Schmuckdesign Teil 2 – Faktoren, die die spirituelle Reinheit von Schmuck beeinträchtigen können

Schmuckdesign Teil 2 - Faktoren, die die spirituelle Reinheit von Schmuck beeinträchtigen können

1. Beispiele für Schmuckstücke, die positive und negative feinstoffliche Schwingungen abgeben

Im vorhergehenden Artikel haben wir erläutert, wie jedes Schmuckstück je nach Design eine einzigartige Reihe von positiven oder negativen feinstofflichen Schwingungen abgibt. In den nachfolgenden Abbildungen sind einige Beispiele für Halsketten, Ohrringe und Ringe zu sehen, ergänzt durch Hinweise darauf, ob sie wahrscheinlich positive oder negative Schwingungen abgeben.

Was beeinflusst also die feinstofflichen Schwingungen, die Schmuck ausstrahlt?

Durch spirituelle Forschung haben wir herausgefunden, dass es einige Faktoren gibt, die die feinstofflichen Schwingungen von Schmuck beeinträchtigen können. Wenn Sie diese Faktoren und deren Einfluss auf den Schmuck verstehen, können Sie beim Kauf von Schmuck oder bei der Wahl des Schmuckstücks eine bessere Kaufentscheidung treffen. Wenn Sie Schmuckdesigner sind, wird Ihnen dieser Artikel dabei helfen, spirituell reineren Schmuck herzustellen, der Ihren Kunden auf spiritueller Ebene zugute kommt und ihnen sogar spirituellen Schutz bietet.

2. Art des im Schmuck verwendeten Metalls

Metalle, die zur Herstellung von Schmuck verwendet werden, können Göttliches Bewusstsein (Chaitanya) ausstrahlen, welches den Träger spirituell schützt. Der Anteil an Chaitanya hängt von der Art des verwendeten Metalls ab.

Gold ist das spirituell reinste (sattvischste) Metall. 

Bitte lesen Sie den Artikel über Sattva, Raja und Tama – Grundbestandteile der Schöpfung, welcher spirituelle Reinheit und spirituelle Unreinheit erklärt.

  • Spirituelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Gold die spirituell reinsten Schwingungen abgibt und das spirituell reinste unter allen Metallen ist. Gold eignet sich am besten dazu, das Absolute Feuer-Prinzip (Tejtattva) aufzunehmen und auszustrahlen. Gold zieht positive Energie an und gibt sie ab. Silber macht das auch, aber in viel geringerem Maße.

Schmuckdesign Teil 2 - Faktoren, die die spirituelle Reinheit von Schmuck beeinträchtigen können

  • Es gibt verschiedene Arten von Gold, wie Gelbgold, Rotgold, Weißgold und andere. Diese Farben hängen vom Anteil der anderen Metalle ab, die bei der Bildung der Goldlegierung mit Gold gemischt werden. Aus spiritueller Sicht ist Gelbgold das beste (spirituell reinste) Gold, gefolgt von Rotgold, Weißgold und schließlich Grüngold.

Schmuckdesign Teil 2 - Faktoren, die die spirituelle Reinheit von Schmuck beeinträchtigen können

  • Je geringer der Anteil anderer Metalle ist, die mit Gold vermischt sind, desto besser. Daher ist 24-Karat-Gold das Beste, gefolgt von 22-Karat und so weiter.

Schmuckdesign Teil 2 - Faktoren, die die spirituelle Reinheit von Schmuck beeinträchtigen können

Was gilt für andere Metalle?

Auch die folgenden anderen Metalle werden häufig für Schmuck verwendet. Wir haben hier ihre spirituelle Reinheit entsprechend ihrer Vorherrschaft von Sattva, Raja oder Tama angegeben.

Metall / Legierung Überwiegende feinstoffliche Komponenten Bemerkung
Gold Sattva
Silber Raja-Sattva
Kupfer Raja-Sattva
Messing Raja
Palladium Raja-Tama Der Anteil an Tama beträgt 30%.
Platin Raja-Tama Der Anteil an Tama beträgt 30%. Es ist teurer als Gold, aber es hat keinen spirituellen Wert.
Wolfram Raja-Tama
Rostfreier Stahl Tama-Raja Der Anteil an Tama beträgt 50%.
Titan Tama-Raja Der Anteil an Tama beträgt 50%. Es ist eines der stärksten Metalle.
Bronze Tama-Raja Der Anteil an Tama beträgt 50%.
Zink Tama Der Anteil an Tama beträgt 50%.
Nickel Tama Der Anteil an Tama beträgt 50%.
Eisen Tama Der Anteil an Tama beträgt 70%.

