Kontakt mit Verstorbenen mittels Medium oder Hexenbrett / Seelenschreiber

Im Folgenden zählen wir die Gründe auf, warum dies für die beteiligten Parteien schädlich ist:

  1. Die meisten Medien haben weder den notwendigen hoch entwickelten Sechsten Sinn (Intuition, sensitive Veranlagung), noch das spirituelle Niveau, um die wahre Identität des Geistwesens, mit dem sie sprechen, zu erkennen. In fast allen Fällen, ist es an Stelle unserer verstorbenen Vorfahren oder lieben Angehörigen eine negative Wesenheit (Geist, Dämon, Mantrik usw.), die versucht, mit uns zu sprechen. Diese kann unseren Ahnen unter ihrer Kontrolle haben und manchmal persönliche Informationen aus ihnen herauspressen, um uns zu täuschen, so dass wir tatsächlich glauben, mit unseren Vorfahren zu sprechen. Das geschieht auch dann, wenn unsere Ahnen den negativen Wesenheiten diese Informationen gar nicht geben wollen. Sie haben nämlich die Fähigkeit, in den Geist des Vorfahrens einzudringen und so an die Informationen zu kommen. Manchmal lassen negative Wesenheiten die Vorfahren absichtlich durchkommen, zwingen sie aber, falsche Informationen zu geben, damit sie ihre Nachkommen, lebenden Verwandten und Freunde irreleiten.
  2. In fast allen Fällen sind Medien, die ein niederes spirituelles Niveau haben, von negativen Wesenheiten besessen, ohne dass sie die leiseste Ahnung davon haben. Außerdem machen das die meisten Channels für Geld oder um bekannt zu werden. Negative Wesenheiten benutzen dieses Begierden eines Mediums und erweitern ihre Macht und ihren Einfluss auf sie. (Nachzulesen – Wer wird leichter zum Opfer eines Angriffs von negativen Wesenheiten bzw. Geistern?) Um einen größeren und umfangreicheren Einfluss zu bekommen, verstärken sie oft die Fähigkeiten des Mediums. Das Medium (oder auch Channel genannt) wertet diesen Anstieg seiner Fähigkeiten als Zeichen seines persönlichen Fortschritts, ist damit aber weit von der Wahrheit entfernt. Letztendlich täuscht die negative Wesenheit die Menschen durch das Medium.
  3. Andererseits haben Medien mit einer höheren spirituellen Kraft einige Geistwesen unter ihrer Kontrolle. Sie benutzen diese (negativen) Wesenheiten, um an Informationen über die Menschen, die zu ihnen kommen und ihre verstorbenen Verwandten kontaktieren wollen, zu gelangen.
  4. Wir hören manchmal von Hellsehern, Channels oder Medien, die unseren Vorfahren beim Übergang von der einen zur anderen Welt helfen und mit den Totengeistern (feinstofflichen Körpern von Toten) kommunizieren können. Es ist jedoch so gut wie unmöglich, feinstofflichen Körpern zu helfen, von einer erdgebundenen Existenz in höhere positive Regionen zu wechseln, außer das Medium verfügt über ein mehr als 70% spirituelles Niveau, d.h. das Niveau eines Heiligen.
  5. Mit verstorbenen Verwandten in Verbindung zu treten, steigert nur das gegenseitige Gefühl des Verhaftet-Seins. Der Vorfahre erlebt die Trauer und den Schmerz der überlebenden Verwandten und er wird zur Erde zurückgezogen. Das schafft ein Hindernis für den feinstofflichen Körper, sich im Jenseits weiterzuentwickeln und weiterzukommen.
  6. Medium und HexenbrettNur ein Heiliger (über einem spirituellen Niveau von 70%) kann wirklich genaue Informationen über unsere Vorfahren aus der spirituellen Realität erfahren. Sie alleine können abschätzen, ob der Kontakt mit dem Vorfahren oder mit einer negativen Wesenheit, der sich als der Vorfahre ausgibt, zustande gekommen ist. Zurzeit leben weniger als 10.000 dieser spirituell hoch entwickelten Menschen auf der Erde und sie befassen sich eigentlich nie damit, Menschen zu helfen, mit ihren verstorbenen Verwandten zu sprechen.
  7. Was das Hexenbrett (Ouija-Brett, auch Seelenschreiber genannt) betrifft, so besteht nur eine Chance von ca. 10%, mit Vorfahren bzw. Ahnen in Kontakt zu treten. Die Kehrseite ist daher, dass man zu 90%iger Wahrscheinlichkeit mit einer negativen Wesenheit in Kontakt tritt, welche vorgibt, ein Ahne, Freund, Ehepartner usw. zu sein. Und was noch schlimmer ist, die negative Wesenheit kann über das Medium des Hexenbretts die involvierte Person besetzen (d.h. sie wird besessen).

Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist ein traumatisches Erlebnis und man mag den Wunsch hegen, ihn zu kontaktieren, um zu sehen, ob es ihm gut geht. Den besten Dienst, den wir unseren Verstorbenen erweisen können, ist uns zu bemühen, sie loszulassen, damit sie ihren Weg im Jenseits weitergehen können. Ebenso, ist die beste Art, sie zu ehren und ihnen unsere Liebe zu zeigen, indem wir sie gehen lassen. Sich mit den Toten in Verbindung zu setzen, hat keinen spirituellen Wert, es schafft nur Nachteile und Schaden für alle Beteiligten, sowohl die Vorfahren als auch die Nachkommen. Es ist wichtig und wirkungsvoll, die Sorgen über den Verlust eines Verwandten oder Geliebten Menschen in Spirituelle Praxis umzusetzen und den spirituellen Schutz-Chant Sri Gurudev Datta, zu chanten. Das erleichtert nicht nur den Schmerz, sondern hilft auch dem verstorbenen Verwandten in ihrer jenseitigen Existenz.

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