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1. Einführung – Ihre Heiligkeit Yoya Vallee

Spirituelles Niveau: Wenn wir bedenken, dass das spirituelle Niveau einer Person, die Gott verwirklicht, 100% ist, dann ist das häufigste spirituelle Niveau eines Durchschnittmenschen in der heutigen Zeit 20%. 80% der Weltbevölkerung hat weniger als 35% spirituelles Niveau. Das geringste spirituelle Niveau, bei dem eine Person als Heilig anerkannt wird, beträgt 70%.

In diesem Artikel erzählen wir unseren Lesern vom außerordentlichen Leben und dem spirituellen Weg einer Heiligen, Ihrer Heiligkeit Yoya Vallee. Das Leben Ihrer Heiligkeit Yoya spannt sich von einer hör- und sprachbehinderten Kindheit über eine Karriere als internationales Model und Künstlerin bis zu spirituellem Distress durch negative Wesenheiten und eine letztendliche Aufgabe all dessen, um Spiritualität zu praktizieren. Das Leben Ihrer Heiligkeit Yoya ist ein Beispiel, wie Gott Gottsuchende mit spiritueller Entwicklung segnet, wenn sie intensives Verlangen haben und trotz Schwierigkeiten regelmäßig Spirituelle Praxis machen.

In anderen Artikeln zeigten wir Ihnen Ihre Heiligkeit Yoya Vallee auf ihrem früheren spirituellen Weg als sensitive Künstlerin und Mitglied des spirituellen Forschungsteams der SSRF. In diesem Artikel aber beschreiben wir allen die Geschichte ihres spirituellen Weges von einer Gottsuchenden zu einer Heiligen. Zur Zeit der Niederschrift dieses Artikels (Oktober 2014) betrug das spirituelle Niveau I. H. Yoya 72%. Mit 70% spirituellen Niveaus erreicht man Heiligkeit.

2 GER- Progress from model to Saint

Wir haben diesen Artikel in verschiedene Abschnitte geteilt, von denen wir annehmen, dass sie für einen Sucher nach Spiritualität wichtig sind. Wir beten, dass er Gottsuchende inspirieren möge, sich spirituell entwickeln zu wollen.

2. Die Kindheit, Jugend und Modelzeit Ihrer Heiligkeit Yoya

Ihre Heiligkeit Yoya Vallee wurde 1980 in Belgrad, Serbien, geboren. Durch spirituelle Forschung entdeckten wir, dass sie aus einer höheren Himmelsregion, in Sanskrit bekannt als Uccharswargalok, auf die Erde kam. Bei ihrer Geburt war ihr spirituelles Niveau 50%, doch während ihrer ersten Jahre sank es auf 40%.

Anmerkung des Herausgebers: Solches kann Menschen aus höheren Existenzebenen des Universums geschehen. Der Grund für den Abfall des spirituellen Niveaus ist Schicksal, das sie erleiden und die Tatsache, dass es meist einige Zeit dauert, bis sie im gegenwärtigen Leben ihre Spirituelle Praxis anfangen. Dank der Kraft aus der Spirituellen Praxis in vergangenen Leben können sie sich im gegenwärtigen Leben schneller spirituell entwickeln.

Einige Bilder aus ihren ersten Jahren.

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Um mehr über I. H. Yoyas frühe Jahre und ihrer Modelkarriere zu erfahren, lesen Sie den Artikel über sie als Zeichenkünstlerin aufgrund sensitiven Wissens.

3. Die Spirituelle Praxis wirkt sich positiv auf Sprech- und Hörfähigkeit aus

I. H. Yoya hat eine starke Hörbehinderung, aber sie ließ nicht zu, dass dies ihren spirituellen Weg beeinflusste. Letztlich verbesserte sich ihr Hör- und Sprechvermögen durch die Spirituelle Praxis. Als I. H. Yoya 10 Monate alt war, bekam sie eine Mittelohrentzündung in beiden Ohren. Diese entwickelte sich später zu einer bilateralen Mastoiditis, so dass sie einer beidseitigen Mastoidectomy unterzogen werden musste. Allerdings wurde sie durch nachoperative Komplikationen fast zu 100% hörbehindert. I. H. Yoya und ihre Mutter, Frau Dragana Kislovski, fingen an, ihre Taubheit zu überwinden. I. H. Yoya erinnert sich, “Meine Taubheit verhinderte, dass ich sprechen lernen konnte. Als ich etwa 1-2 Jahre alt war, versuchte ich einige Worte zu sagen, aber ich bewegte nur die Lippen ohne Ton. Mühevoll lehrte mich meine Mutter, ‘Mama’ zu sagen. Da ich kaum etwas hören konnte, fing ich an die Sprache eines Menschen, der ein paar Meter entfernt war, durch Lippenlesen zu verstehen.“

Später im Alter von 16 Jahren wagte sich I. H. Yoya in die Welt der Haute Couture als Model, aber es war eine gehörige Herausforderung. Modeschauen sind mit Musikbegleitung und Models müssen sich im Rhythmus bewegen; die Herausforderung war, dass I. H. Yoya nichts hören konnte. I. H. Yoya erinnert sich, “Meine Vorbereitungen und mein Training waren daher eine herausfordernde Aufgabe. In Tokyo wunderten sich die Japaner, dass ich trotz meiner Taubheit modeln könne, aber sie gaben mir eine Chance. Bei meiner ersten Modeschau in Tokyo gab es einen donnernden Applaus vom Puplikum. Das war erst der eigentliche Anfang meiner Modelkarriere.“

I.H. Yoya hatte immer eine positive Grundhaltung. Sie erlaubte ihrer Taubheit nicht, sie vom täglichen Leben und später von ihrer Spirituellen Praxis abzuhalten. Als sie 15 Jahre alt war, war ihre Mutter erstaunt, als I. H. Yoya ihr mitteilte, dass die Taubheit ihr Schicksal wäre und sie es annehmen werde.