Die folgende Tabelle zeigt den Anteil an Göttlichem Bewusstsein, der in jeder Art von Metall zu finden ist.

Metall % an Göttlichem Bewusstsein
Gold 6,00
Silber 3,00
Kupfer 0,75
Andere < 0,30

Bei jedem leblosen Gegenstand, der zur spirituellen Heilung verwendet wird, schwankt die Kraft seiner positiven spirituellen Energie. Auf einer Skala von 1 bis 100 beträgt die positive spirituelle Energie in einem leblosen Gegenstand normalerweise 0, während die maximale positive spirituelle Energie in einem leblosen Gegenstand 6 beträgt. 100 bezieht sich auf die positive spirituelle Energie, die mit Heiligen höchster Ordnung einhergeht, sprich Heilige mit einem spirituellem Niveau über 90 %. Lesen Sie auch den Artikel zum Vorgang des spirituellen Heilens mit Objekten.

  • Gold kann aufgrund der vorherrschenden Sattva-Komponente und seiner Eignung, Göttliches Bewusstsein (Chaitanya) anzuziehen, eine Erfahrung der Ruhe und eines glückseligen Gefühls vermitteln. Goldschmuck, entsprechend gestaltet, bietet einen erhöhten spirituellen Schutz.
  • Aus spiritueller Sicht ist Silber in Bezug auf seine spirituelle Reinheit nach Gold das zweitbeste Metall. Die in Silber vorherrschende Raja-Komponente verleiht jeder Aktivität Geschwindigkeit. Dies bedeutet, dass Silber als Metall jede Aktivität, wie das Heilen und das Ausstrahlen positiver Energie, beschleunigt. Aus diesem Grund ist es auch gut darin, Angriffe durch negative Energien zu bekämpfen/abzuwehren. Gold hingegen ist zwar weitaus positiver, bekämpft jedoch nicht proaktiv negative Energien.
  • Aus der obigen Tabelle geht hervor, dass Platin, das zwar sehr teuer ist, aus spiritueller Sicht jedoch nicht wertvoll und als Raja-Tama eingestuft ist. Dies bedeutet, dass es dem Träger keinen spirituellen Nutzen bringt.
  • Die Metalle, bei denen Raja-Tama, Tama-Raja oder Tama überwiegen, sind kaum geeignet, Göttliches Bewusstsein (Chaitanya) aufzunehmen und zu übertragen, so dass sie dem Träger keinerlei spirituellen Schutz bieten können. Zusätzlich können die tamavorherrschenden Metalle wie Bronze, Zink, Eisen usw. schwarze Energie bündeln/stärken, so dass das Tragen solcher Metalle die Möglichkeit erhöht, dass negative Energien in den Körper gelangen können.

Sollte ich Gold oder Silber für besseren spirituellen Schutz tragen?

Frauen reagieren sowohl auf feinstofflich positive, als auch auf feinstofflich negative Energien empfindlicher als Männer. Daher wirkt sich die feinstoffliche Wirkung entsprechender Energien schneller auf sie aus. Auch halten ihre Wirkungen auf Frauen länger an. Wenn eine Frau Schmuck aus sattvischen Metallen wie Gold und Silber trägt, bietet es ihr Schutz auf feinstofflicher Ebene.

Wie sollte man also entscheiden, an welchen Körperteilen man Gold und Silber trägt?

Nachfolgend finden sich einfache Regeln, die bei der Entscheidung helfen können.

