Alkoholsucht überwunden – durch Spirituelle Praxis

Alkoholsucht überwunden – durch Spirituelle Praxis

SSRF veröffentlicht derartige Fallstudien mit der Absicht, unseren Lesern eine Anleitung zu Problemen im Leben zu geben, die sich auf physischer oder psychischer Ebene zeigen können, aber in Wirklichkeit ihre Ursache in der spirituellen Dimension haben. Wenn die Grundursache eines Problems spiritueller Natur ist, haben wir beobachtet, dass die Anwendung von spirituellen Heilmitteln im Allgemeinen die besten Erfolge erzielt. SSRF empfiehlt die Beibehaltung der schulmedizinischen Behandlung in Verbindung mit spirituellen Heilmitteln für die Behandlung von physischen und psychischen Erkrankungen. Den Lesern wird empfohlen, jedes spirituelle Heilmittel nach eigenem Ermessen einzunehmen.

 

1. Einleitung

Unabhängig davon, ob wir uns als jemanden betrachten, der nur in Gesellschaft trinkt oder bei dem eine Alkoholkonsumstörung (eng. Alcohol use disorder, AUD) diagnostiziert wurde, kann Alkoholkonsum schwerwiegende Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit haben. Menschen, die mit Alkoholismus zu kämpfen haben, können bestätigen, dass ihre Abhängigkeit von Alkohol sie so hilflos macht, dass sie ohne Alkohol nur mit Mühe normal funktionieren können. Durch spirituelle Forschung haben wir herausgefunden, dass die Grundursache für Süchte oft spiritueller Natur ist.

Nachstehend aufgeführt ist eine Fallstudie von Herrn Fintan Kenna aus Irland (in seinen eigenen Worten), die zeigt, wie der Verzicht auf Alkohol durch spirituelle Praxis möglich ist.

2. Frühe Kindheit

Ich (Fintan) wurde 1976 in Irland 30 km außerhalb von Dublin geboren und bin das älteste von vier Kindern. Meine Familie und insbesondere meine Großeltern waren religiös. Ich erinnere mich, dass ich im Alter von 11 Jahren alleine zur Messe gegangen bin, ohne jemanden davon zu erzählen, und ich fühlte Frieden bei der Messe. Niemand wusste davon, und ich tat dies viele Jahre lang bis zu meinen späten Teenagerjahren. Ich war sehr schüchtern und habe die Schule nicht wirklich genossen.

Alkoholsucht überwunden – durch Spirituelle Praxis

Den Großteil meiner Jugend verbrachte ich damit, nach der Schule und am Wochenende Fußball zu spielen. Nachdem ich die Schule beendet hatte, begann ich in einer Fabrik zu arbeiten, bevor ich mit 19 nach London zog, um auf Baustellen zu arbeiten.

3. Beginn der Alkoholabhängigkeit

Ich war während meiner Jugend sehr schüchtern und hatte einige soziale Ängste, besonders beim Kennenlernen neuer Leute. Ich spielte Fußball, was einen guten Ausgleich für mich bedeutete, und ich freundete mich mit den Londonern an. Unter den dort lebenden Iren herrschte eine ausgeprägte Trinkkultur und ich hatte angefangen, an den Wochenenden Kontakte zu knüpfen und zu trinken, wobei ich gewöhnlich den größten Teil meines Lohns dafür ausgab. Der Alkohol half mir, mich in der Gesellschaft der Menschen wohler zu fühlen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Gedanken an Gott und mein Trinken wurde immer schlimmer, da ich den Freitag nach der Arbeit, Samstag und Sonntag in der Kneipe verbrachte. Dann würde ich am Montag mit einem schweren Kater zur Arbeit gehen. Ich hatte Schlaflosigkeit und bekam nach Alkoholexzessen oft Schlaflähmungen zusammen mit Albträumen.

Nach drei Jahren kehrte ich 1999 nach Irland zurück. Ich trank mehrere Jahre lang regelmäßig weiter und verbrachte die Wochenenden außer Haus. Als ich älter wurde, wurden die Katersymptome schlimmer. Nach 3 Tagen Trunkenheit am Wochenende war ich nicht in der Lage zu schlafen und hatte Albträume. Ich wachte am Morgen nach dem Trinken auf und versuchte mich zu erinnern, wie ich nach Hause gekommen war, mit wem ich am Vortag gesprochen hatte und wo ich getrunken hatte. Infolge des stundenlangen Trinkens hatte ich oft einen völligen Gedächtnisverlust.