Anmerkung des Herausgebers: Tatsächlich war die Qualität der Akzeptanz und trotz Hindernissen nicht aufzugeben eine der prägenden Eigenschaften von I. H. Yoyas spirituellem Weg

Nachdem sie mit der Spirituellen Praxis angefangen hatte, bewirkte der Segen von S. H. Dr. Athavale und mehrerer Heiliger eine erstaunliche Verbesserung des Hörens und Sprechens. Wir baten I. H. Yoya, uns mehr darüber zu erzählen. Sie sagte, “Im August 1999 als ich in Atlanta, USA, war, informierte mich S. H. Dr. Athavale, dass meine Hör- und Sprechfähigkeit sich um 30% verbessern würde, wenn ich regelmäßig Spirituelle Praxis mache. Ab Oktober 1998 bevor ich nach Indien reiste, fing ich an, sechs Rosenkränze jeweils für ‘Jesus Christus’ und ‘Shri Gurudev Datta’ zu chanten. Meine Sprache zeigte leichte Verbesserungen. Damals besuchte ich Indien im Dezember 1999, meine Sprache war weit besser. Am 2. Januar 2000 besuchte ich S. H. Bhau Masukar, einen indischen Heiligen aus Sindhudurg in Maharashtra, Indien, der ein Meister der Numerologie-Wissenschaft ist. Als er mit mir sprach, konnte ich Ihn ein paar Sekunden lang deutlich verstehen. Ich war fassungslos und schrie auf. Das war das erste Mal, dass ich etwas so deutlich hören konnte und es wiederholte sich nachher noch einige Male.

Im Juni 2001 ging ich zu einem Heiligen von Mumbai in Indien, S. H. Joshibaba, der Meisterhaftigkeit im Zunichtemachen von distressenden Energien erlangt hatte, und erwies Ihm die Ehre. Er gab mir ein Heilmittel zur Verbesserung der Sprache. Die Behandlung war auf spiritueller Ebene und ging somit über den Intellekt hinaus. Es war ein Ritual, das erforderte, dass man einen Teelöffel voll verbranntem Palmzucker auf ein kleines Holzbrettchen gab und ihn dann aufleckte. S. H. Joshibaba machte ein feinstoffliches Ritual und segnete das Brettchen, bevor Er es mir gab. Während der folgenden Jahre verbesserte sich meine Sprache beachtlich. Jetzt 2014 ist sie für jeden ohne Anstrengung verständlich. Diese Verbesserung ereignete sich ohne Behandlung eines Arztes.“

I. H. Yoya meinte, dass sich ihre Fähigkeit zu hören bis heute (2014) von 0% auf 10% verbessert habe und ihre Sprachfähigkeit von 30% auf 80%. Dieser Fortschritt, besonders beim Sprechen, widerspricht jeglicher rationellen Erklärung. Die Ärzte, die sie behandeln, sind erstaunt.

Anmerkung des Herausgebers: I. H. Yoya ist schwer gehörgeschädigt, aber sie ließ nicht zu, dass dies ihren Spirituellen Weg beeinflusste. Letztendlich verbesserten sich ihr Hören und Sprechen als Folge ihrer Spirituellen Praxis. Dieses Erlebnis stärkte Ihr Vertrauen in die Spirituelle Praxis. Anstatt glücklich damit zu sein und sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, investierte sie alle ihre Bemühungen für ihr spirituelles Wachstum.

4. Satsang mit vielen Heiligen

H. H. Yoya Vallee war in Satsangs mit vielen Heiligen und hat wertvollstes Wissen dadurch bekommen.

5. I. H. Yoyas Ehemann und spiritueller Partner

I. H. Yoyas spiritueller Lebensweg ist gesegnet mit einer wunderbaren Partnerschaft und Ehe mit S. H. Cyriaque Vallee. Sie haben sich gegenseitig auf ihrem spirituellen Weg unterstützt und erlangten 2013 beide den Heiligenstatus.

Anmerkung des Herausgebers: Es ist im Zeitalter von Kaliyug wirklich selten, dass beide, Frau und Mann sich in gleicher Weise der Spirituellen Praxis widmen. Es ist noch viel seltener, dass beide Mann und Frau die Heiligkeit erreichen.

I. H. Yoya erzählt, wie sie sich getroffen haben, “1998 eine Woche vor meinem 18. Geburtstag besuchte ich mit einigen Freunden der Mode eine Diskothek in Tokyo, Japan. Während des Tanzes blickte ich flüchtig in die Augen eines jungen Mannes. Ich dachte, den kenne ich von früher. Wir kamen ins Gespräch hauptsächlich über Kunst und ein bisschen über Gott. Er meinte, dass er meine Zeichnungen, die ich ihm später zeigte, verstehe. So begann unsere Verbindung.

Als wir einmal in einen Park gingen, hatte ich das starke Gefühl der Gegenwart Gottes. Während dieses Besuches sah Cyriaque in und um mich Licht. Damals blieb er still und sagte mir nichts. Später nahm ich ihn mit nach Hause und stellte ihn meiner Mutter vor. Cyriaque war 3 Stunden bei uns vertieft in ein spirituelles Gespräch mit meiner Mutter. Als er ging, sagte ich meiner Mutter, dass ich ihn heiraten möchte. Meine Mutter war glücklich, dass ich mich bei Cyriaque sicher fühlte und fand, dass er ein guter Mensch wäre.

