1-ger-Rock-und-Sari-Vergleich

Um diesen Artikel zu verstehen, empfehlen wir, dass Sie sich mit folgenden Grundlagenartikeln vertraut machen:

  • Was sind Sattva, Raja und Tama? Die drei feinstofflichen Grundkomponenten Sattva, Raja und Tama sind die Grundlage der Schöpfung. Der modernen, konventionellen Forschung unbekannt, durchdringen sie alle lebenden und unbelebten, alle materiellen und nicht fassbaren Dinge. Die Schwingungen, die alles und jedes ausstrahlt, hängen von der jeweils vorherrschenden feinstofflichen Grundkomponente ab. Sie beeinflussen auch das Verhalten aller Dinge. Das Verhältnis dieser Komponenten im Menschen kann nur durch Spirituelle Praxis ö verändert werden.

1. Einführung in den Vergleich von Kleidung – eine spirituelle Perspektive

Für die meisten von uns hängt die Wahl unserer Bekleidung vom vorherrschenden Modetrend, persönlichen Stil, Bequemlichkeit, der Gelegenheit und dem Preis ab. Aber wussten Sie, dass uns unsere Kleidung auch auf spirituellem Niveau beeinträchtigen kann? Da diese Tatsache kaum bekannt ist, liefert sie gewöhnlich auch nicht den Grund dafür, was wir zum Anziehen wählen.

2-ger-Note-chakrasTatsache ist indessen, dass alles, einschließlich der Bekleidung, eine ganz besondere spirituelle Schwingung ausstrahlt, die sich aus einer Mischung der feinstofflichen Komponenten Sattva, Raja und Tama zusammensetzt. Die spirituelle Schwingung von Kleidungsstücken hängt von Faktoren wie der Art des Stoffes, Zustand, Farbe, Schnitt, Näharbeit, Passform usw. ab. Da wir unsere Bekleidung während des ganzen Tages tragen, beeinflussen die ausgestrahlten Schwingungen unseren spirituellen Zustand, der sich wiederum auf körperlicher, psychologischer und/oder intellektueller Ebene auswirken kann. Wenn wir negativ beeinflusst werden, können die Manifestationen Lethargie, fehlen von klaren Gedanken, ein gestörter Geist und vermehrte psychosoziale Fehler sein. Aus Mangel an feinstofflichen Fähigkeiten, würde der Durchschnittsmensch diese negativen Gefühle niemals mit der Art der Bekleidung, die er trägt, in Verbindung bringen.

Durch spirituelle Forschung haben wir herausgefunden, dass von allen verschiedenen Modellen weiblicher Bekleidung, der 9 Yard Sāṛī (Sari) (dicht gefolgt vom 6 Yard Sāṛī) die sattvischste (sāttvik) oder spirituell vorteilhafteste Kleidung darstellt. Die Hauptgründe dafür sind zum einen die Art wie der Sāṛī drapiert wird und zum anderen, dass dieser nicht genäht wird. Dem gegenüber verbreitet der Rock mehr Raja-Tama Schwingungen.

In diesem Artikel schildern wir unsere Ergebnisse und die Wirkung, die ein Rock und ein 6 Yard Sari auf unsere Chakren haben, abhängig von unserem spirituellen Zustand, d.h. ob wir von negativen Wesenheiten angegriffen sind oder nicht.

2. Über das Experiment

Sari

  • Das Experiment wurde im Februar 2009 durchgeführt.
  • Die vier weiblichen Versuchspersonen, die daran teilnahmen, waren Gottsuchende, die regelmäßige Spirituelle Praxis machten und im Alter zwischen 29 und 55 Jahren waren. Unter den Versuchspersonen waren drei von negativen Entitäten besessen, eine wurde als spirituell positiv eingeschätzt d.h., sie war nicht von negativen Energien angegriffen. Wir bestimmten den Zustand dieser Gottsuchenden mit einem entwickelten Sechsten Sinn.
  • Das Experiment wurde mit DDFAO gemacht, einem Instrument das in der elektrosomatographischen Technik verwendet wird. Das DDFAO misst Schwankungen der elektrischen Aktivität im menschlichen Körper, wenn dieser stimuliert wird. In der Auswertung zeigt es als Ergebnis, die Wirkung auf die Chakren einer Person.
  • Das Vorgehen bei diesem Versuch war ein wenig verschieden zu dem in unserem Einführungsartikel. Auf der folgenden Tabelle zeigen wir den Verlauf des Experiments.

