Angst und Schüchternheit mit spiritueller Heilung und spiritueller Praxis überwinden – Fallstudie

Die SSRF veröffentlicht diese Fallstudien mit der Absicht, ihren Lesern einige Grundlagen und Denkansätze für Probleme zu bieten, die auf physischer, körperlicher oder psychologischer Ebene manifestieren, ihre Ursachen jedoch in der spirituellen Dimension haben können. Wenn die Ursache eines Problems spirituell ist, haben wir beobachtet, dass die besten Ergebnisse die Anwendung spiritueller Heilmittel erzielt. Die SSRF empfiehlt bei körperlichen und psychischen Krankheiten die Weiterführung herkömmlicher Behandlungen in Verbindung mit spirituellen Heilmitteln. Dem Leser wird empfohlen, spirituelle Heilmittel auf eigene Verantwortung auszuwählen und anzuwenden.

Überblick:

Das ist eine Fallstudie über Swati, die von klein auf an mentalem Distress litt (Distress sind Probleme, Leiden, mentale Störungen, Schmerzen usw. deren Ursache spirituell ist). Die Ursache all ihrer Schwierigkeiten, die sie von Kindheit an hatte, waren permanente Angriffe eines feinstofflichen Hexers. Dies kam ans Licht, als sie 16 Jahre alt war. Seither verwendet sie verschiedene spirituelle Heilmittel und macht gleichzeitig ständig Spirituelle Praxis, um den Einfluss des Hexers/Zauberers zu überwinden. Nun, im Alter von 20 Jahren, hat sie erfolgreich alle ihre psychosozialen Fehler und ihren mentalen Distress überwunden und ist verantwortlich für die Verbreitung der Spiritualität in drei indischen Bezirken.

1. Überblick:

Swati BhosaleWas macht man, wenn man ernste psychosoziale Probleme hat und dann gesagt bekommt, dass sie hauptsächlich von einem feinstofflichen Hexer, einer machtvollen negativen Wesenheit (Geist, Dämon usw.) sind? Wie bekämpft man eine unsichtbare negative Wesenheit und gewinnt Oberhand? Swati Bhosales Leben ist ein Beweis dafür, wie jemand viele Schwierigkeiten sowohl auf psychologischer als auch auf spiritueller Ebene überwinden kann und zu einer jungen Führungsperson erblüht. Diese Fallstudie handelt von ihrem Leben.

2. Swatis erste Jahre und die Schwierigkeiten, denen sie gegenüber stand

Der grundlegende Sachverhalt: So weit sich Swati zurückerinnern kann, war sie äußerst schüchtern und fürchtete sich, allein zu sein. Swati berichtet, wie sich diese beiden psychosozialen Fehler unterschiedlich auf ihr Leben auswirkten und sie daran hinderten, ein normales Leben zu führen. Zu allem Übel wurde sie durch die ganze Kindheit hindurch von Albträumen geplagt.

 

„Ich brauchte immer Gesellschaft und jemanden, der mich begleitete, wohin ich auch ging. Oftmals, wenn meine Eltern nicht zuhause waren, schloss ich die Türe, machte die Nachtischlampe an und legte mich für Stunden ins Bett, so groß war meine Angst. Ich traute mich nie hinauszugehen, um mit unseren Nachbarn oder meinen Freunden zu sprechen. Ich hielt mich während meiner ganzen Kindheit vom Leben außerhalb des Hauses fern.

Ich hatte auch Panik vor Menschenmassen. Wenn ich in eine Menschenansammlung kam, wurde ich verkrampft und nervös. Ich konnte den Grund dieser Angst nicht erklären, aber ich versuchte solche Situationen zu vermeiden, wo es nur ging.

Seit meiner frühen Kindheit hatte ich immer wieder denselben Traum. Wenn ich schlief, hatte ich das lebhafte Gefühl, dass ich mit meinen Klassenkameraden in der Klasse sitze. Plötzlich betritt jemand unser Klassenzimmer mit einem Stock in der Hand und schlägt uns erbarmungslos und ohne Grund. Wir können nicht fliehen, weil wir mit Stricken festgebunden sind. Wie er uns schlägt, schreien wir vor Schmerzen und weinen. Dann wachte ich schreiend aus dem Schlaf auf.