Wir waren oft getrennt durch die Model-Verpflichtungen in verschiedenen Teilen der Welt. Ich reiste auftragsgemäß nach Mailand, Italien und Cyriaque kehrte nach Frankreich zurück, aber wir versuchten, nicht zu lange von einander getrennt zu sein. Acht Monate später im Februar 1999 begleitete mich Cyriaque, als ich nach Mailand in Zusammenhang mit einer anderen Model-Verpflichtung ging. Da er damals von Problemen mit Vorfahren-Geister geplagt war, wurde ihm empfohlen ‘Shri Gurudev Datta’, einen Schutzchant zu chanten. Während er das chantete, sah ich mit meinem Sechsten Sinn der Vision einige distressende Entitäten um ihn: aber ich hatte keine Angst davor. Die sensitive Vision regte mich an, eine Zeichnung von dem Ablauf der Handlungen der freundlichen und Distress verursachenden Wesenheiten zu machen. Wir beide reisten ausgiebig zusammen und mit der Zeit waren wir schwer verliebt.

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I. H. Yoya Vallee und ihr Ehemann S. H. Cyriaque Vallee 1999 in Paris, beide als Models. Der französische TV Kanal M6 drehte einen Dokumentarfilm über ihre einzigartige Liebe und ihr Leben, dem viele Interviews für Magazine in Frankreich und Serbien folgten.

Im November 1999 machte mir Cyriaque in Tokyo einen Heiratsantrag. Damals sah ich eine Vision meiner Hochzeit mit Cyriaque während ich ‘Jesus Christus’ chantete. Ich wollte auch unbedingt S. H. Dr. Athavale treffen und in Seiner Gegenwart heiraten. Wir beide, Cyriaque und ich überlegten, nach einer vedischen Hochzeitszeremonie verheiratet zu werden, da wir eine Menge spirituelle Positivität in diesem Ritual spürten. So fragten wir Frau Sharon Clarke Sequeira, eine Gottsuchende, die uns damals spirituell anleitete und mit S. H. Dr. Athavale in Kontakt war, ob wir eine vedische Hochzeitszeremonie haben könnten. Die Antwort, die wir erhielten, brachte ein neues Licht in unser Leben. S. H. Dr. Athavale lud uns nach Indien ein und sagte noch dazu, dass alle Vorbereitungen für unsere Hochzeit von Gottsuchenden in Indien gemacht werden.

Wir kamen zusammen mit meiner Mutter am 24. Dezember 1999 in Indien an und Hr. Mahesh Mehta, ein Gottsuchender begleitete uns mit dem Zug nach Goa, wo die Hochzeit stattfinden sollte. Ich freut mich riesig, als ich S. H. Dr. Athavale zum ersten Mal sah. An diesem Abend, als ich nach der Anleitung S. H. Dr. Athavales, meine Verehrung zu Seinen Füßen ausdrückte war ich glückselig. Unsere vedische Hochzeit war für den nächsten Tag geplant.“

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I. H. Yoya Vallee und S. H. Cyriaque Vallee an ihrem Hochzeitstag am 25. Dezember 1999 in Goa, Indien

“Im August 2000 hatten Cyriaque und ich unsere standesamtliche Hochzeit in Nizza (Frankreich) im Kreise unserer Familien. Wir begannen zu begreifen, wie wertvoll die Zeit für uns war, die wir mit S. H. Dr. Athavale verbrachten, und dass dies sich auf vielen Ebenen positiv auf uns ausgewirkt hat.“

Folglich begannen beide eine spirituelle Entwicklung zu spüren und entfalteten einen tieferen Sinn dafür, Spiritualität zu leben und sich zu einem ‘Modell Pärchen’ im spirituellen Sinne zu entwickeln.

6. Spirituelle Entwicklung durch Satseva

In einem früheren Artikel haben wir über I. H. Yoyas Talent für Zeichnen, das sich schon früh in ihrem Leben abzeichnete, und die anfänglichen Schritte, als Medium den spirituellen Bereich zu zeichnen berichtet. Jetzt erklären wir I. H. Yoyas Veränderung von einer Künstlerin zu einem Medium und schließlich zu einer sensitiven Künstlerin, die zur Verwirklichung Gottes zeichnet.

6.1 Zeichnungen als Künstlerin

In jungen Jahren machte I. H. Yoya Zeichnungen über verschiedene Themen, angefangen von Engeln, Familienleben bis zu Liebe. Sie zeichnete meist vom künstlerischen Standpunkt. Sie skizzierte alles, was ihr Freude machte. Die folgende Zeichnung ist eine abstrakte Zeichnung vom 8. Nov. 1998, ‘Mutter und Tochter’ benannt.

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Am 13. Mai 1998 in Tokyo zeichnete sie (siehe unten) die Erfahrung der Göttlichen Gegenwart in der ehelichen Verbindung mit ihrem Mann (jetzt Seine Heiligkeit Cyriaque Vallee). Sie nannte es ‘Mit dir zusammen kann ich Gott erfahren’.

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Diese Zeichnungen waren jedoch nach weltlichen Begriffen nur begrenzt künstlerisch wertvoll. Sie waren I. H. Yoya keine große Hilfe bei ihrer spirituellen Entwicklung.

6.2. Zeichnen als Medium

Ungefähr zu dieser Zeit begannen feinstoffliche Entitäten I. H. Yoyas Talent als Künstlerin zu bezunutzen, um ihre eigenen Kunstformen darzustellen, was Yoya aber nicht bewusst war. I. H. Yoya wurde zum Medium dieser feinstofflichen Wesenheiten. Damals konnte Sie nicht erkennen, dass die Zeichnungen, die sie anfertigte, eigentlich negative Schwingungen aussandten. Niedere feinstoffliche Wesenheiten und negative Energien benutzen oft Menschen, die mit dem Sechsten Sinn begabt sind, den spirituellen Bereich zu erkennen, und fördern so ihre eigenen Verlangen und Ziele. Im Folgenden bringen wir als Beispiel zwei solche Zeichnungen, die sie als Medium gezeichnet hat. Die erste Zeichnung vom 12. Sept. 98 heißt ‘Spirituelle Energie und Glückseligkeit erfahren‘.

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Die nächste Zeichnung unten sollte einen positiven spirituellen Sinnbezug darstellen, strahlt aber hohen spirituellen Distress aus.