4. Depressionen aufgrund von Alkoholkonsum

Ich lernte meine Frau Tara 2001 kennen. Wir bekamen Kinder, was mir mehr Verantwortung gab. Wenn wir zu einem besonderen Anlass ein paar Drinks tranken, ging ich dann am folgenden Tag selbstsüchtig und ohne Verantwortungsbewusstsein in die Kneipe. Ich konnte niemals nur für eine Nacht ausgehen und es dabei belassen. Ich ging immer für 2 bis 3 Tage aus und ließ mir von niemanden etwas sagen. Ich liebte die Zeit, die ich mit Trinken verbrachte, aber danach war ich in einem sehr depressiven Zustand. Ich war sehr egoistisch und hatte auch Stolz, Wut, negatives Denken und Unsicherheit. Die Bauindustrie erlebte 2007 eine Rezession und so erwarb ich eine Taxilizenz. Das bedeutete, dass ich anfangen musste, den Alkohol aufzugeben, indem ich den Alkoholexzessen ein Ende setzte, da ich einen klaren Verstand brauchte, um längere Zeit im Straßenverkehr fahren zu können. Natürlich fand ich dies sehr herausfordernd.

5. Begegnung mit dem Göttlichen

Im Jahr 2009 bekamen wir unser 4. Kind, eine Tochter, die mit einem Herzfehler geboren wurde. Sie brauchte vor Ende ihres ersten Lebensjahrs einen operativen Eingriff. Sie benötigte zu Hause eine intensive Überwachung und wöchentliche Besuche im Krankenhaus. Während diesem Jahr fühlten Tara und ich ein tiefes Gefühl des Friedens, obwohl es eine besorgniserregende Zeit war. Ich fühlte, dass mein Ego in den Hintergrund gedrängt wurde  und wir völlig in der Gegenwart lebten. Es hat mich auch zu der Überzeugung gebracht, dass wir nicht alles in unserem Leben unter Kontrolle haben. Ich erinnere mich, gedacht zu haben, dass es großartig wäre, wenn wir die ganze Zeit so leben könnten.

Während der folgenden 12 Jahre arbeitete ich in Dublin als Taxifahrer, oft in langen Schichten von 10 bis 16 Stunden pro Tag, um unsere Rechnungen bezahlen zu können. Unser Einfamilienhaus war spirituell ziemlich negativ. Wir hatten den ganzen Tag den Fernseher laufen, es gab einige Streitereien und eines unserer Kinder hatte häufig Albträume. Ich betrank mich immer seltener. Es war mir jedoch nicht möglich, auf Alkohol ganz zu verzichten und ich verbrachte beständig Zeit mit Trinken. Ich machte Überstunden, stand um 4 Uhr morgens auf, um 12 Stunden zu arbeiten und mein Verstand war in einem negativen Zustand, während ich den ganzen Tag fuhr, auf der Jagd nach Geld. In der Taxibranche war der Wettbewerbsdruck sehr hoch, und es konnte vorkommen, dass ich im Kampf um Kunden Wutausbrüche gegenüber anderen Fahrern bekam. An den Wochenenden sah ich dann meinen Kindern bei ihren Sportspielen zu. Die Zeit, die ich mit meiner Familie verbrachte, war jedoch von geringer Qualität, und ich nutzte das Wochenende oft dazu, fehlenden Schlaf nachzuholen.

6. Beginn der Spirituellen Praxis und Verzicht auf Alkohol

2014 pilgerte Tara mit ihren Freunden nach Lourdes (in Frankreich). Als sie zurückkam, fragte ich sie, wie es war. Sie sagte, sie hätte eine überwältigende Erfahrung in der heiligen Stätte gemacht, bei der sie ohne ersichtlichen Grund für einige Minuten zu weinen begann. Dies ging mir nicht aus dem Kopf, da ich immer noch an Gott glaubte, aber ich praktizierte nicht. Ich hatte es mit Meditation, entspannender Musik, Fitnessstudio und sogar mit Reiki versucht. Ich stellte fest, dass dies alles kurzfristige Lösungen waren. Inzwischen hatte ich das Fußballspielen aufgegeben, da ich schon 37 Jahre alt war. Ich suchte nach diesem Seelenfrieden und danach, Angst und negatives Denken loszuwerden.