Ein anderer Traum war, dass ich spürte, dass jemand auf meinem Körper saß und versuchte, mich so stark hinunter zu pressen, dass ich auch nicht den kleinsten Teil meines Körpers bewegen konnte – nicht einmal einen Millimeter. Es war ein sehr beklemmendes Gefühl des Ausgeliefertseins. Diesen Traum hatte ich, als ich in der sechsen Klasse war, zirka 5-6 mal pro Jahr, bis 2004. Im Jahr 2004 stieg die Häufigkeit dieses Traums auf 5 bis 6 mal täglich!

Aus keinem ersichtlichen Grund hatte ich Panik, mit einem männlichen Wesen zu sprechen. Ich fand unzählige Wege, um zu vermeiden, mit einer männlichen Person zu sprechen. Ich sprach nur das aller Notwendigste mit meinen männlichen Lehrern. Ich unterhielt mich nie mit meinen Cousins oder Onkeln. Bis zum Ende meiner Ausbildung waren die einzigen männlichen Personen, mit denen ich sprach, mein Vater und mein Bruder. Ich war bei schriftlichen Prüfungen ziemlich gut, war aber hilflos bei jeder mündlichen Prüfung, wenn ich einem männlichen Lehrer antworten sollte.“

Labile Gesundheit: Bis zum Alter von 5 Jahren bekam sie wiederholt Fieberschübe. Während der Schulzeit fürchtete Swati jedes körperliche Training. Sie scheute jeglichen Sport. Einmal wurde sie von ihrem Lehrer gezwungen, an einem Wettlauf teilzunehmen. Sie kollabierte auf halber Strecke und wurde ohnmächtig. Natürlich war es das letzte Mal, dass man Swati zwang, bei einem Wettlauf teilzunehmen. Swati wurde fast zu einer Einsiedlerin, fern von allen lehrplanunabhängigen Aktivitäten.

Den Problemen ins Auge sehen: In der achten Klasse begann Swati endlich, der Tatsache ins Auge zu sehen, dass sie schwerwiegende Persönlichkeitsprobleme hatte. Sie versuchte verzweifelt, nicht in einen Ergänzungsunterricht zu gehen, zu dem ihre Eltern sie angemeldet hatten. Sie wusste, dass es absolut keinen stichhaltigen Grund dafür gab, nicht hinzugehen.

3. Der Wendepunkt

Als Swati in der achten Klasse war, lud einer der Nachbarn ihre Mutter zu einem freien Vortrag der Spiritual Science Research Foundation (SSRF) ein. Ihre Mutter brachte zwei Kassetten mit Anleitungen von Seiner Heiligkeit Dr. Athavale mit. An den Augenblick, als sie diese zuhause abspielte, wird sich Swati immer erinnern.

„Ich hörte aufmerksam zu und war sprachlos über die reine Göttlichkeit, die ich in Seiner Stimme vernahm und erfuhr. Er sprach über einfache Begriffe der Spiritualität und betonte die Bedeutung der Spirituellen Praxis. Ich blühte auf, als ich die Kassette hörte und wusste in meinem Herzen, dass es das ist, was ich für den Rest meines Lebens machen möchte.

Sie hörte die beiden Kassetten wieder und wieder an, und sie gaben ihr zum ersten Mal einen Sinn in ihrem Leben. Sie begann die Spirituelle Praxis des Chantens des Gottesnamens gemäß ihrer Geburtsreligion. Mit bescheidenen fünf Minuten täglich fing sie an, steigerte es aber stufenweise.

4. Der lange Weg der Heilung

4.1 Besuch von Vorträgen und spirituellen Zusammenkünften (Satsang)

Swati begann freie Vorträge der SSRF zu besuchen.

„Ich erinnere mich an das erste Mal, als ich bei einem Vortrag war. Es war Prüfungszeit und ich war nervös. Während des Vortrags wurde ich jedoch ruhig und war mit mir selbst in Frieden. Als ich nach Hause kam, gab es keine Anzeichen von Prüfungsängsten.

Am darauf folgenden Tag ging ich zur Prüfung und trotz der mageren Vorbereitung, konnte ich besser schreiben und bekam eine gute Punktezahl. Ich war begeistert und ging dann regelmäßig zu den wöchentlichen spirituellen Treffen. Zu dieser Zeit bemerkte ich, dass sich mein Chanten so verbessert hatte, dass ich weiterchantete, sogar wenn ich mit anderen Leuten redete.“

Die Tatsache, dass sie in so kurzer Zeit dieses Niveau des Chantens erreichen konnte, weist daraufhin, dass sie in früheren Leben bereits Spirituelle Praxis gemacht hat. Mit der spirituellen Reife ist es so, dass wir dort beginnen, wo wir in früheren Leben aufgehört haben. Es ist also ganz anders als mit weltlichen Fertigkeiten, die wir in jedem Leben wieder neu erlernen müssen.

