Unterschiedliche Blätterfarben eines Mangobaumes

Unterschiedliche Blätterfarben eines Mangobaumes

1. Einführung in das Phänomen des Mangobaumes mit verschiedenfarbigen Blättern

Würden Sie erwarten, dass die eine Hälfte eines Baumes frischgrün während die andere Hälfte mattgrün ist? Ist es möglich, dass sich die zwei Hälften eines einzelnen Baumes völlig unterschiedlich und gleichzeitig in starkem Kontrast zueinander verhalten?

Aller Wahrscheinlichkeit nach würde Ihre Antwort nein lauten.

Allerdings geschah von April bis Mai 2019 genau dies im Falle eines Mangobaums, der direkt vor dem Eingangstor des Spirituellen Forschungszentrums und Aschrams in Goa in Indien steht. Bemerkenswerterweise hatte die dem Aschram zugewandte Seite frische grüne Blätter, während die andere Seite mattgrüne Blätter aufwies.

Unterschiedliche Blätterfarben eines Mangobaumes

Bei der Betrachtung des Mangobaums vom Balkon des Aschrams aus, war der Unterschied zwischen den beiden Seiten des Baums so offensichtlich und faszinierend, dass das spirituelle Forscherteam beschloss, den Grund für dieses Phänomen genauer zu untersuchen. Die Forschungsergebnisse, die den deutlichen Unterschied zwischen den beiden Hälften des Baums beleuchten, werden in diesem Artikel zusammen mit Fotos des Mangobaums (in jedem Entwicklungsstadium) vorgestellt.

2. Reihenfolge der Ereignisse

Am 18. April 2019 färbten sich die Blätter des Mangobaums neben dem Spirituellen Forschungszentrum und Aschram in Goa in Indien rotbraun.

Unterschiedliche Blätterfarben eines Mangobaumes

Dies ist ein normaler Teil des Mangobaumzyklus, bei dem alte Blätter vom Baum fallen und neue nachwachsen. Rotbraune Blätter sind ein Zeichen dafür, dass neue Blätter nachwachsen.

Später, am 23. April 2019, färbten sich die Blätter des Mangobaums auf der dem Spirituellen Forschungszentrum und Aschram zugewandten Seite hellgrün (siehe Abbildung unten). Währenddessen waren die Blätter auf der anderen Seite des Baumes weiterhin matt dunkelgrün. Obwohl es ein einziger Baum ist, verhielten sich seine beiden Hälften unterschiedlich.

Unterschiedliche Blätterfarben eines Mangobaumes

3. Analyse der verschiedenfarbigen Mangoblätter

Es gibt einige mögliche physikalische Ursachen für ein solches Phänomen, wie extremes Wetter, zusammengepresste Erde, Kontakt mit Chemikalien, schlechte Wasseraufnahme von Wurzeln oder die Verticillium-Welke, eine Pilzkrankheit. Nach unserem besten Wissen allerdings kam keine dieser möglichen Ursachen in Frage. Nachdem alle möglichen physikalischen Gründe dafür ausgeschlossen werden konnten, führte das Forschungsteam spirituelle Forschungen durch, um die Ursache hinter diesem Phänomen zu verstehen.

Das spirituelle Forschungsteam untersuchte die Blätter des Mangobaums einerseits  mit einem Aura- und Energiescanner, dem Universal Thermo Scanner (UTS), und andererseits mit dem fortgeschrittenen sechsten Sinn von Gottsuchenden.

3.1 Messungen mit einem Aura- und Energiescanner

Es wurden vier Blätterproben analysiert, die im Folgenden genauer beschrieben sind.

1. Vom Mangobaum vor dem Aschram (siehe Bild unten):

1A. Dunkelgrüne alte Blätter (die sich auf der dem Aschram abgewandten Seite befanden)

1B. Frische grüne (die sich auf der dem Aschram zugewandten Seite befanden)

Unterschiedliche Blätterfarben eines Mangobaumes

Darüberhinaus haben wir wenige Kilometer vom Aschram entfernt Blätter eines anderen Mangobaums entnommen, um die obigen Beispiele zu vergleichen.

2. Ein zufällig ausgewählter Mangobaum wenige Kilometer vom Aschram entfernt.

2A. Ältere dunkelgrüne Blätter

2B. Frische grüne Blätter

Beide Blattproben 2A und 2B stammten vom selben Baum.

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Der Universal Thermo Scanner (UTS) (auch: Universal Aura Scanner) wurde zur Untersuchung der Blätter verwendet. Der UTS ist ein Messinstrument, das von Dr. Mannem Murthy (einem ehemaligen Nuklearwissenschaftler) entwickelt wurde und zur Messung der feinstofflichen Energie (positiv und negativ) sowie der Aura um ein beliebiges Objekt (lebendig oder nicht lebendig) verwendet wird. UTS-Messwerte geben Auskunft über die negative Aura, die positive Aura und die gesamt-gemessene Aura um das zu messende Objekt. Lesen Sie bitte den Artikel über – Die Methodik der UTS-Messungen (in Kürze verfügbar), um mehr darüber zu erfahren, wie UTS-Messungen durchgeführt werden und was sie bedeuten.