  1. Gold:  Es wird empfohlen, Ornamente oder Schmuck aus Gold über der Taille zu tragen.
  2. Silber: Schmuck, der unterhalb der Taille getragen wird, sollte aus Silber bestehen, um vor untergeordneten negativen Energien zu schützen. Silber kann aber auch über der Taille getragen werden, wenn man möchte.
Die Gründe dafür sind folgende:
  • Der durchschnittliche Mensch ist hauptsächlich von untergeordneten negativen Energien betroffen. Untergeordnete negative Energien haben weniger Kraft und können nur vom Bodenbereich bis zu den unteren Bereichen des Körpers (d. h. bis zur Taille) angreifen. Silber hat die Fähigkeit, Angriffe durch untergeordnete negative Energien zu bekämpfen, da es aufgrund seiner Raja-Vorherrschaft aktiv gegen Negativität kämpft. Daher wird empfohlen, Silberschmuck unterhalb der Taille zu tragen (z. B. Fußkettchen oder Zehenringe).
  • Höherrangige negative Energien haben die Fähigkeit die Chakren oberhalb der Taille anzugreifen, d. h. vom MaṇipurChakra (Nabel-Chakra) bis zum Sahasrār-Chakra (Kronen-Chakra). Während sich Silber dazu eignet, untergeordnete negative Energien zu bekämpfen, bietet es keinen Schutz vor höherrangigen negativen Energien.
  • Gold hat ein viel höheres Maß an spiritueller Positivität und kann daher vor Angriffen durch höherrangige negative Energien schützen. Gold verstärkt das Absolute Feuer-Prinzip, welches den Chakren über der Taille ermöglicht, positive Energie zu absorbieren. Dies ist besonders nützlich, um diese Chakren vor Angriffen durch höherrangige negative Energien zu schützen. Aus diesem Grund wird empfohlen, Goldornamente über der Taille zu tragen.
  • Gold zieht im Vergleich zu Silber mehr positive Energie an und gibt auch mehr positive Energie ab. Es ist jedoch passiver, da es mehr Sattva enthält und einen geringeren Anteil an der Raja-Komponente aufweist. Andererseits kann Silber, obwohl es nicht so positiv wie Gold ist, aufgrund seines hohen Anteils an der Raja-Komponente auf einem niedrigeren Niveau aktiv kämpfen. (Athavale, 2015)

Aufgrund ihrer spirituellen Reinheit und ihrer oben erwähnten einzigartigen spirituellen Eigenschaften, können Metalle wie Gold und Silber, wenn sie als Ornamente getragen werden, Angriffe von negativen Energien abwehren und Frauen vor belastenden Schwingungen schützen. Gold- und Silberschmuck (wenn er richtig hergestellt wird) trägt dazu bei, die spirituelle Reinheit oder Sattvikta einer Frau zu erhöhen und damit ihren spirituellen Schutz zu erhöhen.

3. Die Gestaltung von Schmuck hat spirituelle Auswirkungen

Das Design und die Form eines Ornaments haben einen erheblichen Einfluss auf die feinstofflichen Schwingungen, die es ausstrahlt. Wenn wir einen Schmuckkatalog durchblättern, ist die Anzahl der verfügbaren Designs, Formen und Muster hoch und vielfältig. Oft treffen wir unsere Wahl für Schmuck aufgrund seiner ästhetischen Anziehungskraft, aus spiritueller Sicht jedoch sollten wir auch seine Form berücksichtigen.

Schmuckdesign Teil 2 - Faktoren, die die spirituelle Reinheit von Schmuck beeinträchtigen können

Oben sind einige Beispiele für verschiedene Schmuckdesign-Vorlagen dargestellt, die Schmuckdesigner verwenden. Man kann erkennen, wie jede Form unterschiedliche Schwingungen abgibt, indem man die Formen durch den sechsten Sehsinn beobachtet. Mit jeder Art von Form, ob abgerundet, blütenblattförmig, blattförmig, zylindrisch, oval oder diamantartig, sind bestimmte feinstoffliche Schwingungen verbunden. Zum Beispiel haben wir durch spirituelle Forschung herausgefunden, dass eine abgerundete Form viel bessere Schwingungen aufweist als eine scharfe und gezackte Form. Daher kann das Design von Schmuck entweder spirituell positiv (sattvisch) oder spirituell negativ (tamasik) sein.

  • Sattvische Designs strahlen positive Energie aus und vermitteln Gefühle der Glückseligkeit. Solche Designs umfassen abgerundete oder blütenblattförmige Designs.
  • Tamasike Designs senden negative Schwingungen aus. Diese negativen Schwingungen schaden der spirituellen Gesundheit des Betroffenen, indem sie die Chakren seines Körpers und seine Aura beeinträchtigen. Wenn jemandem auf feinstoffliche Weise Schaden zugefügt wird, wirkt sich dies ausnahmslos auf die physische und psychische Ebene aus. Solche nachteiligen Auswirkungen können zu einer Zunahme negativer Gedanken, vermehrter unerwünschter sexueller Gedanken, Gesundheitsproblemen usw. führen.