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Fast alle ihre Zeichnungen als Medium stahlen distressende Schwingungen aus. Schauen Sie die beiden obigen Zeichnungen an und spüren Sie nach, was sie dabei fühlen.

Während dieser Periode bekam sie zeitweise übermäßige Gedanken und sah Visionen. Sie zeichnete beides, negative und positive Bilder. Doch erinnerte sie sich, dass sie nach dem Zeichnen oft ausgelaugt und leer war. Sie begriff nie wirklich die Gründe dafür. Erst als sie Seiner Heiligkeit Dr. Athavale begegnete, begann sie zu verstehen, was tatsächlich geschah. Er erklärte ihr auch, dass zeichnen als Medium bedenklich sein kann, da man von negativen Wesenheiten beeinflusst werden kann und auch die eigene spirituelle Energie aufgebraucht wird. Manchmal haben wir die Illusion, dass die Zeichnung positiv wäre, aber es ist eben eine Illusion – von negativen Entitäten geschaffen. Wenn man die Zeichnung mit dem Sechsten Sinn betrachtet, strahlen diese Zeichnungen Negativität aus. Solche Bilder mögen ansprechend und sogar richtungsweisend sein, aber in Wirklichkeit nützen negative Wesenheiten diese Zeichnungen, um nichtsahnende Kunstbetrachter mit distressenden spirituellen Schwingungen anzugreifen. Tatsächlich empfahl S. H. Dr. Athavale ihr, über ein Jahr nichts zu zeichnen und jeder solcher Versuchung zu widerstehen, um dadurch aus den Umklammerungen der feinstofflichen Wesenheiten, die sie als Medium benutzen, herauszukommen. Obwohl es manchmal schwierig war, dem Drang zu widerstehen, gehorchte I. H. Yoya S. H. Dr. Athavale und begann stattdessen ernsthaft die Spirituelle Praxis des Chantens.

Anmerkung des Herausgebers: Diese Fähigkeit zu gehorchen und einer spirituellen Autorität zuzuhören, alle eigenen Wünsche beiseite zu lassen, als sie gerade mit ihrem Spirituellen Weg anfing, beweist die angeborenen Gottsucherqualitäten, die I. H. Yoya besaß.

6.3 Beim Zeichnen die feinstoffliche Fähigkeit zur spirituellen Entwicklung einsetzen

Nach ungefähr einem Jahr erlaubte ihr S. H. Dr. Athavale mit dem Zeichnen wieder zu beginnen. Der Unterschied damals war, dass ihre Fähigkeiten als sensitive Künstlerin durch regelmäßige Spirituelle Praxis und Anleitungen S. H. Dr. Athavales, der ein Parātpar Guru ist, unterstützt wurden. Somit erlebte I. H. Yoya ab dem Jahr 2000 eine Veränderung ihrer Zeichnungen, die ihren Sechsten Sinn und die Fähigkeit, das Feinstoffliche zu erkennen, zunehmend auf höhere Ebenen stellte. Die Genauigkeit ihrer Zeichnungen aufgrund sensitiven Wissens im spirituellen Bereich und aller seiner Feinheiten verbesserte sich beständig, da sie an ihrer Spirituellen Praxis unter der Leitung von S. H. Dr. Athavale beharrlich festhielt. Im spirituellen Forschungszentrum werden von Künstlern eingereichte Zeichnungen von S. H. Dr. Athavale geprüft. Sie werden in Tabellen mit Prozentwerten erfasst, wie genau die sensitive Vision des Künstlers das wiedergibt, was im spirituellen Bereich geschieht. Die berücksichtigten Faktoren sind die Fähigkeit, feinstoffliche, spirituelle Schwingungen zu sehen, illusorische Schwingungen erkennen zu können und sich nicht von ihnen vereinnahmen zu lassen, die Fähigkeit, die Farben richtig zu wählen usw. Bei der SSRF müssen Zeichnungen aufgrund von Visionen mindestens 40% der Punkte haben, damit sie veröffentlicht werden. Der durchschnittliche, weltliche sensitive Künstler erreicht zwischen 5 und 9 Punkten.

Es waren die Zeichnungen aufgrund ihres Sechsten Sinns der Vision, die I. H. Yoya in der Spiritualität auf dem Weg des Wissens (Dnyanyoga) weiterbrachten. Sie studiert und dokumentiert während des Zeichnens auf jedem Bild alles Göttliche Wissen, dass sie bekommt. Die Genauigkeit, den spirituellen Bereich durch ihren Sechsten Sinn der Vision wahrzunehmen, stieg allmählich von 20% auf 80% und ein paarmal erreichte sie sogar 90%. Bei  der SSRF zeichnen sensitive Künstler Bilder unter der Anleitung S. H. Dr. Athavales ausschließlich als ihre Spirituelle Praxis und nicht nach eigenem Gutdünken.

Veränderungen in I. H. Yoya Vallees sensitiven Zeichnungen von 20% bis zu 90% Genauigkeit

In der folgenden Bilderreihe zeigen wir Beispiele von I. H. Yoyas Zeichnungen, die aufgrund sensitiven Wissens angefertigt und eine Genauigkeit von 40% bis zu 90% erreichen. In jeder sensitiven Zeichnung erfassten wir einen neuen Detailaspekt oder neue Vielschichtigkeit, die I. H. Yoya über den spirituellen Bereich erfahren konnte.

Zukunftsvisionen

Manchmal konnte I. H. Yoya in die Zukunft sehen. Diese Zeichnung entstand aufgrund einer Vision, die sie über S. H. Dr. Athavale und das Spirituelle Forschungszentrum vor vielen Jahren in Frankreich hatte. Damals waren das Spirituelle Forschungszentrum und der Aschram in Goa noch nicht errichtet. Der Balkon auf der Zeichnung sieht genauso aus wie der Balkon von S. H. Dr. Athavales Zimmer, wie er heute ist, mit den Bäumen herum und dem berühmten Tempel daneben.

