Sucht nach Zigaretten, Alkohol, Marihuana durch Spirituelle Praxis aufgegeben

Die SSRF veröffentlicht diese Fallstudien mit der Absicht, ihren Lesern einige Grundlagen und Denkansätze zu bieten für Probleme, die sich auf physischer, körperlicher oder psychologischer Ebene manifestieren aber ihre Ursachen in der spirituellen Dimension haben können. Wir haben festgestellt, dass die Anwendung von spirituellen Heilmitteln die besten Ergebnisse erzielt, wenn die Ursache eines Problems spirituell ist. Die SSRF empfiehlt die Weiterführung konventioneller Behandlungen zusammen mit spirituellen Heilmitteln bei körperlichen und psychischen Krankheiten. Dem Leser wird empfohlen, spirituelle Heilmittel auf eigene Verantwortung auszuwählen und anzuwenden.

Übersicht: Cyriaque aus Paris rauchte Zigaretten und Marihuana (Gras) und trank Alkohol. Er überwand die Sucht nach Marihuana durch reine Willenskraft. Aber seine Willenskraft war nicht stark genug, um ihn von der Alkohol- und Zigarettensucht zu befreien. Hier beschreibt er mit eigenen Worten, wie es ihm gelang, vom Alkohol und den Zigaretten los zu kommen, indem er Spirituelle Praxis nach den sechs Grundprinzipien der Spirituellen Praxis anfing.

Cyriaque V.1. Cyriaques Süchte

Ich war abhängig von Zigaretten, Marihuana und Alkohol.

 

 

1.1 Alkoholsucht

Ich trank das erste Mal Alkohol mit einigen Freunden meines Judo-Trainingsklubs, als ich ungefähr 18 Jahre alt war. Ich war schüchtern und introvertiert, und der Alkohol half mir, mich zu öffnen und mit Menschen zu sprechen, auch mit Mädchen. Durchschnittlich trank ich einen Liter Bier oder fünf Glas Whisky, aber nur wenn ich an den Wochenenden ausging. Mein maximaler Konsum waren 2-3 Liter Bier, eine Flasche Wein oder eine halbe Flasche Whisky. Ich fing immer ganz normal an zu trinken, doch nach einiger Zeit verlor ich dann die Kontrolle, betrank mich vollends, und dann war mir tagelang schlecht. Von Natur aus bin ich ruhig und freundlich, aber oft bemerkten meine Freunde einen Wechsel in meinem Verhalten, wenn ich betrunken war. Einmal sagte einer zu mir: „Gestern Abend warst du wie ausgewechselt, du warst wie ein Teufel.“

1.2 Sucht nach Zigaretten

Mit ungefähr 23 oder 24 Jahren habe ich angefangen, Zigaretten zu rauchen, das war in der Zeit, als ich 1994 anfing zu modeln. Ich rauchte eine halbe bis eine ganze Packung täglich. Nach ein oder zwei Jahren rauchte ich, wenn ich ausging, manchmal auch zwei Packungen täglich.

Wenn ich rauchte, rauchte ich nicht langsam. In nur 4 oder 5 Zügen hatte ich eine Zigarette fertig, ich rauchte wie ein Schlot. Ich habe vier Jahre lang sehr viel geraucht. Ich hatte den dringenden Wunsch aufzuhören, da ich mich gar nicht wohl dabei fühlte. Ich spürte, dass das Rauchen meiner Gesundheit schadete. Außerdem kostete es sehr viel Geld, aber ich konnte nicht aufhören.

1.3 Sucht nach Marihuana (Gras)

Ich fing mit ungefähr 24 Jahren an zu kiffen, meist mit Freunden, die mich fragten, ob ich nicht auch etwas möchte. Anfangs war das nur wenig, einen Joint pro Monat, etwa 2 Jahre lang. Im Alter von 26 Jahren rauchte ich dann einen Joint jeden Abend und das 6 Monate lang. Die nächsten 6 Monate rauchte ich wie ein Verrückter 10 Joints pro Tag, von morgens 8 Uhr bis spät in den Abend. Wenn ich nicht kiffen konnte, war ich gereizt, was mir Angst machte. Eines Tages dachte ich: ‘Das bringt mich noch um, ich muss aufhören’, und ich hörte mit reiner Willenskraft auf. Aber ich konnte die Gewohnheit nicht ganz aufgeben. Ich rauchte Marihuana immer noch gelegentlich bis 1998.

2. Überwindung der Zigaretten- und Alkoholsucht nach Beginn der Spirituellen Praxis

Im Februar 1999 kam ich mit der Spiritual Science Research Foundation (SSRF) in Kontakt. Dabei wurde mir erklärt, wie Sucht mit Vorfahrenproblemen zusammenhängt. Es wurde mir klar, warum ich mit meinem Willen allein das Rauchen und den Alkohol nicht aufgeben konnte.

Man empfahl mir den Schutzchant Sri Gurudev Datta’ zu chanten, um dem Distress, den Vorfahren verursachen, zu entkommen. Ich habe sofort damit begonnen.

Nach nur 3 Tagen intensiven Chantens (kontinuierliches Wiederholen des Namens Gottes) machte ich die Zigarette schon nach dem ersten Zug aus, ich konnte sie einfach nicht mehr weiterrauchen.

Während der nächsten 11 Monate rauchte ich überhaupt nicht. Im Januar 2000 fing ich wieder zu rauchen an, aber nur für 3 Wochen. Da wurde mir klar, dass das wieder einmal ein Ahne war, der seinen Rauchwunsch durch mich befriedigen wollte. Aber diesmal konnte ich das Rauchen leicht stoppen, denn ich chantete den Namen Gottes und war mir über die Gründe ‘meines’ Bedürfnisses im Klaren. Im nächsten Jahr rauchte ich nur noch 2 oder 3 Zigaretten zu ein paar Gelegenheiten.

Ab 2001 gab ich das Rauchen völlig auf und rührte bis heute keine Zigarette mehr an.

Meine Gewohnheit, ab und zu einen Joint zu rauchen, hielt noch ein Jahr an, nachdem ich die Spirituelle Praxis angefangen hatte. Dann verschwand sie von selbst. Bis zum heutigen Tag habe ich keinen Joint mehr geraucht.

Gleichzeitig mit dem Chanten reduzierte sich auch mein Trinken. Bevor ich mit der Spirituellen Praxis begann, war ich sehr schnell betrunken und das fast jedes Wochenende. Nachdem ich mit „Sri Gurudev Datta“ begonnen hatte, trank ich nur noch ein paar Mal und da nur wenig. Seit 2003 habe ich dem Alkohol komplett entsagt. Ich bin Franzose und Wein trinken ist eine Nationalgewohnheit, darum trinke ich heute nur bei sehr seltenen Gelegenheiten ein halbes Glas Wein.

Ich sehe so viele Menschen, die sich bemühen, das Rauchen aufzugeben. Und obwohl sie den festen Vorsatz haben, mit Nikotinpflastern arbeiten und Arzneimittel nehmen, können sie einfach nicht aufhören.

Mit der spirituellen Heilmethode war ich schneller geheilt, und zwar ohne teures Geld für Medizin oder irgendeine andere Therapie auszugeben.