„In der zehnten Klasse machte ich noch mehr Fortschritte bei meinen Studien. Ich schreibe es den wöchentlichen Satsangs zu, die mir spirituelle Energie und mehr innere Ruhe gaben. Sie vermittelten mir auch verschiedene spirituelle Perspektiven, welchen ich einen klareren Blick verdanke, wohin meine Leben führt. Ich konnte lernen und ohne Angst und Anspannung, zur Prüfung gehen.“

Aber dann geschah etwas Eigenartiges. Wenn sie dem Lernen für die Schule mehr Zeit widmete und weniger der Spirituellen Praxis, wirkte sich das auf ihre Prüfungsergebnisse negativ aus. Wenn sie mehr Zeit in die Spirituelle Praxis investierte, gelangen die Prüfungen besser.

4.2 Erkennung der Ursache ihrer Schwierigkeiten

2002 war Swati in der elften Klasse und nahm an einem vieltägigen spirituellen Seminar der SSRF für Gottsuchende teil. Während des gemeinsamen Chantens manifestierte sie plötzlich, als wäre sie besessen, vor versammelten Gottsuchenden. Swati erzählte, dass sie erst später begriff, dass die negative Wesenheit (Geist, Dämon usw.) in ihr die Reinheit des spirituellen Umfelds, in dem sie sich befand, nicht ertrug. Die beherrschende negative Wesenheit ist vorwiegend tama und konnte daher die hohe Sattvikta (Sāttviktā, die spirituelle Reinheit und Energie) des sie umgebenden Raumes nicht ertragen. Dies ist vergleichbar mit Eis, das in der Gegenwart von Feuer schmilzt. Wir haben das detailliert in unserem Kapitel über negative Wesenheiten (Geister, Dämonen, Teufel, usw.) erklärt. Nachzulesen in Erklärung der Manifestation bei Besessenheit.

„Gottsuchende mit entwickeltem Sechsten Sinn (Außersinnliche Wahrnehmung, Sensitivität) sagten mir, dass ich von einem Hexer besessen sei. Dieser Hexer (Māntrik) war verantwortlich für all die Schwierigkeiten und unerklärlichen Verhaltensweisen meiner früheren Jahre. Auch Seine Heiligkeit Dr. Athavele bestätigte dies. Ich war sehr überrascht, als die erfahrenen Gottsuchenden mir erklärten, dass die Manifestation der negativen Wesenheit eigentlich darauf hindeutet, dass seine spirituelle Energie im Schwinden ist. Daher war diese gezwungen, die Herrschaft über mich aufzugeben und aufzutauchen, sich zu zeigen. Aber nach diesem Vorfall häuften sich die Manifestationen des Mantriks. Zum ersten Mal in meinem Leben wusste ich, wogegen ich kämpfe, um meine Fehler in meiner Persönlichkeit los zu werden.“

Eine negative Wesenheit kann durch die spirituelle Behandlung, welche die besessene Person erhält, manifestieren und eine Person verlassen. Jedoch könnte dies nur zeitweise wirken und wenn die Behandlung beendet ist, kehrt die negative Wesenheit wieder in die Person zurück. Der einzige erfolgreiche Weg, negative Wesenheiten fern zu halten, ist die Spirituelle Praxis und das eigene spirituelle Niveau, die eigene spirituelle Energie, zu erhöhen. Das wiederum ermöglicht uns, stärkeren Schutz von Gott zu bekommen. Nachzulesen in – Wie weit gibt uns das spirituelle Niveau einen Schutz gegen negative Wesenheiten (Geister, Dämonen usw.)?