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Seit dem späten Jahr 1999 leitete mich S. H. Dr. Athavale bei der Zeichenkunst. Er erklärte mir, wie ich mein Talent zu Zeichnen für die Mission der Verbreitung von Spiritualität nutzen kann, damit Menschen ein Göttliches Gefühl bekommen, wenn sie die Zeichnungen ansehen. Er sagte mir weiter, dass die spirituelle Energie in einem Gottsuchenden die Eindrücke im Geist zerstören solle, damit er leer wird. Wenn alle Eindrücke im Geist zerstört sind, wird Gottes Energie von Innen heraus manifest. Erst dann erreicht man Gottes Wissen, Energie, Talent und alle Seine Qualitäten.“

“Jetzt, wenn ich aufgrund sensitiven Wissens Zeichnungen anfertige, ist es ein Prozess der Konzentration. Nur wenn ich mich konzentriere, erreicht die Zeichnung ihre Perfektion“, sagt I. H. Yoya.

Wir haben über Login von vielen Lesern Kommentare bekommen, wie die Zeichnungen von I. H. Yoya sie positiv beeinflusst haben, Spirituelle Praxis zu beginnen. Dazu kommt, dass wann auch immer wir diese Zeichnungen bei SSRF Vorträgen oder Satsangs zeigen, sie einen großen Eindruck auf die Teilnehmer machen, wie in dem alten Sprichwort, ‘ein Bild ist tausend Worte wert.’

I. H. Yoya Valle inspirierte viele Gottsuchende mit ihren Zeichnungen aufgrund sensitiven Wissens.

7. Distress durch negative Wesenheiten

Über I. H. Yoyas spirituellen Weg zu berichten, ohne den spirituellen Distress zu erwähnen, den sie hatte, wäre nur die halbe Geschichte. Von Geburt an war I. H. Yoya von einer höheren negativen Wesenheit, bekannt als feinstofflicher Hexer(Māntrik), besessen. Dieser Distress wurde erst festgestellt, als sie ihre Spirituelle Praxis begann.

Anmerkung des Herausgebers: Im Allgemeinen sind sich Menschen einer Wesenheit, die sie vielleicht besetzt, nicht bewusst. Erst wenn sie mit der Spirituellen Praxis beginnen, manifestiert die negative Entität. Es kommt daher, dass die besetzende Wesenheit die spirituelle Reinheit, die der Gottsuchende durch regelmäßige Spirituelle Praxis gewinnt, nicht ertragen kann.

Jahrelang wurde I. H. Yoya extrem von der negativen Energie angegriffen und ihr tägliches Leben war schwer davon betroffen. Sie fühlte sich beispielsweise plötzlich schwindlig, krümmte sich am Boden und wurde wegen der besetzenden Wesenheit, nicht aus gesundheitlichen Gründen, ohnmächtig. Bisweilen wurde sie wegen der beherrschenden Wesenheit von negativen Gedanken geradezu verzehrt.

Sowohl ihr Familienleben, als auch ihre Spirituelle Praxis wurden durch die beherrschende Wesenheit beeinträchtigt. Wenn sie als Teil ihrer Spirituellen Praxis negative Wesenheiten zeichnete, die Gottsuchende attackierten, sah sie tatsächlich die schreckliche Form in ihrer Vision. Auch dabei wurde sie von negativen Entitäten angegriffen, die versuchten, sie vom Zeichnen abzuhalten.

I. H. Yoya versuchte während dieser ganzen Zeit eine positive Einstellung zu behalten und sagt, “Ich hatte immer viel spirituellen Distress. Es war nicht leicht für mich, aber ich spürte, dass ich alles, was geschieht, akzeptieren sollte, weil jede Situation, in die mich Gott stellte, nützlich für mich war, etwas in mir zu entwickeln.“ Es waren weitgehend ihr inneres Verlangen, die Liebenswürdigkeit und das Verständnis, das sie von ihrem Ehemann S. H. Cyriaque bekam, und die Gnade von S. H. Dr. Athavale, dass sie durchhalten und diesen Distress überwinden konnte. Heute ist I. H. Yoya frei von Distress negativer Wesenheiten.

8. Spirituelle Praxis im täglichen Leben

Trotz Behinderung durch negative Wesenheiten wurden I. H. Yoyas und S. H. Cyriaques Bemühungen um eine Spirituelle Praxis lobend erwähnt, als sie beide ein spirituelles Niveau von 62% erreichten.

I. H. Yoya erinnert sich noch an die Situation, wie sie das Fernsehen aufgaben und Ihre Fernsehgerät weg gaben, weil sie erkannte, dass Fernsehen Raja-Tama-Schwingungen in der Umgebung erhöhen kann und das laufende Fernsehprogramm spirituell schädlich für sie war. “Früher sah ich eine Menge fern,“ erzählt sie, “aber dann erkannte ich, dass ich spirituellen Distress nach dem Fernsehen hatte und dass es mir den Kopf verdrehte, mich glauben machte, es wäre unterhaltsam. Ich verlor das Zeitgefühl nach dem Fernsehen, wusste nicht mehr, was zu tun ist. Ich begriff, dass wenn ich etwas mache, um Gott zu dienen (Satsevā), ich dadurch viel mehr Freude erlebte.“

Mit der Geburt ihrer Tochter Anastasia begann eine neue Lebensphase. Ein Kind aufzuziehen, wenn man taub ist und schweren spirituellen Distress hat, war nicht leicht für I. H. Yoya. Sie hatte Angst, Anastasia nicht schreien zu hören, wie konnte sie sich dann um sie kümmern? Doch indem sie ihr Vertrauen mit Autosuggestionen stärkte, konnte sie ihre gefühlsbetonte Natur und die Ängste um Anastasia überwinden. Sie brachte Anastasia innerliches Chanten bei und erzählte ihr spirituelle Geschichten über Heilige.