Es folgt ein Beispiel für eine Goldkette mit einem sattvischen (spirituell positiven) Design und ein Beispiel für ein tamasikes (spirituell negatives) Design:

Schmuckdesign Teil 2 - Faktoren, die die spirituelle Reinheit von Schmuck beeinträchtigen können
Dementsprechend ist es wichtig, Schmuck aufgrund seiner spirituellen Schwingungen und nicht nur aufgrund seines ästhetischen Erscheinungsbildes auszuwählen. Bei der Wahl von Schmuck können wir versuchen, die feinstofflichen Schwingungen, die von ihm ausgehen, durch eine feinstoffliche Analyse wahrzunehmen. Es ist am besten, die feinstoffliche Analyse durchzuführen, nachdem Sie einige Minuten lang den Namen Gottes gechantet haben, damit der Geist konzentriert ist.

Schließlich bestimmen die Art und Weise, wie die verschiedenen Elemente des Schmucks zusammengefügt werden und seine Symmetrie die tatsächlichen von ihm ausgehenden feinstofflichen Schwingungen.

4. Edelsteine oder Juwelen, die für Schmuck verwendet werden, haben eine spirituelle Wirkung

  • Die Edelsteine oder Juwelen, die im Schmuckset verwendet werden, tragen ebenfalls zur feinstofflichen Wirkung des Schmucks bei.
  • Gemäß der Wissenschaft der Astrologie, haben die Positionen der Planeten einen erheblichen Einfluss auf das Leben der Menschen. Wenn die Strahlen von Sonne, Mond und manch anderen Planeten durch diese Edelsteine widerspiegelt werden, wirken sie sich günstig auf den physischen Körper aus. Ausnahmen davon sind Planeten wie z. B. Saturn, die sich gemäß jemandes Karma (Schicksal) verhalten. Im Falle eines widrigen Schicksals, wird Saturn eine ungünstige, im Falle eines positiven Schicksals eine günstige Wirkung haben.
  • Ebenso gibt es in diesem Zusammenhang hinter dem Tragen von Ringen mit bestimmten Steinen eine spirituelle Wissenschaft, um eine Belastung durch ungünstige Planetenpositionen zu vermeiden. In der folgenden Tabelle werden einige Beispiele für die physischen, psychischen und spirituellen Vorteile des Tragens von Edelsteinen erläutert.
Art des Juwels Vorherr-schendes Kosmisches Prinzip Finger, an dem es getragen werden soll1 Wirkung
Rubin (Manik) Feuer Ringfinger Er bietet dem physischen Körper Schutz und Energie. Er hilft, Probleme wie Diabetes, Herzprobleme und Sehschwäche zu überwinden.
Diamant (Heera) Feuer Ringfinger Er reinigt den physischen Körper und den Mentalkörper spirituell. Diamanten eignen sich besser dazu, Wellen des Absoluten Feuer-Prinzips anzuziehen und zu bündeln, als sie auszustrahlen. Gold hingegen eignet sich am besten, das Absolute Feuer-Prinzip aufzunehmen und auszustrahlen. Diamanten helfen, Probleme wie Harnprobleme, niedrige Spermienzahl, Schlafstörungen und Hysterie zu überwinden.
Koralle Feuer Ringfinger Sie erweckt die Lebensenergie (Prana-Shakti) im Körper. Der Kontakt mit Korallen erhöht die Begeisterung für verschiedene Aktivitäten. Er hilft, Probleme wie Krämpfe, Epilepsie und gynäkologische Probleme zu überwinden und die Auffassungsgabe und Gedächtnisfunktion zu verbessern.
Perle (Moti) Überwiegend Wasser, aber sie ist auch mit den Feuer- und Luft-Prinzipien verbunden Kleiner Finger Perlen verleihen einem Menschen mehr Wachheit und ein fröhlicheres Wesen, da sie die Lebensenergie im Körper kontinuierlich aktivieren. Sie sind mit dem Absoluten Wasser-Prinzip (Apatattva) und dem Erlöser-Prinzip Gottes verbunden. Sie wirken daher.
Smaragd (Panna) Erde Kleiner Finger Smaragde enthalten das Erlöser-Prinzip Gottes. Sie tragen dazu bei, dass das unmanifeste Prinzip der Göttlichen Energie beständig fließt.
Saphir – Gelb