Bild eines Sari

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Schritt 1: Ermittlung des Grundwertes mit Rock

Wir baten erst alle Gottsuchenden, die an dem Versuch teilnahmen, Rock und Top anzuziehen. Dann ermittelten wir die Grundwerte ihrer Kundalinichakren (Kunḍalinī chakrās) durch Scannen mit dem DDFAO Gerät. Anschließend baten wir jede, einen Sāṛī anzuziehen.

Schritt 2: Ermittlung der Wirkung eines Saris

Nach 3-4 Stunden machten wir eine weitere Untersuchung und ermittelten eine beträchtliche Abweichung des Befundes.

Schritt 3: Erreichung des Höchstwertes was die Wirkung des Saris betrifft

Wir setzten die Untersuchungen fort, um sicher zu gehen, dass die Wirkung des Saris seinen Spitzenwert erreicht hat. Dann, als der Höchstwert ermittelt war, baten wir die Versuchsperson, wieder Rock und Oberteil anzuziehen.

Schritt 4: Die Werte beginnen, sich den Ursprungswerten anzunähern

Nach weiteren Scannbildern erkannten wir, dass die Werte sich zum Basisbefund zurück bewegten.

Schritt 5: Ende des Versuchs

Als sich die Befunde dem Grundwert ziemlich genähert hatten, beendeten wir den Versuch.

2.1 Beispiel eines Experiments, um die Wirkung von Sari und Rock herauszufinden

Betrachten wir zum besseren Verständnis der obigen Versuchsreihe nun genauer die Befunde von Versuchsperson 3. Bitte klicken Sie den Punkt der Bilderreihe unten an. Wenn Sie die Bilder studieren, werden Sie die Veränderung in den Chakrenwerten im Verlauf des Versuches wahrnehmen.

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Die bedeutende Tatsache ist hierbei die beträchtliche Schwankung der vom DDFAO aufgezeichneten Befunde. Sie beweisen, dass die Bekleidung, die wir tragen eine sofortige und merkliche/ signifikante Wirkung auf unsere Chakren und daher auch auf unser Wohlbefinden hat.

2.2 Vergleichende Beobachtungen während des Experiments

Bei unseren Versuchen mit der elektrosomatographischen Scannertechnik hatten wir beobachtet, dass die Chakren in zwei Gruppen arbeiten. Die oberen vier Chakren reagieren auf Reize gewöhnlich gleich, während die unteren drei als eigene Gruppe reagieren. Daher verglichen und gruppierten wir die Ergebnisse des Versuchs entsprechend nach den oberen vier und den unteren drei Chakren.

In der folgenden Tabelle zeigen wir die Wirkung vom Tragen eines Saris und eines Rockes auf die zwei Chakrengruppen.

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In der folgenden Tabelle zeigen wir die Wirkungsdauer der Impulse. Der rosa Bereich bezeichnet, wie lange die Chakren von jeder Versuchsperson benötigten, um den Spitzenwert beim Tragen des Saris zu erreichen. Der graue Bereich bezeichnet die Zeitdauer, die für die Chakren der Versuchsperson benötigt wurde, die Ausgangswerte zu erreichen, wobei diese einen Rock trug.