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I. H. Yoya Vallee, ihre Tochter Anastasia Vallee und S. H. Cyriaque Vallee in Frankreich 2006

S. H. Dr. Athavale schrieb über ihr Leben in Frankreich: “Sie bemühten sich, ihr Heim wie einen Aschram zu gestalten. Sie hielten alles mit spiritueller Emotion sauber und sie beachteten jeden Aspekt des Lebens aus der Sicht der Spirituellen Praxis. Weil sie die spirituelle Emotion aufrecht hielten, wurde ihr Zuhause ein Aschram. Sie taten alles mit Gebet und der spirituellen Emotion der Dankbarkeit und allergrößter Hingabe. Sogar bei ihren persönlichen Dingen hatten sie die spirituelle Emotion, dass es Gott gehöre. Sie sorgten auch dafür, dass ihre spirituellen Heilmaßnahmen täglich angewendet wurden. Um die spirituelle Reinheit ihres Heims aufrecht zu erhalten, brachten sie überall Streifen mit dem Namen Gottes an. Sie gaben sie auch zwischen ihre Kleider. Was immer ihnen als Teil ihrer Spirituellen Praxis gesagt wurde, sie versuchten es zu 100% in die Praxis umzusetzen. So eine Aufmerksamkeit sieht man nicht einmal immer im Aschram!

Sie bemühten sich auch diszipliniert zu leben. Obwohl außer ihnen niemand im Haus lebte, dachten sie immer daran, wie Gegenstände im Haus angeordnet werden könnte, damit sie für jeden übersichtlich sind, sollte einmal jemand kommen. Zum Beispiel hatten sie alles beschriftet und eingeteilt, damit sogar ein Fremder ganz leicht verstehen und die Dinge, die er vielleicht braucht, finden könnte. Dies zeigt Ihre Einstellung anderen gegenüber, dass sie daran denken wie sie es anderen leichter machen können. Diese Einstellung ist in ihrem Unterbewusstsein ganz tief eingegraben. Sie machen jedes Satsevā mit der spirituellen Emotion, dass alle Sevās nur von Gott gegeben wurden.

Durch solche Bemühungen, strahlten die Kleider, die sie trugen, die Dinge, die sie verwendeten Göttliche Düfte aus und das ziemlich stark. Sie schärften es auch ihrer Tochter Anastasia ein, damit auch sie diesen feinstofflichen Bereich verstehe. Wenn alle Gottsuchenden ähnliche Anstrengungen unternehmen, wird es ihnen gelingen, sich schnell spirituell zu entwickeln.“

– S.H. Dr. Jayant Athavale

9. Das weltliche Leben aufgeben, um im Aschram zu leben

I. H. Yoyas und S. H. Cyriaques Entscheidung, ihren Lebensstil 2011 zu opfern und vollkommen in den Aschram nach Indien zu übersiedeln, wo sich das spirituelle Forschungszentrum befindet, war eine Herausforderung. Mit dem Ziel der Verwirklichung Gottes fest in ihrem Geist verankert, ausgehend von einem Leben mit Komfort und materiellem Wohlstand, glaubten sie, ein einfaches Leben in einem Aschram würde ihre Spirituelle Praxis stärken. Bei der Vorbereitung hatten sie anfangs die meisten ihrer persönlichen Dinge ausgemustert und übersiedelten, mit dem was übrig blieb, in einer Autofure von Frankreich nach Serbien. Einige Monate später packten sie ihr ganzes Leben in drei Koffer und reisten mit ihrer 6-jährigen Tochter nach Indien.

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I. H. Yoya Vallee in Varanasi, Indien 2011

Abgesehen von materiellen Opfern, die sie brachten, erinnerte sich I. H. Yoya an die emotionalen Schwierigkeiten, die Veränderung zu akzeptieren. “Als ich hörte, dass unser Visum für Indien genehmigt wurde, hatte ich sofort Angst vor dem, was kommen werde. Ich hatte negative Gedanken. Nach ein paar Stunden, begann ich von Innen heraus ruhiger zu werden und akzeptierte, was immer geschehen werde und fühlte mich mit Gott und S. H. Dr. Athavale tagelang verbunden. Wir gaben unsere Wohnung auf, wo wir noch immer waren und schafften alle unsere Habseligkeiten und Möbel in das Heim von Cyriaques Eltern, alles alleine, ohne Hilfe.

Eine Zeit lang war ich glücklich und ruhig, aber nach ein paar Tagen kamen negative Gedanken auf. Ich wurde mit Reaktionen und Emotionen bombardiert und sagte, ich wolle nicht nach Indien. Während ich alles einpackte, begann ich mich schwach zu fühlen und hatte noch mehr Gedanken, nicht in den Aschram zu gehen. Meine Angst, was später geschehen werde, stieg. Gedanken kamen in meinen Geist, was wird in Zukunft geschehen, wenn wir zurück nach Hause kommen, da wir kein Zuhause mehr haben, nicht genug Geld oder eine Arbeit, was geschieht mit den Gottsuchenden, die hier sind und mit unserer Familie. Ich begann emotional zu werden und war einige Tage in Distress.

Ich sollte Satsevā machen, konnte aber nicht wegen der Unruhe in meinem Geist und der gestörten Verbindung zu Gott. Ich war mir bewusst, dass all dies nur durch Distress von negativen Wesenheiten kam, aber es war schwierig, damit auf geistiger Ebene umzugehen und es auch nur zu verstehen. So suchte ich Hilfe bei Gottsuchenden, um die Turbulenzen in meinem Geist zu überwinden. Dennoch, als ich schließlich im Aschram ankam, fühlte ich mich, als habe es keine dieser Unruhen gegeben und mein Geist wurde ruhig und stabil.“

SSRF Herausgeber: Bindungen an das weltliche Leben aufzugeben, gehen immer mit Angst vor der Zukunft einher. Bei Gottsuchenden mit spirituellem Distress nutzen negative Wesenheiten die Gelegenheit der Situation, indem sie die Emotionen vervielfachen. Doch wenn der Wunsch eines Gottsuchenden nach spiritueller Entwicklung aufrichtig ist, kommt Gott immer, um ihm durch eine Situation hindurch zu helfen, damit seine Spirituelle Praxis nicht behindert werden.