4.3 Swatis spiritueller Kampf mit dem Hexer

Während dem spirituellen Seminar behandelten Gottsuchende der SSRF, die eine entwickelte Außersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit hatten, Swati mit spirituellen Methoden. Gleichzeitig versuchte Swati so viel als mögliche den Gottesnamen zu chanten. Nach dem Seminar hörte die Manifestation für ein paar Monate auf. Dann auf einmal manifestierte Swati mitten in der Prüfungszeit der zwölften Klasse, ohne jede Vorwarnung, sehr heftig und gewalttätig. Es war so schlimm, dass sie zu ihrer eigenen Sicherheit festgebunden werden musste. Die Manifestation wurde unter Kontrolle gebracht, nachdem Gottsuchende der spirituellen Heilabteilung der SSRF spirituelle Heilmittel an ihr anwendeten.

„Es wurde mir dann geraten 100 Malas (100 x 108 Perlen) täglich zu chanten, um mich selbst zu schützen. Da Prüfungszeit war, widmete ich zwei Stunden täglich der Schreibarbeit und dem Lernen, den Rest der Zeit chantete ich ununterbrochen.“

Während der Ferien schickte man sie zum SSRF Dhamse Aschram, es war das Zentrum für hochentwickelte spirituelle Heilmethoden. Dort wurde ihr klar, dass der Hexer mit ihrem Grunddefekt ihrer Persönlichkeit, der Angst, spielte, um seine Macht über sie zu behalten. Es war auch extreme Angst, die seine Manifestation hervorrief.

Neben der täglichen Spirituellen Praxis wurden ihr eine Reihe spiritueller Heilmittelund Techniken wie das Chanten von bestimmten Gottesnamen, Jasmin Räucherstäbchen und Weihrauch, verblasen von Heiliger Asche und sprenkeln von Weihwasser, Salzwasserbehandlung, spirituelle Heilbehandlungen von entwickelten Gottsuchenden, usw. verordnet.

[Bitte informieren Sie sich über die Wirkweise jeder Anwendung in unserem Kapitel über spirituelle Heilung.]

„Nach drei Monaten Behandlung in Dhamse ließen die Manifestationen nach. Ungewöhnlich war, dass in dieser Zeit alle meine Englischkenntnisse wie ausgelöscht waren. Ich konnte nicht einmal das Alphabet wiedererkennen und wurde nervös und fühlte mich distresst, wenn ich nur Englisch Gedrucktes sah. Obwohl meine Depression zu 15-20% nachließ und mein Selbstvertrauen wuchs, hatte sich an meinen psychosozialen Fehlern der Schüchternheit und Angst vor dem Alleinsein nicht viel verändert. Eine andere Auswirkung dieser ganzen Behandlung war, dass meine Sensitivität sich etwas entwickelte.“

4.4 Der Hexer vergrößert Swatis Ego, um sie zu schwächen

Gleich nach diesen drei Monaten spiritueller Behandlung erhielt Swati die Gelegenheit, in der sensitiven Wahrnehmungsabteilung der SSRF zu arbeiten. Diese Abteilung ist für Gottsuchende mit entwickelten Sechsten Sinn, die spirituelle Heilprozesse anderer Gottsuchender begleiten können. Um ihren weiteren Fortschritt zu ermöglichen, schickte man Swati zu einem speziellen Workshop der SSRF. Es war ein fünftägiger Workshop in Dhamse, bei dem Gottsuchenden gelehrt wurde, wie man spirituelle Emotion für Gott erweckt.

„Das war die ungewöhnlichste Erfahrung meines Lebens – zu entdecken, in einer Art zu beten, dass alle alltäglichen Aktivitäten mit einer fühlbaren Erfahrung von Gottes Gegenwart belebt werden.“

In etwa dieser Zeit bemerkten andere Gottsuchende der sensitiven Wahrnehmungsabeilung, dass der feinstoffliche Hexer (Mantrik) daran gearbeitet hat, Swatis Ego zu vergrößern. Dadurch, dass er ihr Ego über ihr schnelles spirituelles Wachstum in der sensitiven Wahrnehmungsabteilung erhöhte, schaffte er sich einen Anknüpfungspunkt, um sie weiter anzugreifen.

„Es war notwendig, dass ich mich bemühte, mein Ego zu reduzieren. Neben all den spirituellen Heilmitteln und der Spirituellen Praxis, bemühte ich mich während acht Monaten ständig ernsthaft um die Ausmerzung des Egos. Das ist nun drei Jahre her, ich war damals 18. Dies verschaffte mir eine Abnahme in all meinen Schwierigkeiten um ein Viertel.“

4.5 Der Hexer greift Swati körperlich an

Mit der dreifachen Herangehensweise der spirituellen Heilmittel, mein Bemühen, meine spirituelle Emotion zu stärken und mein Ego zu reduzieren, verminderten sich auch meine psychosozialen Fehler der Schüchternheit und der Angst.