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2.3 Auswertung der Ergebnisse

Das Ergebnis eines spirituellen Experiments zu analysieren ist sehr verschieden von dem eines alltäglichen, mittels moderner Wissenschaft. Um die Ergebnisse eines spirituellen Experiments auszuwerten, ist es wichtig, den Einfluss auf der spirituellen Ebene zu verstehen. Dies kann nur mithilfe eines entwickelten Sechsten Sinns geschehen. Deshalb zeigten wir die obige Tabelle der DDFAO Befunde den Gottsuchenden der sensitiven Wissensabteilung bei der SSRF, welche die Fähigkeit der entwickelten sensitiven Beurteilung haben. Wir stellten ihnen Fragen basierend auf unseren Beobachtungen und erbaten ihre Hilfe, um zu verstehen, was sich auf feinstofflicher Ebene abspielte. Ihre Erkenntnisse gaben uns einen Einblick in die Ursachen die den Beobachtungen zugrunde lagen und ein Verständnis für die verschiedenen Variablen, die das Ergebnis beeinflussen. Wir stellten folgende Fragen und erhielten entsprechende Antworten.

Fr. 1 Warum wurde bei den oberen vier Chakren der Versuchsperson 1 (die spirituell positiv war) ein Anstieg der Aktivität erkennbar?

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ger-chetana-note

Antwort: Ein Sari ist hauptsächlich sattvisch und gilt folglich als sattvische Bekleidung. Der Kontakt mit den vorwiegend sattvischen Schwingungen vom Sari aktiviert Chetana (Chētanā) in der Versuchsperson 1. Daher verteilt sich die Sattva Komponente innerhalb kürzester Zeit im ganzen Körper.

Die oberen vier Kundalini Chakren reagieren leichter auf die Sattva Komponente verglichen mit den unteren drei Chakren. Daher nehmen sie die Sattva Komponente schneller auf und speichern sie im Körper. Da die Gottsuchende von negativen Energien nicht angegriffen ist, gibt es keinen Widerstand gegen die Aufnahme von positiver Energie. Die Sattva Komponente sammelt sich schnell in den oberen vier Chakren, daher werden sie aktiv.

Dies veranschaulicht die Bedeutung des Tragens von vorwiegend sattvischer Bekleidung.

F 2: Warum zeigten nach dem Wechsel von Sari hin zu Rock und Oberteil die DDFAO Befunde der oberen vier Kundalinichakren Anzeichen verminderter Aktivität? Von Insgesamt 3 Gottsuchenden geschah dies bei einer Gottsuchenden mit Distress von negativen Entitäten und bei einer zweiten Gottsuchenden ohne Distress.

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Antwort: Der Rock ist an sich vorwiegend tama. Als allgemeine Regel gilt, beim Tragen vorwiegend tama belasteter Kleidung, vermindern sich die Aktivitäten der Kundalinichakren d.h., es erscheinen mehr negative DDFAO Befunde. Der Kontakt mit der Tama Komponente macht den menschlichen Körper frei von Chetana und vermindert seine Fähigkeit, die Sattva Komponente aufzunehmen.

Nun sehen wir uns die Gründe für den Rückgang der Aktivitäten in den Kundalinichakren bei den beiden Gottsuchenden an, die eine ohne Angriff durch negative Wesenheiten, die andere mit Angriff.

1. Gottsuchende ohne Distress von negativen Wesenheiten (Versuchsperson 1): Der Strom von Tama Komponenten in ihrem Körper führte dort zu einer Konzentration von distressenden Schwingungen. Das bewirkte eine Blockade der sattvischen Aktivität in den Chakren. Daher verlor ihr Körper die Sattva Komponente, was zu einer verminderten Aktivität ihrer Chakren führte und diese passiv wurden.

2. Gottsuchende mit Distress von negativen Energien (Versuchsperson 3): Einen Rock zu tragen, der von Natur aus hauptsächlich tamasik ist, steigert den schon vorhandenen Distress negativer Entitäten in solchen Gottsuchenden, dadurch wurden die Chakren noch inaktiver.

Dies zeigt die Bedeutung des Tragens vornehmlich sattvischer Kleidung.