Doch diese anfänglichen Turbulenzen waren wie ein Sprungbrett in eine Periode spirituellen Aufschwungs. In etwas weniger als einem Jahr, nach ihrer Ankunft im Aschram, stieg ihr spirituelles Niveau auf 66%. Im Aschram und dem spirituellen Forschungszentrum wurden viele Ihrer spirituellen Tugenden von anderen wahrgenommen.

  • Frau Bhavini Kapadia, eine enge Freundin von I. H. Yoya in Indien, sprach über ihre Beobachtungen, als Yoya in den Aschram kam. “Sie denkt immer an andere. Wenn sie ihren Schreibtisch verläßt, um im Aschram woanders hin zu gehen, schreibt sie, wann sie geht und wann sie wieder zurück sein werde, gibt an, wo sie ist usw. Sie hat das Gefühl, da sie nicht hören kann, sollten andere nicht ihre Zeit verschwenden, um nach ihr zu suchen. Diese kleine Szene war für S. H. Dr. Athavale eine große Sache, da sie ihr Gottsuchertum und das Denken an andere bewies. Er sagte, “Es gibt 300 Gottsuchende im Aschram, hat je einer einmal daran gedacht, so etwas zu schreiben?“ Solche kleinen Dinge von Yoya halfen Gottsuchenden, die Grundlagen der Spirituellen Praxis tiefer zu verstehen“ Sie macht die Dinge nicht nur mit der Einstellung der Spirituellen Praxis, sondern begeistert auch andere damit, das gleiche zu tun. Dadurch konnte Sie spirituell wachsen.
  • Ein anderer Gottsuchender beobachtete: “Obwohl sie Marathi (indische Sprache, im Aschram viel gesprochen) nicht versteht, lacht sie liebevoll mit, wenn Gottsuchende lachen, und passt sich so deren Glückseligkeit an.“

I. H. Yoya nahm ganz natürlich verschiedene Aspekte eines spirituellen Lebensstils an. Ihre Liebe zu den Anderen nahm stark zu und jeder spürte das.

  • Eine Gottsuchende, die auch im Aschram lebt, Frau Shweta Clarke, beobachtete Folgendes bei I. H. Yoya: “Sie kann an viele Aspekte von Gottsuchenden gleichzeitig denken und bietet hilfreiche Lösungen an. Ihre Vorschläge sind nicht auf psychologischer, sondern mehr auf spiritueller Ebene, was dem Gottsuchenden hilft, in der Spirituellen Praxis weiter zu kommen. Wenn Yoya spricht, zeigt Sie Lösungen auf, welche gerade diese Blockade des Gottsuchenden entfernt. Dies löst tief eingegrabene Dinge, die selbst dem Gottsuchenden nicht bewusst sind.
  • Shwetas Ehemann, Sean Clarke stimmt dem zu: “I. H. Yoya bemüht sich sehr, anderen Gottsuchenden zu helfen. Sie hat die Fähigkeit, Gottsuchenden das zu geben, was sie brauchen, noch bevor diese wissen, was sie nötig haben. Sie hat immer eine Perspektive, um Gottsuchenden mit spirituellen Heilhinweisen zu helfen.“
  • Frau Silvia Vizcarra aus Bolivien bemerkte: “Es leuchtete mir jetzt besser ein, wie sich ihre Weitherzigkeit und Liebe in verschiedenen Situationen erweist. Sie denkt an jedes kleinste Detail, an das gewöhnlich kein anderer Gottsuchender denkt. Wenn beispielsweise jemand mit einer Behinderung die Stiege hinaufging, stand sie sofort auf und bot ihre Hilfe an. Sie stellte allen ihre Kleider anderen Gottsuchenden für Video-Aufnahmen völlig frei zur Verfügung. Sie reicht ein Glas Wasser, wenn jemand auch nur hustet. Ihr Lächeln kommt aus dem Herzen. Wenn ich mit I. H. Yoya zusammen bin, fühle ich mich glückselig.“
  • Viele andere Qualitäten I. H. Yoyas wurden von Gottsuchenden, wie Christie Leung aus Kanada, beobachtet, “Yoya ist sehr offen und man fühlt sich bei ihr wohl. Sie versteckt nichts und sagt offen und frei, was sie denkt. Immer wenn sie zweifelt, fragt sie nach, um Klarheit zu bekommen oder spricht mit einem anderen Gottsuchenden, um die richtige Perspektive zu finden. Eine ihrer hervorragendsten Qualitäten ist die Liebe. In jeder Situation denkt sie beständig an andere und wünscht sich für denjenigen, dass er sich so wohl wie nur möglich fühle. I. H. Yoya ist sehr aufmerksam und beobachtet alles um sich herum. Trotz ihrer Unfähigkeit zu hören, glaube ich, dass sie aufmerksamer und fürsorglicher als alle anderen Gottsuchenden ist. Sie verliert sich nicht in ihren Gedanken und ist immer im Jetzt.

Wenn I. H. Yoya spricht, ist es unmöglich, sie nicht anzulächeln und man kann ihre kindliche Treuherzigkeit erfahren, wenn man ihr zuhört. Wenn andere Gottsuchende sich entwickeln oder für ihre Bemühungen gelobt werden, fühlt sie so viel Freude für sie, dass sie es nicht verbergen kann.