(Pukhraj)

Äther Zeigefinger Es empfiehlt sich, gelbe Saphire zu tragen, wenn man in irgendeiner Form belastet ist und die Ursache dafür nicht bekannt ist. Dies kann eine Erleichterung auf physischer, psychischer oder spiritueller Ebene bewirken. Dieser Stein ist insgesamt sehr vorteilhaft, da er mit dem Absoluten Äther-Prinzip (Himmels-Prinzip) verbunden ist.
Saphir – Blau (Neelam) Luft Mittelfinger Blaue Saphire helfen bei der Überwindung von langwierigen Krankheiten, Atembeschwerden, Asthma und Krämpfen. Sie eigenen sich außerdem dort, wo einem reibungslosen Arbeitsablauf trotz aller Bemühungen Hindernisse im Wege stehen, oder wo man nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt. Gemäß der Wissenschaft des Ayurveda sind sie für Menschen mit Vata-Temperament von Nutzen.

Anmerkung 1: Planeten haben laut der Astrologie einen großen Einfluss auf das Leben der Menschen. Informationen zum Tragen von Ringen mit bestimmten Steinen zur Vermeidung von Belastungen durch ungünstige Planetenbewegungen, finden in der Wissenschaft der Astrologie Erwähnung.

Wichtige Aspekte, die den Nutzen von Ornamenten erhöhen

  • Bedeutung der spirituellen Emotion (Bhāv): Wenn man dem Schmuck gegenüber spirituelle Emotion empfindet, ist der Nutzen größer.
  • Wichtiger als das Prinzip des Gottesaspekts sind die Kosmischen Prinzipien, mit denen die Metalle oder die Edelsteine verbunden sind. Dies liegt daran, dass selbst Gottesaspekte letztendlich durch die fünf Kosmischen Prinzipien handeln.
  • Der spirituelle Nutzen von synthetischen oder im Labor hergestellten Edelsteinen, ist erheblich geringer als der von natürlichen Edelsteinen.

5. Der spirituelle Zustand des Juweliers und des Trägers kann den Schmuck beeinflussen

Der spirituelle Zustand des Designers und des Goldschmieds, sowie des Menschen, der den Schmuck trägt, beeinflusst den Schmuck.

 

Schmuckdesign Teil 2 - Faktoren, die die spirituelle Reinheit von Schmuck beeinträchtigen können

Wenn zum Beispiel der Goldschmied des Schmuckstücks von einer negativen Energie besessen ist, hat sie (über das Medium des Goldschmieds) höchstwahrscheinlich einen feinstofflich negativen Einfluss auf den hergestellten Schmuck. Die negative Energie, die den Goldschmied besetzt, wird das Design und die Auswahl der Materialien des Schmucks beeinflussen, ohne dass der Goldschmied davon etwas mitbekommt. Möglicherweise wird er das Schmuckstück so gestalten, dass es durch die Ausstrahlung täuschender Schwingungen (Mayavi-Schwingungen) sehr anziehend wirkt. Solche Designs üben normalerweise eine magnetische Anziehungskraft aus, so dass man diese erwerben/kaufen will. Die Gesamtschwingungen solcher Schmuckstücke sind allerdings negativ und beeinträchtigen somit den Träger.

 

Schmuckdesign Teil 2 - Faktoren, die die spirituelle Reinheit von Schmuck beeinträchtigen können

Auch der Träger kann den Schmuck beeinträchtigen, wenn er oder sie von einer negativen Energie besessen ist. In diesem Fall wird der Schmuck von der Wesenheit, die den Träger besetzt, beeinträchtigt – und dies fällt ihr leichter, wenn der Schmuck nicht sattvisch ist. Wenn man sich Schmuck, der feinstofflich belastet ist, ausleiht, wird man wahrscheinlich selbst dadurch feinstofflich beeinträchtigt.