Es gibt 4 Arten von UTS-Messwerten, die in der folgenden Tabelle beschrieben werden:

Art der UTS-Messung Beschreibung
IR und UV IR (Infrarot) und UV (Ultraviolett) bezeichnen zwei Arten von negativen Energiemesswerten. IR zeigt eine geringere Form negativer Schwingungen an, während UV auf eine stärkere Form negativer Schwingungen (anzeigt) hinweist.
PA Dies zeigt eine positive Aura an
MA Dies bezeichnet die gesamt gemessene Aura, die für das Versuchsobjekt spezifisch ist.

Das Forschungsteam hat dieses Gerät ausgiebig getestet, d. h. es wurden etwa 10.000 Messungen von verschiedensten Objekten über einen Zeitraum von 5 Jahren durchgeführt. Dabei wurde beobachtet, dass der UTS ziemlich genau funktioniert und die durch den sechsten Sinn erhaltenen Messungen bestätigt.

In der folgenden Tabelle sind die vom UTS erfassten Messwerte für die 4 Blattproben angeführt.

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Fußnoten:

  1. Die UTS-Messarme müssen sich zu 180° öffnen, um die Größe einer bestimmten Aura messen zu können. Da in diesem Fall die Arme nur bis zu 60° geöffnet waren – wurde keine negative UV-Aura in Metern gemessen. Dies weist allerdings dennoch auf ein gewisses Maß an UV-Negativität hin. Daher wurde der Winkel der teilweise geöffneten UTS-Messarme angegeben, d. h. 60° (bei der Messung von „Typ 2 – Negatives UV Merkmal“).

Wichtige Beobachtungen

  • Aus der obigen Tabelle geht hervor, dass die frischen grünen Blätter auf der dem Aschram zugewandten Seite des Mangobaums eine außergewöhnlich hohe positive Aura (6,23 Metern) aufwiesen, verglichen mit dem normalen Mangobaum wenige Kilometer vom Aschram entfernt. Sogar die gesamt-gemessene Aura von 9,81 Metern ist bemerkenswert hoch und zeigt an, dass die Blätter ein hohes Maß an positiver Energie haben.
  • Die dunkelgrünen Blätter auf der anderen (d. h. dem Aschram abgewandten) Seite desselben Mangobaums zeigten negative Messwerte. Von den 4 Proben war dies die einzige, die negative Messwerte aufwies.

Dies wirft die Frage auf, warum die Messwerte auf der dem Aschram zugewandten Seite des Mangobaums so positiv waren, während die Messwerte auf der anderen Seite des Baums negativ waren.

Messungen von Aura- und Energiescannern wie dem UTS können zwar einen Hinweis darauf geben, was auf spiritueller Ebene vor sich geht, sie können darüber hinaus jedoch keine eindeutigen Antworten über die Hintergründe dieses Phänomens liefern. Um diese Antworten zu erhalten, muss man spirituelles Wissen über einen fortgeschrittenen sechsten Sinn erlangen. Einige Mitglieder des spirituellen Forschungsteams haben Zugang zu einem solchen fortgeschrittenen sechsten Sinn, und die von ihnen erhaltenen Antworten sind unten angeführt.

3.2 Erkenntnisse und Analysen mit einem fortgeschrittenen sechsten Sinn

Viele Experimente (durchgeführt mit Aura- und Energiescannern und fortgeschrittenem sechsten Sinn) haben gezeigt, dass das Spirituelle Forschungszentrum und Aschram ein außerordentlich hohes Maß an positiver Energie aufweist. So erwiesen sich zum Beispiel die Aschram-Proben als die positivsten von über 650 weltweit gesammelten Boden- und Wasserproben (Stand Juni 2019) und führen die Auflistungen der 10 weltweit positivesten Boden- und Wasserproben an.

Der Grund dafür ist in erster Linie den vielen Heiligen und Gottsuchenden zu verdanken, die in diesen Räumlichkeiten wohnen und Spiritualität nach universellen Grundsätzen praktizieren. Der Aschram ist zu einem Leuchtfeuer für die weltweite Verbreitung der Spiritualität geworden und zieht infolgedessen Gottes göttliche Energie und göttliches Bewusstsein (Chaitanya) an und strahlt dies wiederum auf seine Umgebung aus. Die bahnbrechende spirituelle Arbeit und Forschung, die hier stattfindet, ebnet den Weg für die Errichtung der „Neuen Ära des Spirituellen Erwachens“, die 2024 beginnen wird.

Alles in der Nähe des Aschram-Geländes ist von dieser spirituellen Positivität beeinflusst. Mangobäume können mehr positive Energie aufnehmen als andere Baumarten und der Mangobaum vor dem Aschram bildet hierbei keine Ausnahme. Aufgrund der hohen positiven Energie des Aschrams hat sich die Farbe seine Blätter zu einem hellen und lebhaften Grün verändert. Diese Fülle an positiver Energie aus dem Aschram, die der Mangobaum aufnehmen konnte, war auch der Grund für die äußerst positiven Messwerte, die mit dem UTS aufgezeichnet wurden.