Also nahm ich die Bibel wieder in die Hand und begann sie bei der Arbeit zu lesen, wenn ich eine Pause machte. Ich versuchte sie von der ersten bis zur letzten Seite zu lesen. Ich konnte nie gut lernen und vergaß oft, was ich in der Woche zuvor gelesen hatte, oder ich verlor die Konzentration und schlief ein. Ich besuchte regelmäßig die Messe. Ich würde zu Gott beten und sagen: “Mach schon Gott, es muss mehr im Leben geben als dies” oder “Komm schon Gott, ich habe meine Zeit schon abgeleistet.” Ich hatte das tiefe Gefühl, dass ich mehr tun musste als das, was ich tat. Ungefähr zu dieser Zeit stieß ich auf die SSRF-Webseite. Ich kann mich nicht genau erinnern wie, aber es war über soziale Medien. Die Artikel haben mich sofort angesprochen. Ich las über die Grundursache von Sucht und dem Schicksal und ich stellte mehrere Fragen auf der SSRF-Website in der Funktion “Eine Frage stellen“. Als ich las, dass die Grundursache von Alkoholismus spiritueller Natur sein kann und dass Spirituelle Praxis dabei helfen kann, auf Alkohol zu verzichten, begann ich mit Spiritueller Praxis. Ich begann damit, Gottes Namen zu chanten, wie von der SSRF empfohlen. Durch die Gnade Gottes gab ich im August 2016 das Trinken von Alkohol vollständig auf. Ich lernte die Grundursache vieler meiner Probleme kennen und fand wirksame Methoden, um diese zu überwinden.

Ich glaube, dass Gott zu dieser Zeit mein Gebet erhört hat.

7. Transformation durch Spirituelle Praxis nach dem Verzicht auf Alkohol

Ein Jahr später besuchte ich das Spirituelle Forschungszentrum und Aschram in Indien, um an einem Workshop teilzunehmen. Der Aschram fühlte sich wie eine andere Welt an, weit weg von den geschäftigen Straßen von Dublin. Die Gottsuchenden waren alle freundlich und praktizierten Spiritualität. Der Workshop war ausgezeichnet und ich lernte alles über Persönlichkeitsfehler, die ich hatte und wie man chantet, um  ein schnelleres spirituelles Wachstum zu erreichen.

Alkoholsucht überwunden – durch Spirituelle Praxis

Paratpar Guru : Ein Guru höchster Ordnung, d. h. jemand, mit einem spirituellen Niveau von über 90%.

Während des Satsangs fühlte ich mich anfangs unbehaglich und verspürte starke Hitze im Nacken und am Kopf. Ich fühlte mich unruhig und merkte schließlich, dass dies daran lag, dass ich einer sehr starken Heilenergie ausgesetzt war, die von Paratpar Guru Dr. Athavale ausging.

Am nächsten Tag saß ich mit ein paar anderen Gottsuchenden zusammen, aber ich hörte nicht wirklich zu, was sie sagten. Ich starrte aus dem Fenster und dachte an Gott, als ich plötzlich ohne Grund anfing zu weinen. Meine Brust füllte sich mit starken Emotionen und Tränen flossen aus meinen Augen. Die anderen Gottsuchenden lächelten nur und sagten nichts. Sie wussten, was dies war. Ich erfuhr, dass es spirituelle Emotion (Bhav) war. Dies verstärkte meinen Glauben an Gott, und ich erinnerte mich, dass Tara die gleiche Erfahrung zuvor in Lourdes gemacht hatte.Während eines meiner Aufenthalte im Aschram hatte ich das Glück, Paratpar Guru Dr. Athavale kennenzulernen. Ich fühlte viel positive Energie im Raum, als wir Ihn trafen.

