Überwindung von starker Migräne durch Spirituelle Praxis – Erfahrungsbericht

Diese Fallstudie ist ein Beweis dafür, dass ernsthafte Bemühungen zu Beginn der Spirituellen Praxis eine dramatische Wende bei hartnäckigen Probleme im Leben bringen können. Frau Manasi Rajandekars Problem war eine häufig wiederkehrende, starke Migräne.

Es folgt hier nun ein Bericht ihrer Erfahrungen in ihren eigenen Worten:

Die starke Migräne begann als ich in der fünften Klasse war und setzte sich während der folgenden 8 Jahre fort bis zu meinem ersten Universitätsjahr. Sie meldete sich alle paar Wochen und dauerte unvermindert mindestens 24 Stunden lang an. Der gesamte Bereich von der Schädelbasis im Nacken bis vor zu meiner Stirne pochte und schmerzte auf unkontrollierbare Weise und lähmte mich buchstäblich. Während der Migräne-Anfälle war ich völlig unfähig, meinen täglichen Aufgaben nachzukommen, konnte nicht zur Schule gehen usw. Ich konnte nicht einmal essen. Ich lag nur im Bett und versuchte, den Schmerz im Kopf irgendwie zu überleben. Auch die stärksten Schmerzmittel meines Hausarztes halfen nicht. Es schien, als habe diese starke Migräne ihren eigenen Willen und hörte trotz aller Schmerzmittel erst auf, wenn sie es wollte. Um einen Begriff davon zu vermitteln, wie es schmerzte: Es war um einiges stärker als die Zahnwurzelbehandlung, die einmal ohne Betäubungsmittel bekam. Sogar meine Arme und Beine wurden taub vom Schmerz. Meine Mutter war außer sich, sie glaubte, ich würde die Schmerzen nicht überstehen. Es schien mir, dass die Ärzte absolut keine Macht hatten, mir zu helfen. Als ich zur Homöopathie wechselte, nahm die Häufigkeit der Migräne-Anfälle ab, verglichen mit der Zeit, als ich mit allopathischen Medikamenten behandelt wurde.

Eines Tages kam ich in Kontakt mit einigen Gottsuchenden der SSRF, die Spirituelle Praxis unter der Leitung von Seiner Heiligkeit Dr. Jayant Athavale machten. Zum ersten Mal wurde ich mir bewusst, dass jeder Mensch regelmäßig Spirituelle Praxis machen sollte und dass es der Sinn und das Ziel unseres Lebens ist, uns spirituell zu entwickeln, spirituell zu wachsen. Ich erinnere mich, dass ich von diesem Moment an begann, den Namen unserer Familiengottheit zu chanten und auch den Chant Sri Gurudev Datta zum Schutz vor Problemen von Vorfahren (Ahnen). Vom ersten Tag an chantete ich regelmäßig fünf Stunden während meiner täglichen häuslichen Pflichten. Nachdem ich mit Spiritueller Praxis begonnen hatte, hatte ich nur noch einmal Migräne, und auch dieser Anfall war nur leicht.

Drei Monate nach Beginn der Spirituellen Praxis traf ich erstmals S.H. Dr. Jayant Athavale bei seinem Besuch in Nagpur. Auch das war eine spirituelle Erfahrung. Es waren eine Menge Menschen um Ihn herum und ich wollte Ihn so gerne treffen. Ich betete zu Ihm, „Wenn dieser Weg der Weg meiner Spirituellen Praxis sein soll, bitte lass mich Dich treffen.“ In diesem Moment wendete Er sich mir zu, und als sich die Menge teilte, um Ihm den Weg frei zu geben, stand ich genau vor Ihm. Unsere Augen trafen sich und er lächelte mich an, als auch ich Ihm den Weg frei gab.

Danach kann ich mich nicht erinnern, je wieder Migräne gehabt zu haben.

Kommentar der SSRF