Die andere vom Aschram abgewandte Hälfte des Baumes hatte alte dunkle Blätter, bei denen der UTS negative Schwingungen aufzeichnete. Warum ist das so?

In den Jahren 1999-2023 befindet sich die Welt in einem zunehmend intensiver werdenden feinstofflichen Kampf zwischen den Kräften des Guten und des Bösen. Höherrangige negative Wesenheiten erhöhen die spirituelle Verunreinigung (Raja-Tama) in der Umwelt. Der Aschram wird ständig von höherrangigen negativen Wesenheiten ins Visier genommen, welche versuchen, die Ausbreitung der Spiritualität zu behindern. Der Mangobaum reagiert empfindlich auf solche Veränderungen und wird durch die ungewöhnlich hohe Zunahme der spirituellen Verunreinigung (Raja-Tama) in der Umwelt negativ beeinflusst. Infolgedessen ist die Seite des Baumes, die vom Aschram abgewandt ist, solchen negativen feinstofflichen Angriffen ausgesetzt, und seine Blätter wurden stumpf und bekamen einem dunklen Farbton. Dieser negative Angriff wurde durch negative Messwerte des UTS bei den Blättern auf der vom Aschram abgewandten Seite bestätigt.

Das Phänomen, dass sich die beiden Seiten des Mangobaums unterschiedlich verhalten, ist ein Mikrokosmos des größeren feinstofflichen Kampfes, der in der spirituellen Dimension und auf der Erde stattfindet. Während der Baum durch negative Wesenheiten angegriffen wurde, war der Angriff auf nur eine Baumhälfte beschränkt. Die andere Hälfte war durch die Nähe zu den hochpositiven Schwingungen, die vom Aschram ausgehen, geschützt.

3.3 Feinstoffliches Bild vom Mangobaum

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Göttliches Wissen kann in visueller Form erhalten werden. Die Gottsuchenden, die auf diese Weise Wissen erhalten, werden als sensitiv-zeichnende Künstler bezeichnet. Sie können den feinstofflichen Prozess während eines Experiments oder einer Situation visuell wahrnehmen und aufzeichnen, was sie dabei sehen und fühlen. Diese Zeichnungen ähneln spirituellen Röntgenaufnahmen und bieten dem Durchschnittsmenschen einen unvergleichlichen visuellen Einblick in die spirituelle Dimension.

Frau Yoya Vallee, eine sensitiv-zeichnende Künstlerin, ist eine Gottsuchende, die göttliches Wissen auf visuelle Weise erhält. Ihre sensitive Analyse dessen, was mit dem Aschram-Mangobaum im Feinstofflichen geschehen ist, ist im sensitiven Bild unten dargestellt.

 

Die Seite des Mangobaums, die dem Aschram zugewandt ist, ist sehr positiven Schwingungen ausgesetzt, und dies ist aus dem feinstofflichen Bild unten ersichtlich.

Unterschiedliche Blätterfarben eines Mangobaumes

Andererseits ist die dem Aschram abgewandte Seite des Mangobaums einem kontinuierlichen Fluss von distressender Energie ausgesetzt, und dieser Prozess ist unten dargestellt.

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4. Abschließende Bemerkungen und Gedanken

Für das geschulte Auge hat der Aschram ein Ausmaß an Positivität, das nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist. Dies ist der Grund, warum Heilige beim Besuch des Spirituellen Forschungszentrums und Aschrams sagen, dass es sich um einen Tirthsthan (einen heiligen Ort, der der Pilgerfahrt würdig ist) handelt. Der Mangobaum vor dem Aschram ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie die Natur (Flora und Fauna) spirituelle Positivität erkennen und auf diese durch ein Erblühen reagieren kann. Leider fehlt den Menschen heutzutage die Fähigkeit, spirituelle Positivität zu erkennen. Aus diesem Grund würden viele Passanten nicht einmal in Richtung zum Aschram blicken, wenn sie daran vorbeikämen. Es stellt sich die Frage: Wenn Pflanzen spirituelle Positivität verstehen können, warum können Menschen das dann nicht?

Durch regelmäßige spirituelle Praxis kann jeder die Fähigkeit entwickeln, die vorherrschenden feinstofflichen Schwingungen an einem Ort wahrzunehmen – gut, neutral oder schlecht. Es ist wichtig diese Fähigkeit zu entwickeln und zu besitzen, weil es einen vor negativen Schwingungen warnt und davor schützt, an spirituell ungünstige Orte zu gehen, unabhängig davon, wie attraktiv sie auch scheinen mögen. Auf der anderen Seite ermöglicht eine solche Fähigkeit, den wahren Wert von Orten wie dem Spirituellen Forschungszentrum und Aschram in Goa in Indien zu verstehen. Sie wird so zu einem wichtigen ersten Schritt, um aus solchen Orten unermesslichen Nutzen zu ziehen.