Nach diesem lebensverändernden spirituellen Workshop in Goa in Indien kehrte ich nach Hause zurück und begann ernsthaft Spiritualität zu praktizieren. Wir hatten wöchentliche spirituelle Online-Treffen mit anleitenden Gottsuchenden und ich erfuhr von meinen Fehlern, die mich davon abhielten, Glück zu erfahren, wie Stolz, Erwartungen von anderen und Angst in der Öffentlichkeit zu sprechen. Ich erfuhr auch, dass die Geister verstorbener Vorfahren mich und die Familie nachteilig beeinflussten.

Ich begann jeden Morgen für 15 Minuten spirituelle Heilmittel anzuwenden, bevor ich zur Arbeit ging. Ich machte auch die spirituelle Heilung mit Hilfe von Schachteln, chantete und zündete SSRF-Räucherstäbchen an, um die Räumlichkeiten zu reinigen. Wenn ich von der Arbeit zurückkam, wandte ich jeden Tag abends das Salzwasserheilmittel. an. In den nächsten Monaten begann ich langsam, die Zeit, die ich mit spirituellen Heilmitteln verbrachte, auf 1 Stunde und dann auf 2 Stunden zu erhöhen. Ich wusste, dass es funktionierte, weil ich ständig gähnte und ich gelernt hatte, dass dies ein Zeichen der Heilung ist. Ich chantete den Namen Gottes gemäß meiner Religion und den schützenden Datta-Heilchant gegen Vorfahrenprobleme. Ich spürte, dass sich meine Konzentration allmählich verbesserte. Ich hatte überhaupt kein Interesse daran, wieder zu trinken. Es überraschte mich, dass das Aufgeben von Alkohol nach Beginn der spirituellen Praxis sehr einfach war.

Ein Jahr später kehrte ich 2018 mit meiner Frau wieder in den Ashram zurück. 2019 erneut, diesmal mit meinen drei Söhnen. Sie alle hatten eine großartige Erfahrung. Sie waren erstaunt, als sie die Heiligen im Aschram trafen. Als ich das nächste Mal Paratpar Guru Dr. Athavale traf, fühlte ich während des Satsangs ein tiefes Gefühl des Friedens. Ich erhielt die Anleitung, dass ich gute spirituelle Fortschritte mache.

8. Gegenwärtige Situation

Alkoholsucht überwunden – durch Spirituelle Praxis

2018 gab ich die Vollzeitstelle auf, um mich um meinen einjährigen Sohn zu kümmern. Tara wollte ihren Job behalten, nachdem das Baby geboren wurde. Dies ermöglichte mir, meine Spirituelle Praxis zu steigern und mehr bei der Verbreitung der Spiritualität zu helfen. Mein Hauptziel im Leben ist nun, spirituell hin zu Gott zu wachsen und anderen zu helfen, dasselbe zu tun. Mein Glaube hat zugenommen und ich drücke Paratpar-Guru Dr. Athavale meine unermessliche Dankbarkeit dafür aus, dass er mir geholfen hat, die Hindernisse in meinem Leben zu überwinden, durch kontinuierliche Anleitung bei spirituellen Online-Treffen, Autosuggestionen und der Anwendung spiritueller Heilmittel. In den letzten 5 Monaten des Jahres 2019 hatte ich das Gefühl, dass ich anderen nun viel mehr helfen kann und die Belastung durch negative Energien abgenommen hat.

9. Verbesserungen seit Beginn der Spirituellen Praxis

Seit ich mit der Spirituellen Praxis angefangen habe, wurde mir klar, dass ich nicht nur die Alkoholabhängigkeit überwinden konnte, sondern auch, dass die negativen Persönlichkeitsmerkmale in mir, von denen ich das Gefühl hatte, dass sie nie verschwinden würden, erheblich abnahmen.

9.1 Giving up alcohol addiction

Spirituelle Praxis hat mein Leben gerettet.

Ich habe das Gefühl, dass ich ohne Spirituelle Praxis nicht die spirituelle Energie gehabt hätte, meine Alkoholabhängigkeit zu überwinden und dies hätte mein Leben ruiniert.

