Traum mit verstorbenen Vorfahren – Fallstudie

Die SSRF veröffentlicht diese Fallstudien mit der Absicht, ihren Lesern einige Grundlagen und Denkansätze zu bieten für Probleme, die sich auf physischer, körperlicher oder psychologischer Ebene manifestieren aber ihre Ursachen in der spirituellen Dimension haben können. Wir haben festgestellt, dass die Anwendung von spirituellen Heilmitteln die besten Ergebnisse erzielt, wenn die Ursache eines Problems spirituell ist. Die SSRF empfiehlt die Weiterführung von konventionellen Behandlungen zusammen mit spirituellen Heilmitteln bei körperlichen und psychischen Krankheiten. Dem Leser wird empfohlen, spirituelle Heilmittel auf eigene Verantwortung auszuwählen und anzuwenden.

Wiederkehrende Träume von und mit Verstorbenen haben meist spirituelle Gründe. In der Mehrzahl der Fälle ist es ein Vorfahre (der im Traum erscheint), welcher im Jenseits Hilfe benötigt. Fr. Shourya Mehta, eine Architektin, träumte seit 10 Jahren wiederholt von ihrer verstorbenen Schwester. Das Folgende ist ein Bericht über Shouyras Erlebnisse zusammen mit einigen Beobachtungen des spirituellen Forschungsteams der SSRF.

„Meine Schwester hatte einen fürchterlichen Unfall, bei dem sie zwischen zwei Bussen zerdrückt wurde und im Alter von 22 Jahren starb. Unmittelbar nach ihrer Beerdigung, als ich im Halbschlaf lag, sah ich sie in feinstofflicher Form das Haus betreten. Während der nächsten 10 Jahre sah ich sie oft in meinen Träumen. Es war immer derselbe Traum und ich spürte, dass sie im Jenseits nicht weiterkam und viel litt. Die Träume waren sehr real und ich wachte immer sehr verstört davon auf.“

10 Jahre nach dem Tod ihrer Schwester starb Shouryas Vater. Da es bekannt war, dass Shouryas Familie Probleme wegen verstorbener Vorfahren hatte, empfahl die SSRF, bestimmte Rituale durchzuführen, damit ihr Vater im Jenseits einen leichteren Weg hätte. Es wurden während eines ganzen Jahres 12 Rituale durchgeführt – jeden Monat eines.

„Als wir das letzte der zwölf monatlichen Shrāddha-Rituale für meinen Vater durchführten, untersuchte eine Gottsuchende der sensitiven Abteilung der SSRF, Fr. Anjali Gadgil mit ihrem entwickelten Sechsten Sinn die feinstoffliche Wirkung des Rituals auf die Weiterreise meines Vaters im Jenseits. Im Verlauf des Rituals bemerkte Fr. Gadgil, dass etwas von der positiven Energie aus dem Ritual zu einem bestimmten Fach im nahe stehenden Kasten gezogen wurde. Sie sah auch eine junge Frau in der Nähe. Fr. Gadgil wusste nichts von den tragischen Umständen, unter denen meine Schwester ums Leben kam. Tatsächlich enthielt dieses Fach im Kasten viele Fotoalben und einige Bücher meiner Schwester. Als ich Fr. Gadgil die Bilder zeigte, bestätigte sie, dass es dieselbe junge Frau war, die sie mit ihrem Sechsten Sinn (mediale Fähigkeit) gesehen hatte.“

Die spirituelle Forschung ergab, dass das für Shouryas Vater vollzogene Ritual eine positive Wirkung auch auf andere verstorbene Familienmitglieder hatte und so auch Shouryas Schwester davon profitierte.

„Nachdem die 12 Rituale vollzogen waren, sah ich sie nur noch einmal, aber dieser Traum war ganz anders als die vorherigen. Es war zum ersten Mal ein angenehmer Traum, in dem sie mit Spiritueller Praxis begonnen hatte.“

Shouryas Fall war etwas ungewöhnlich, da ein bestimmtes Ritual erforderlich war, um das Problem zu beseitigen. In den meisten Fällen hilft jedoch ein einfacher Chant, um die Schwierigkeiten mit den Verstorbenen zu lindern. Das Chanten von „Sri Gurudev Datta“ ist ein wirksames Mittel gegen solche Probleme. Gewisse Rituale, wie die von Shouryas Familie durchgeführten, helfen, die spirituelle Hilfe für Vorfahren zu beschleunigen.