Yoya Vallee – Spirituelle und sensitive Künstlerin und Mitglied des spirituellen Forschungsteams der SSRF

Spirituelle − Kunst Yoya Valle1. Einführung

Frau Yoya Vallee, ein internationales Model, ist Mitglied des spirituellen Forschungsteams der SSRF. Yoya ist gehör- und sprachbehindert, und sie ist eine sensitive Künstlerin. Das bedeutet, dass sie die Fähigkeit hat, die spirituelle Dimension visuell so wahrzunehmen, wie wir die physische. Ihr Talent als Künstlerin befähigt sie, zu zeichnen, was sie sieht. Wir aber bemerken gar nicht, dass uns die spirituelle Dimension tagtäglich beeinflusst, weil wir sie nicht wahrnehmen können. Es sind die Zeichnungen einer sensitiven Künstlerin wie Yoya, die uns gelegentlich ein Fenster zur spirituellen Dimension öffnen. Yoyas Umsetzung ihrer sensitiven Fähigkeit unterscheidet sich von anderen spirituellen Künstlern ganz wesentlich dadurch, dass sie ihre Zeichnungen als Teil ihrer Spirituellen Praxis unter der Leitung ihres spirituellen Führers − Seiner Heiligkeit Dr. Jayant Athavale − macht.

In diesem Artikel erzählen wir Yoyas ungewöhnlichen Weg von der Welt der Haute Couture zu einer Gottsuchenden, die sich ganz ihrer spirituellen Entwicklung widmet.

2. Die ersten Jahre

Yoya wurde am 25. April 1980 in Belgrad in der damaligen Republik Jugoslawien geboren. Durch eine Krankheit wurde ihr Gehör im Alter von nur 10 Monaten zu 80% geschädigt. Das beeinträchtigte auch ihre Sprache. Mit zwölf Monaten trug sie bereits Hörgeräte. Nach fünf Jahren Sprachtraining konnte Yoya eine Schule mit normalen Kindern besuchen. Es war ihr erster großer Erfolg, da es sehr selten ist, dass gehöhr- und sprachgeschädigte Kinder in normale Schulen mit anderen Kindern gehen können.

Von Anfang an stellten Yoyas Eltern sicher, dass sie eine Sprechtherapie bekommen konnte. Wenn also andere Kinder spielten, lernte Yoya sprechen, zirka vier Stunden täglich. Trotzdem hatte Yoya, abgesehen von ihrer Gehöhr- und Sprachbehinderung, eine ganz normale Kindheit.

Als Kind liebte sie es, zu zeichnen. Ihre Mutter erinnert sich, dass Yoya schon mit zwei Jahren einen Bleistift halten konnte und fast perfekte Schmetterlinge zeichnete. Viele der ersten kindlichen Zeichnungen erinnern an Engel, obwohl sie nie einen in einem Buch oder im Fernsehen gesehen hatte. Mit fünf Jahren zeichnete sie ihren ersten perfekten Engel.

Abgesehen von ihrer zeichnerischen Begabung, zeigte Yoya im Alter von fünf Jahren Anzeichen einer sensitiven Veranlagung, indem sie Visionen hatte. Yoya erinnert sich: „Damals, auch wenn ich nicht an etwas Bestimmtes dachte, sah ich im Kopf Bilder. Anfangs beachtete ich das nicht groß, da es nur Teile von Bildern waren, wie eine Feder in einer Hand oder nur ein halbes Bild, aber eben ohne Sinn. Manchmal sah ich das ganze Bild, aber es hatte keine Bedeutung. 2 oder 3 Jahre später zeigte sich mir das ganze Bild innerhalb eines Gesamt-Zusammenhanges. Als ich sieben Jahre alt war, hatte ich eine Vision von einigen Augen auf Flügeln und einem Tier mit Flügeln, welche ich zeichnete. Einige Monate später besuchte ich mit meinem Vater die Sveta Petkakirche in Belgrad. An den Wänden und an der Decke der Kirche sah ich dieselben Bilder, die ich zuvor in der Vision gesehen hatte. Ich war geschockt! Aufgeregt erzählte ich meinem Vater von der Vision, die ich vor ein paar Monaten hatte und wie alle Details genau so waren, wie wir sie hier sahen.”