9.2 Überwindung der Angst vor Vorträgen

Ich war immer zurückhaltend, vor allem bei großen Veranstaltungen, bei denen es eine große Menschenmenge gab. Ich hielt mich zurück, wenn ich Leute traf. In der Lage zu sein vor vielen Menschen stehen und sprechen zu können, ist etwas, das ich bei anderen bewunderte und das ich mir definitiv nie vorstellen konnte, zu tun. Ich lernte, dass dies ein großer Stolperstein in meinem Leben ist, und ich musste dieses Hindernis überwinden. Ich fing an, A3-Autosuggestionen zu nehmen und zu gegebener Zeit kam eine Situation, in der ich gebeten wurde, vor ungefähr 200 Leuten zu lesen. Ich erkannte, dass Gott am Werk war und dass dies ein Test war, der mir half, diese Angst zu überwinden. Ich war in der Lage, selbstbewusst zu sprechen.

Ungefähr 6 Monate später ergab sich eine weitere Gelegenheit, bei der ich gebeten wurde, in weiterführende Schulen zu gehen und mit Schülern zu sprechen, die gerade ihren Abschluss machten. Dies gab Anlass zur Sorge, aber ich wusste, dass es ein weiterer Test war. Ich fuhr mit den Autosuggestionen fort und kam gut durch die Situation. Ich hatte das Gefühl, dass es viele Fälle gab, in denen ich Gottes Hand bei der Arbeit deutlich sehen konnte.

Ich hätte nie gedacht, dass ich das sagen würde, aber jetzt bin ich souverän, wenn ich vor einer Menschenmenge spreche und die Unsicherheit, die ich hatte, ist fast vollständig verschwunden.

9.3 Erfahrung von Ruhe durch Chanten

Mein Geist war immer beschäftigt und ich wurde von endlosen Gedanken geplagt, die oft negativer Natur waren. Ich hatte ohne ersichtlichen Grund Wutausbrüche, wenn ich arbeitete. Wenn ich Taxi fuhr, war ich, im Versuch, Kunden zu gewinnen, aggressiv gegenüber anderen Fahrern. Wenn ich versuchte, Heilige Texte zu lesen, konnte ich mich nicht auf mehr als einen Absatz konzentrieren. Meine Gedanken schweiften in Richtung banaler Gedanken ab, und die Zeit, die für die Lektüre des Textes vorgesehen war, verbrachte ich mit Tagträumen.

Als ich anfing zu chanten, wurde mir klar, dass es ein einfaches Werkzeug war, das nicht viel Mühe kostete. Ich konnte es jederzeit und überall anwenden. Ich begann, zu  chanten, während ich mein Taxi lenkte. Ich chantete auch morgens, während ich spirituelle Heilmittel anwandte, um negative Energie aus meinem Geist und meinem Intellekt zu entfernen. Ich erfuhr später, dass die negativen und endlosen Gedanken, die ich hatte, auf eine schwarze, feinstoffliche negative Hülle um mich herum zurückzuführen waren. Nach ein paar Monaten regelmäßiger Anwendung von Heilmitteln am Morgen, bemerkte ich, dass die Gedanken allmählich nachließen. Dies ermutigte mich und ich verlängerte die Zeit, die ich mit den Heilmitteln verbrachte. Ich fühlte mich während der Arbeit ruhiger. Ich hatte aufgehört, im Auto Radio zu hören. Durch die regelmäßige Anwendung von Autosuggestionen reagierte ich nicht mehr auf Aggressionen auf den Straßen oder negative Kommentare von verärgerten Kunden. Der Chant half mir, meinen Geist zu reinigen und die Autosuggestionen halfen, alle Fehler zu beseitigen, die mich zu einer Reaktion veranlassen würden. Ich brannte während Fahrtunterbrechungen oder beim Parken ab und zu SSRF-Räucherstäbchen im Auto ab. Dadurch wurde mein Fahrstil weniger hastig als früher.

Andere Passagiere sagten oft, dass sie sich im Auto wirklich friedlich fühlten und dies führte oft zu einem Gespräch über die heilende Natur der SSRF-Räucherstäbchen und der SSRF-Webseite.

10. Abschließende Gedanken

Hätte ich als junger Erwachsener etwas von diesem Wissen über Spiritualität besessen, hätte ich sicherlich klügere und besonnenere Entscheidungen treffen können. Ich bin dankbar, diese positive Veränderung in meinem Leben erfahren zu haben und ich hoffe sehr, dass dieser Artikel anderen auf ihrem spirituellen Lebensweg helfen kann.