Alles, was I. H. Yoya von anderen Gottsuchenden lernt, versucht sie sofort umzusetzen. Sie hat auch eine gute Einstellung zu fragen und fragt Gottsuchende, ob sie etwas richtig macht oder nicht und nimmt ihre Bewertung offen an. Sie ist auch sehr neugierig und stellt Fragen zu allem Neuen, das sie lernt. I. H. Yoya spricht und akzeptiert die Meinung von anderen bezüglich ihrer Mängel bei der Spirituellen Praxis und bemüht sich ernsthaft, ihre Fehler und ihr Ego zu überwinden. Trotz ihres hohen spirituellen Niveaus und vielen Qualitäten ist I. H. Yoya demütig und schreibt den Verdienst aus ihren Handlungen S. H. Dr. Athavale und Gott zu.“

10. Heiligkeit

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I. H. Lola Vezelić beglückwünscht I. H. Yoya Vallee als sie am 13. Januar 2013 Heilig wurde

Ihrer Heiligsprechung ging ein wunderbares spirituelles Ereignis im SSRF Forschungszentrum in Indien voraus. Dieses Ereignis wurde von S. H. Dr. Mukul Gadgil dokumentiert.

“Am 12. Januar 2013 um 9:30h fand Frau Yoya Vallee 50-60 silberne Göttliche Teilchen auf ihren beiden Handflächen und Fingern, während sie eine spirituelle Heilsitzung von Ihrer Heiligkeit Ashalata Sakhdev besuchte. Es fanden sich auch 10 oder 12 solcher Teilchen auf ihren Unterarmen. Als sie damals diese Teilchen den Gottsuchenden im SSRF Workshop zeigte, fanden auch sie ähnliche Teilchen auf ihren Händen. Es erschien aufgrund der in I. H. Yoya vorhandenen Gottsucher-Qualitäten, spiritueller Emotion und Göttlichen Bewusstseins und der Atmosphäre des Workshops, dass andere Gottsuchende auch Göttliche Teilchen auf sich manifestieren sahen. Das sind Ihre besondern Qualitäten und auch ein Beispiel, wie Qualitäten und Tugenden eines Gottsuchenden sich positiv auf die Umgebung auswirken.“

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I. H. Lola Vezelić schmückt I. H. Yoya Vallee als sie Heilig wurde

Wir heben das Beste für zuletzt auf, das sind S. H. Dr. Athavales Worte bei der Heiligsprechung von I. H. Yoya. “Yoya ist taub und trotzdem hat sie ihre eigene Sprache. Sie hat auch schweren Distress durch negative Wesenheiten. Dreiundzwanzig Jahre lebte sie unter dem Einfluss westlicher Kultur. Sie war im Modeling-Beruf, der sehr Raja-Tama ist. Trotz all dieser Aspekte ist der Fortschritt, den sie gemacht hat, überwältigend. Yoya hat allen Anderen ein Ideal vor Augen geführt, wie man alle Hindernisse überwinden und vorankommen kann, wenn man sich danach sehnt. Es ist erstaunlich, dass nachdem sie und ihr Ehemann die Bedeutung der Spirituellen Praxis erkannt haben und nur noch das Ziel der Verwirklichung Gottes vor sich sahen, beide rasch ihren Körper, Geist und Wohlstand opferten. Folglich hat sich Yoya in einem Alter von nur 32 Jahren zu so einem hohen spirituellen Niveau entwickelt.

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I. H. Yoya Vallee am Tag als sie mit dem spirituellen Niveau von 71% Heiligkeit erreichte, am 13. Januar 2013

Ihre Qualitäten wie Wissbegier und Liebe sind deutlichst sichtbar. Sie hat auch eine einzigartige Fähigkeit, sich selbst auf spiritueller Ebene zu analysieren. Ich kann ihre Fähigkeit, den spirituellen Bereich zu verstehen, nicht vergleichen. Heute wurden auf ihren beiden Handflächen Göttliche Teilchen gefunden. Dadurch hat Gott gezeigt, dass ihre Entwicklung reibungslos von Statten geht und Er sie auch gesegnet hat. Ich bin sicher, Yoya wird sich schnell entwickeln und wird anderen Gottsuchenden helfen, ihre Spirituelle Praxis weiter zu machen.“

-H. Dr. Athavale (12. Januar 2013)

Wie S. H. Dr. Athavale festgestellt hat, ist eine der Qualitäten von I. H. Yoya, dass sie sich slbst durch sensitives Wissen objektiv analysieren kann. S. H. Dr. Athavale bat I. H. Yoya, eine Zeichnung aufgrund sensitiven Wissens über sich selbst anzufertigen. Obwohl es sehr schwierig ist, sich selbst objektiv zu analysieren, konnte es I. H. Yoya machen und wir haben die sensitive Zeichnung unten wiedergegeben.

11. Zusammenfassung

  • Trotz verschiedenster Kämpfe wie die ursprüngliche Taubheit und später Distress von negativen Wesenheiten waren es dann ihre natürliche Reinheit, ihr Gottsuchertum und ihre Hingabe, die sie zu großen spirituellen Höhen führten.
  • Gottsuchende auf ihrem spirituellen Weg, die Hindernisse haben, können Mut schöpfen, wenn sie an I. H. Yoyas Beispiel denken: Wie sie die Behinderungen in Sprache, durch Taubheit und schwerer dämonischer Besessenheit überwand, um mit der Spirituellen Praxis durchzuhalten und Heilig zu werden.
  • Gott kennt alle unsere Situationen und Schwierigkeiten, denen wir gegenüber stehen. Wenn wir trotz aller Widrigkeiten und Beschwernissen Verlangen zeigen, indem wir einen Schritt nach dem anderen zu Ihm hin machen und Spiritualität praktizieren, kommt Er uns mit 10 Schritten hilfreich entgegen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute bei Ihrem spirituellen Weg. Wenn Sie irgendwelche Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte über unser Frage- und Antwort-Programm Login.