzschildes in Metern

0,30-0,60

3,5

10,5

Reinigung des Umfeldes

.75

2

4

Dauer der Wirkung

1 Stunde

2 Stunden

8 Stunden

  • Spirituelles Niveau:

    • Das spirituelle Niveau einer Person ist der wichtigste Aspekt.

    • Bei einer Atombombenexplosion ist in der Praxis nur jemand mit einem spirituellen Niveau von über 50% fähig, einen wie auch immer gearteten echten Schutz durch die Ausübung des Agnihotra-Rituals zu erlangen. Je niedriger das spirituelle Level, desto geringer die Wirkung. Jemand mit einem durchschnittlichen spirituellen Niveau (20-30%) wird kaum Schutz durch das Ritual erlangen können.

    • Wenn das spirituelle Niveau höher ist, wird auch die Notwendigkeit geringer, das Ritual durchzuführen, denn das spirituelle Level wird zum Schlüsselkriterium für den Schutz der Person.

    • Ein Heiliger würde den Gedanken bekommen, die betroffene Region zu verlassen, bevor der Sprengkopf explodiert.

  • Die Bedeutung der Spirituellen Praxis: Der einzige Weg, das eigene spirituelle Niveau schnell anzuheben, ist das Ausüben von Spiritueller Praxis, die sich nach den sechs Grundprinzipien der spirituellen Praxis richtet. Wenn eine Person die richtige Form von Spiritueller Praxis ausübt, ist ein schnelles spirituelles Wachstum innerhalb eines Lebens möglich.

  • Einstellung während des Rituals

    • Wenn man ein Ritual mit spiritueller Emotion (Bhav) und Ergebenheit zelebriert, dann vervielfacht sich seine Wirkung und sein Nutzen.

    • Die Wirkung ist noch grösser, wenn man es mit ganzer spiritueller Hingabe an Gott macht.

    • Normalerweise haben nur Gottsuchende mit einem spirituellen Niveau von über 50% die Fähigkeit, ein Ritual mit spiritueller Emotion (Bhav) durchzuführen.

3.1.2 Die ausführende Person und die beiwohnende Person

Eine Person, die das Ritual selbst zelebriert, zieht mehr Nutzen aus dem Ritual als eine Person, welche nur dabei ist und beobachtet. Das Ritual wirkt hauptsächlich als individueller Schutz. Wenn aber der Beiwohnende so bei der Sache ist, als ob er selbst das Ritual mit der nötigen spirituellen Emotion machen würde, wird auch er den gleichen Schutz und wohltuenden Wirkungen erfahren.

4. Die Bedeutung der Spirituellen Praxis und des spirituellen Niveaus im Zusammenhang mit dem Schutz vor einem nuklearen Angriff und Radioaktivität

Die wichtigsten und maßgebenden Ereignisse in unserem Leben geschehen primär gemäß unserer Bestimmung (Schicksal) beziehungsweise dem Gesetz des Karmas. Das beste Mittel, ein ungünstiges Schicksal (was spirituell gesehen ein Problem ist) zu überwinden, ist, Spirituelle Praxis zu machen.

Mit der angemessenen Spirituellen Praxis kann man das Schicksal überwinden. Wenn jemand zum Beispiel ein mittelschweres Schicksal hat, so kann er es nur überwinden, wenn er sehr viel Spirituelle Praxis macht (ungefähr 10-12 Stunden pro Tag). Hat man aber ein schweres Schicksal, kann man es nur durch die Gnade eines Heiligen abändern. Sogar wenn es jemandes Schicksal ist, bald zu sterben, so kann er mit Hilfe von Spiritueller Praxis ins Jenseits gehen, ohne dabei von Angst und negativen Gefühlen belastet zu sein. Für jemanden, der keine Spirituelle Praxis macht, kann die Angst vor dem Leiden und dem Sterben danach in dem Fall, dass eine Massenvernichtungswaffe detoniert, schreckliche Impressionen (Eindrücke) in seinem Unterbewusstsein festschreiben, so dass es dann womöglich mehrere Leben lang dauert, sie zu überwinden.

5. Zusammenfassung

  • Das spirituelle Niveau der Person, die das Agnihotra-Ritual ausführt, ist ein entscheidender Faktor für dessen Wirkung.