Spontane Selbstentzündung von Bildern von Gottheiten und Heiligen

Die SSRF veröffentlicht diese Fallstudien, um ihren Lesern eine Leitlinie bezüglich der Probleme zu geben, die sich auf körperlicher oder psychologischer Ebene auswirken, ihre Wurzeln aber in der spirituellen Dimension haben können. Wir haben erkannt, dass ein Einsatz von spirituellen Heilmitteln bei spirituell verursachten Problemen beste Resultate erzielt. Allerdings empfiehlt die SSRF, konventionelle Arzneien gleichzeitig mit spirituellen Heilmitteln für die Behandlung einer körperlichen oder psychischen Krankheit einzusetzen. Den Lesern wird empfohlen, spirituelle Heilmittel nach eigenem Ermessen anzuwenden.

Anmerkung: Um den Hintergrund dieser Fallstudie zu verstehen und warum sich diese Phänomene insbesondere im Zusammenhang mit der SSRF ereignet haben, lesen Sie bitte – Eine Einführung in Erschreckende Übernatürliche Phänomene.

1. Einleitung

Diese Fallstudie beschreibt, wie ein Altar und alle dort aufgestellten Bilder von Gottheiten (Gottesaspekten) plötzlich verbrannten (spontane Selbstentzündung). Das Ereignis schildert Frau Preeti Ghogare, eine Gottsuchende, die regelmäßig Spirituelle Praxis unter der Anleitung von S.H. Dr. Jayant Athavale macht, in ihren eigenen Worten.

2. Beschreibung der spontanen Selbstentzündung

2005 übersiedelten wir nach Bhagyanagar, Andhra Pradesh, Indien. Damals hatte die Verbreitung der Spiritualität durch die Gottsuchenden in Bhagyanagar keine Schwungkraft. Es gab keine Satsangs oder SevaKendras (Ein SēvāKendra ist ein Ort, an dem Gottsuchende wohnen und sich gemeinsam der Verbreitung der Spiritualität widmen) in Bhagyanagar. Wir richteten einen Meditationsraum bei uns zuhause ein und begannen, zweimal täglich Ārtī (ein Ritual der Hingabe mit einer Ghee-Lampe) zu machen. Bald empfanden die Gottsuchenden auch wieder Inspiriation, die Spiritualität zu anderen zu tragen. Alle, die den Meditationsraum aufsuchten, spürten dort die Göttliche Energie

Eines Morgens um 5:30 Uhr zelebrierte ich wie gewöhnlich Arti im Meditationsraum; dabei benutzten wir wie gewöhnlich eine Ghee-Lampe. Nachdem die Flammen der Lampe erloschen waren, schloss ich wie üblich die Türe zu dem Raum. Um 11 Uhr aber roch es im Haus nach Verbranntem. Auf der Suche nach der Ursache des Brandgeruchs entdeckte ich schwarzen Rauch, der unter der Türe zum Meditationsraum hervorkam. Ich öffnete die Türe und sah, dass sämtliche Bilder der Gottheiten Feuer gefangen hatten. Das Tuch unter den Bildern brannte auch und schwarze verbrannte Teile davon waren auf das Bild von S.H. Dr. Jayant Athavale, welches sich darunter befand, gefallen. Die Gottsuchenden, die mit mir im Raum waren, fühlten, dass dies ein feinstofflicher Angriff negativer Wesenheiten war und das Ziel hatte, den Fluss Göttlicher Energie zu stoppen, den die Gottsuchenden von diesem Raum erhielten.

Die folgende Dia-Show beschreibt die Szene und zeigt die Bilder der Gottesaspekte bzw. Gottheiten, die spontan verbrannt wurden

Kommentar des Teams für spirituelle Forschung: Jedes Bild der Gottheiten war so verbrannt, als ob jemand absichtlich jedes einzelne angezündet hätte. Es sah nicht wie ein normales Feuer aus, bei dem alles gleichmäßig verbrennt.

3. Sensitive Analyse des Angriffs

Wir führten eine genaue spirituelle Untersuchung, d.h. sensitive Analyse, mittels des entwickelten Sechsten Sinns (Medialität, sensitive Fähigkeiten) für diesen Fall von spontaner Selbstentzündung durch. Wir wollten feststellen, was in der spirituellen Dimension geschah, da auf physischer Ebene keine rational erklärbare Ursache für den Brand zu finden war. Diesmal haben wir auch ein sensitives Bild, das den Angriff aus der spirituellen Welt zeigt. Frau Yoya Vallee, eine Gottsuchende mit entwickeltem Sechsten Sinn der Vision, bewegte sich in der Zeit zurück und konnte sehen, was sich damals abgespielt hatte und wie die angreifenden negativen Wesenheiten aussahen.

Alle Zeichnungen von Yoya werden von S.H. Dr. Jayant Athavale geprüft, um zu verifizieren, was sie sah. Diese Zeichnung ist zu 80% korrekt, was einem sehr hohen Grad an Genauigkeit entspricht.

Wir haben einen blauen Schutzrand mit dem Shrī Krishna Prinzip um den Artikel gelegt, damit Leser keinen Distress spüren, wenn sie das Bild ansehen oder den obigen Text lesen.

Zuerst sah Yoya, wie drei Schatten aus schwarzer Energie im Meditationsraum Gestalt annahmen. Als die Konturen deutlicher wurden, erkannte sie drei Dämonen >. Das obige Bild zeigt, wie die Dämonen von hinten aussahen. Die drei dämonischen Geistwesen waren skelettartig und arbeiteten ständig zusammen. Der Dämon im Zentrum war der Anführer und übermittelte Energie an die beiden anderen durch das Halten der Hände. Um den Kopf des mittleren Dämons bildete sich ein Ring von schwarzer Energie. Die drei Dämonen waren aber nur die Ausführenden des Angriffs. Sie handelten auf Anweisung eines Māntriks (feinstofflichen Hexers) aus der fünften Höllenregion.

Der Dämon in der Mitte begann sich zu konzentrieren, um mehr schwarze Energie vom Hexer zu erhalten. Die schwarze Energie wurde dann den anderen Dämonen übermittelt, die sie weiter in den Meditationsraum abgaben. Anschließend explodierte die schwarze Energie, welche den ganzen Raum durchtränkte und umhüllte, plötzlich als ein Feuerball. Sofort ging das Tuch auf dem Altartisch in Flammen auf. Dann sprangen die Flammen auf jedes der Bilder der Gottheiten über. Schließlich entmaterialisierten sich die Dämonen auf Kommando und verschwanden.