F3: Warum stieg die Aktivität der unteren drei Chakren bei zwei der drei Versuchspersonen nach dem Tragen des Saris

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Antwort: Beide Gottsuchenden folgen dem spirituellen Weg der Tat (Karmayoga). Die unteren drei Chakren sind vorwiegend verantwortlich für die spirituelle Energie bei physischen Aktionen. Daher reagieren bei diesen Gottsuchenden die unteren Chakren sofort auf einen Anstieg der Sattva Komponente. Deshalb bewirken die vorwiegend sattvischen Wellen vom Tragen eines Saris, eine gesteigerte Aktivität der unteren drei Chakren bei Gottsuchenden, die dem Weg der Tat folgen.

Dies veranschaulicht, dass Ergebnisse, beeinflusst durch einen spirituellen Weg entscheidend variieren können. Aufgrund des spirituellen Weges eines Gottsuchenden können verschiedene Chakren entsprechend aktiver sein.

F 4. Warum wurde bei zwei der Versuchspersonen deutlich mehr Zeit benötigt zum Ausgangszustand zurück zu kehren als hin zum Spitzenwert zu gelangen?

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Antwort: Es gibt einige Ursachen, die dazu beitragen.

  • Die beiden betroffenen Gottsuchenden waren von einer dicken Schicht feinstofflicher schwarzer Energie umgeben, da sie durch negative Wesenheiten angegriffen waren. Das Tragen eines Rockes, unterstützt hier die negative schwarze Hülle. Das Tragen eines Saris, würde der Hülle entgegenwirken. Jedoch ist diese günstige Gegenwirkung bei solch einer Versuchsperson weniger lang anhaltend als die negative Wirkung durch einen Rock.

  • Wenn die Atmosphäre einen hohen Anteil von Raja-Tama Komponenten (wie es in der heutigen Zeit der Fall ist) beinhaltet, wird der Körper spirituell vergiftet. In diesem Zustand dauert die Wirkung länger an, wenn wir Bekleidung tragen, die Tama Komponenten aufnimmt und weiterleitet.

  • Der Einfluss, welcher sich aus der Kombination von Kleidung, dem spirituellen Zustand der Person und der Umgebung ergibt, entscheidet über die Dauer der Wirkung.

Dies unterstreicht, dass es heutzutage wegen des verbreiteten Raja-Tama in Menschen und dem Umfeld besonders wichtig ist, Handlungen zu setzen, welche die Sattva Komponente erhöhen.

F 5. Beim Tragen eines Saris zeigten die DDFAO Befunde der oberen vier Kundalinichakren aller Gottsuchender mit Distress von negativen Energien eine herabgesetzte Aktivität. Jedoch war die Verminderung im Falle von Versuchsperson 3 verglichen mit den anderen viel ausgeprägter. Was ist die zugrunde liegende spirituelle Forschung?

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Antwort: Überwiegend sattvische Dinge wie ein Sari haben eine Heilwirkung auf Gottsuchende mit Distress von negativen Wesenheiten, was in Folge zu einer Verminderung der feinstofflichen schwarzen Hülle führt. Im Allgemeinen sind negative Wesenheiten vergleichsweise mehr über jenen Chakren aktiv, in denen sie schwarze Energiezentren errichtet haben. Beim Kontakt mit vorwiegend sattvischen Gegenständen wird die Sattva Komponente in den Körper übertragen. Die schwarzen Energiezentren im Gottsuchenden werden aktiviert und versuchen den Transfer der positiven Energien in den Körper zu verhindern. Während dieses Vorgangs verlieren diese schwarzen Energiezentren an Kraft, was wiederum auch ihre Fähigkeit verringert, durch distressende Schwingungen zu funktionieren. Dies wird im DDFAO Befund in Form einer Abnahme der Aktivität dieser Chakren deutlich.