„Während dieser Zeit lebte ich im Aschram der SSRF in Ponda, Goa, Indien. Dort war es, als 2003 Seine Heiligkeit Dr. Athavale einmal bemerkte, dass ich Glückseligkeit erfuhr und schon bald konnte ich dies bestätigen.“

Im August 2005 erlitt Swati einen Rückfall. Der Hexer ließ Swati in Ohnmacht fallen. Er belästigte sie nachts sexuell auf feinstofflicher Ebene. Das geschah, obwohl sie mit anderen Gottsuchenden in einem Zimmer schlief. Die Auswirkungen waren in Form von geschwollenen Lippen und anderem erkennbar klar am Körper zu sehen. Nachdem sie wieder zu Bewusstsein kam, wurde sie schwer depressiv. Dieser Distress ließ nach, als Seine Heiligkeit Dr. Athavale spirituelle Heilung an ihr durchführte. Doch nach vier Monaten tauchte der Distress wieder auf. Seine Heiligkeit Dr. Athavale holte sie in den SSRF Hauptsitz nach Goa, wo Er lebt. Er führte unfangreiche spirituelle Heilsitungen mit ihr durch, die sie schließlich heilten.

5. Von Stärke zu Kraft

In den vergangenen zwei Jahren erlebte Swati eine Wendung in Ihrer Persönlichkeit um 180 Grad. Sie ist nicht mehr schüchtern, scheu oder hat Angst, alleine zu sein. Obwohl der Hexer noch nicht ganz ausgetrieben ist, ist der Distress, den sie hatte, gut unter Kontrolle.

„Ich habe verstanden und weiß, dass ich mit der täglichen Spirituellen Praxis und auch mit der Anwendung der spirituellen Heilmittel unbedingt weitermachen muss, um den Hexer daran zu hindern, die Kontrolle über mich zu bekommen. Mit der Zeit werden diese Maßnahmen das Problem ganz lösen.“

Hexer oder Mantriks sind sehr mächtige negative Wesenheiten, die einer Austreibung aufgrund ihrer ungeheuren spirituellen Energie widerstehen können. Auch sie machen ständig Spirituelle Praxis, um ihre Reserven von schwarzer spiritueller Energie aufzustocken. Nur wenn wir mit spirituellen Behandlungen ständig auf ihn einhämmern, nimmt die spirituelle Energie des Mantriks immer mehr ab und er kann schließlich ganz ausgetrieben werden. Regelmäßige Spirituelle Praxis, die den sechs Grundprinzipien der Spirituellen Praxis entspricht, ist der einzige nachhaltige Weg, sich selbst vor negativen Energien und negativen Wesenheiten wie Geistern, feinstofflichen Hexern und Hexen zu schützen.

„Die frühere, schüchterne und ängstliche Swati ist verschwunden. Ich bin jetzt weit offener und selbstbewusst. Ich betreue alles, was mit der Verbreitung der Spiritualität in drei indischen Distrikten zu tun hat. Ich mache das unentgeltlich als meine Spirituelle Praxis zu Gottesverwirklichung. Mein Aufgabenbereich bringt mich täglich mit sehr vielen Menschen beiderlei Geschlechts zusammen. Ich muss oft zu großen Menschenansammlungen sprechen. Ich habe die Aufgabe, sowohl die individuelle als auch gemeinschaftliche Spirituelle Praxis für Menschen anzuleiten, die doppelt oder dreimal so alt sind wie ich. Oft habe ich schnell Entscheidungen zu treffen, die viele betreffen. Durch die Gnade Gottes, fällt es mir leicht.“

Swati schreibt ihre Genesung dem Entschluss und der direkten Intervention Seiner Heiligkeit Dr. Athavale zu. Sie meint, dass durch Seine Führung in ihrer Spirituellen Praxis – zusammen mit spirituellen Heilmitteln – sie heute der Mensch ist, der sie ist.

„Es war ein langer Weg von über 4-5 Jahren, doch dieser brachte mir vollkommene Befreiung von meinen distressenden Symptomen. Den Hexer habe ich noch nicht ganz los, aber ich vertraue darauf, dass es zur rechten Zeit geschehen wird.“