6. Familienerbstücke und Juwelen – aus spiritueller Sicht

Oft sind Schmuckstücke, die im Besitz verstorbener Vorfahren waren, geschätzte Erbstücke in einer Familie. Die Geschichte hinter solchen Erbstücken und die Menschen, denen sie gehörten, haben mehr Bedeutung als ihr finanzieller Wert und machen sie für Nachkommen wertvoll. Wir möchten jedoch auch eine interessante, aber wenig bekannte Tatsache über vererbten Schmuck mitteilen.

 

Schmuckdesign Teil 2 - Faktoren, die die spirituelle Reinheit von Schmuck beeinträchtigen können

Schmuck und andere Familienerbstücke oder Besitztümer verstorbener Vorfahren, sind oft von verstorbenen Ahnengeistern besessen, denen der Schmuck ursprünglich gehörte und die diesen auch noch im Jenseits besitzen wollen. Durch spirituelle Forschung wurde festgestellt, dass in 30 % der Fälle solche Familienerbstücke feinstofflich belastet sind. Die Negativität, die sie um das Ornament herum erzeugen, kann den Träger nachteilig beeinflussen.

Zum Beispiel könnte eine frisch verheiratete Braut einen Ring von einem sehr hohen Erinnerungswert erhalten, welcher der verstorbenen Mutter des Bräutigams gehört hat. Während diese Geste ein Zeugnis der Liebe des Bräutigams zu seiner Braut sein mag, können die negativen spirituellen Schwingungen, die mit dem Ring verbunden sind, jeglichen psychologischen Nutzen für die Braut überschatten. Da der Ring ein wertvoller Besitz der Mutter war, als sie noch lebte, könnte sie aus dem Jenseits sehr wohl noch daran hängen und würde mitbestimmen wollen, wer ihn trägt. Die Schwingungen der verstorbenen Mutter würden weiterhin mit dem Ring verbunden sein. Wenn die verstorbene Mutter die Braut ihres Sohnes, die den Ring trägt, nicht mag, könnte sie die Schwiegertochter durch den Ring beeinträchtigen.

Wenn man einen entwickelten sechsten Sinn hat, kann man leicht erkennen, ob ein Ring negative Schwingungen ausstrahlt. (Die Entwicklung des sechsten Sinns geschieht als Nebenwirkung der regelmäßigen Spirituellen Praxis gemäß universeller Prinzipien). Die Negativität in solchen Schmuckstücken kann durch spirituelle Heilmethoden verringert werden. Diese werden im letzten Artikel dieser dreiteiligen Serie zu Schmuckdesign (erscheint in Kürze) thematisiert.

7. Wichtige Erkenntnisse und Schlussfolgerungen – Experimente zum Schmuckdesign

Für die meisten Menschen ist Schmuck etwas, das man eher selten kauft. Einmal gekauft, bleibt er oft ein Leben lang erhalten. Erst wenn wir also beim Kauf von Schmuck die spirituellen Aspekte (wie in diesem Artikel beschrieben) gemeinsam mit seinen ästhetischen und finanziellen Aspekten berücksichtigen, erhalten wir den vollständigen Nutzen (echten Wert) für unser ausgegebenes Geld. Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, an die Sie sich erinnern sollten.

  • Alle Schmuckstücke geben feinstoffliche Schwingungen ab.
  • Je nach Design unterscheiden sich die feinstofflichen Schwingungen eines Schmuckstücks und können positiv oder negativ sein.
  • Selbst Gold, das spirituell reinste Metall, kann negative Schwingungen abgeben, wenn das Design des Goldschmucks nicht sattvisch oder spirituell rein ist.
  • Daher kann man viel für Schmuck bezahlen, aber er kann spirituell negativ sein. Nur wenn man einen entwickelten sechsten Sinn hat, kann man herausfinden, ob ein Schmuckstück auch spirituell rein ist.
  • Jeder Mensch kann seine feinstoffliche Wahrnehmung oder seinen sechsten Sinn entwickeln, da dies eine Nebenwirkung der regelmäßigen Spirituellen Praxis gemäß universellen spirituellen Prinzipien ist.
  • Wir fordern Schmuckhersteller dringend auf, den spirituellen Aspekt von Schmuck genauer zu untersuchen, damit sie ihren Endverbrauchern spirituell reineren Schmuck anbieten können.

8. Quellennachweis

1. Athavale, J. (2015). Ornaments for men and women (Kalbhairav Jayanti, Kaliyug Varsh 5117 (3.12.2015) ed.). Sanatan Bharatiya Sanskruti Sanstha.