  • Einen Sari zu tragen erhöht die sattvische Dominanz gegenüber einem Rock. Das Tragen eines Saris hatte daher zur Folge, dass die schwarze Energiehülle der Chakren von allen drei distressten Gottsuchenden reduziert wurde. Im Weiteren waren die Chakren nicht fähig, mit Hilfe von distressenden Schwingungen zu funktionieren. Mit anderen Worten, die Wirkung der negativen Energien nahm innerhalb der Körper ab.

  • Die negative Wesenheit, welche die Versuchperson 3 beherrscht, verlor eine beträchtliche Menge an Energie bei ihrem Kampf mit den sattvischen Schwingungen, die der Sari ausstrahlte. Daher zeigten ihre oberen vier Chakren den höchsten Anteil von verminderter Aktivität.

Jeder wird von negativen Wesenheiten oder verstorbenen Vorfahren irgendwann einmal im Leben heimgesucht. Die spirituelle Forschung zeigt, dass bis zu 30% der Weltbevölkerung von negativen Entitäten besessen ist. Wenn wir eine sattvische Kleidung tragen, hat das eine Heilwirkung auf unsere Chakren und hilft, die negativen Energien abzuwehren.

3. Schlussfolgerung aus dem Experiment über Bekleidung – Sari oder Rock

3.1 Vorteil von überwiegend Sattva beim Tragen eines Saris

  • Da die oberen vier Chakren die Sattva Komponente aus dem Sari aufnehmen und speichern, erhöht sich die Aktivität dieser Chakren. Daher wird die Person sattvischer.

  • Die Aktivität der unteren drei Chakren erhöht sich bei Gottsuchenden ohne Distress von negativen Energien und bei denen, die dem Weg der Tat folgen.

 

3.2 Schädliche Wirkung der Tama Komponente bei einem Rock

  • Anreicherung von Tama Komponenten im Körper: Der Kontakt mit der Tama Komponente vom Rock führt zu einer Ansammlung von Tama im Körper. Das vermindert die Aktivität der oberen vier Chakren und die Person wird tamasik.

  • Der Anstieg des schon durch negative Entitäten bestehenden Distresses bei Gottsuchenden, setzt die Aktivität ihrer unteren Chakren weiter herab: Der Kontakt mit dem tamasiken Rock vermehrt hierbei den Distress einer mit negativen Energien distressten Person. Daher wird die Aktivität der unteren drei Chakren noch zusätzlich weiter herabgesetzt.

  • Personen mit Distress von negativen Energien haben bereits einen hohen Anteil distressender Schwingungen in der feinstofflichen Hülle. Wenn sie also einen Rock tragen, verstärkt das noch diese Hülle. Infolgedessen hält bei solchen Personen die tama belastete Wirkung eines Rockes länger an als die sattvische Wirkung eines Saris.

 

4. Zusammenfassung – Was ziehe ich an – Sari oder Rock?

Aus diesem Experiment können wir erkennen, dass uns unsere Kleidung ziemlich stark beeinflussen kann. Wenn wir keinen ausgeprägten Sechsten Sinn haben, ist es sehr schwierig, die Wirkung zu erkennen. Wenn wir jedoch die sofortige Antwort der Chakren in den Messungen des DDFAO Apparates ablesen, haben wir den buchstäblichen Beweis, dass die Kleider, die wir tragen, uns beträchtlich beeinflussen. Anhand dieses Experiments können wir erkennen, warum es wichtig ist zu wissen, welche Bekleidung schädlich für uns ist und welche uns gut tut. Zudem ist die Entwicklung des Sechsten Sinns erforderlich, um die Wirkung zu erkennen, wenn wir unsere Kleiderwahl treffen. Wir können aber unseren Sechsten Sinn nur mit regelmäßiger Spiritueller Praxis entwickeln. Mit der Zeit wird unser Sechster Sinn so verfeinert, dass er unsere täglichen Entscheidungen leitet. Infolgedessen helfen unsere Entscheidungen uns selbst und unserer Umgebung.