3. Teenagerjahre und Yoyas Hinwendung zur Spiritualität

Yoya nahm Zeichenunterricht in Belgrad unter Leitung eines Künstlers, jedoch war dies mehr eine Leidenschaft als eine Berufsvorbereitung. Als sie zwölf Jahre alt war, übersiedelte die Familie nach Washington DC, USA. Dort setzte sie ihr Kunststudium fort. Zwei Jahre lang besuchte sie auch die Sommerschule für Künstler an der bekannten Corcoran School of Art. Yoyas Interesse an dieser vereinheitlichenden und stereotyp ausgerichteten Ausbildung verschwand jedoch allmählich.

Yoya erzählt: „Damals verlor ich das Interesse an der Kunstschule, da wir nur Objekte zeichnen sollten, während ich mir wünschte, völlig frei meine Fantasien oder meine Visionen zu skizzieren. So verließ ich die Kunstschule, da sie mich beengte, und begann, auf eigene Faust zu zeichnen, was mir viel mehr Freude bereitete.”

Doch Yoya war zu anderem bestimmt und mit 16 Jahren begann sie, als Model zu arbeiten. Yoyas Kariere als internationales Model führte steil aufwärts und während der nächsten zwei Jahre reiste sie viel in ihrer Funktion als Model, immer von ihrer Mutter begleitet. Hier ein paar Bilder von Yoya als Haute Couture Model.

Während dieser Reisen litt Dragana, ihre Mutter, an Depressionen. Obwohl Dragana damals nicht an Gott glaubte, war sie doch auf Suche nach innerem Frieden und Glück. Yoya zeichnete immer noch und die Zeichnungen, die einen spirituellen Hintergrund hatten, halfen Dragana, sich besser zu fühlen. Sie halfen ihr auch, etwas mehr Vertrauen zu Gott zu entwickeln.

Yoya bemühte sich, Dragana aufzumuntern, doch jene fühlte, dass etwas fehlte. Yoya erinnert sich: „Wenn ich versuchte, ihr zu helfen und sagte, wie sehr Gott wolle, dass sie lebe, hatte meine Mutter das Gefühl, dass das nicht ich war sondern jemand anderer, der durch mich sprach. Damals wusste ich nicht, dass ich als Medium von spirituellen Energie oder Wesenheiten benutzt wurde.“

Eines Tages trafen Yoya und ihre Mutter bei einem Model-Job Fr. Sharon Sequeira, die Vorträge über Spiritualität unter der Leitung der Spiritual Science Research Foundation (SSRF) in den USA hielt. Dragana war von den Ausführungen gefesselt und besuchte Sharon oft, um mit ihr spirituelle Konzepte und Prinzipien zu besprechen. Yoyas Interesse für das, was Sharon erzählte, kam erst später, als sie ihre Mutter im Gespräch mit Sharon beobachtete.

Yoya erinnert sich: „Anfangs war ich nicht interessiert an dem, was Sharon lehrte, saß auf einer Schaukel im Park und beobachtete die beiden von Ferne. Doch während sie sprachen, sah ich eine Vision von gelbem Licht, das sie umgab. Das machte mich neugierig und ich begann zu zeichnen, was ich im Feinstofflichen sah und zeigte es ihnen später. Die Zeichnung bestärkte die beiden nur in der Überzeugung, dass das Göttliche während ihres Gesprächs zugegen war. Später dann wurde meine Neugierde für Spiritualität geweckt. Damals bat mich meine Mutter, den Gottesnamen nach meiner Geburtsreligion zu chanten, so wie sie es sich unter der Anleitung der SSRF zueigen gemacht hatte. Ich war 18 Jahre alt als ich damit begann, den Gottesnamen zu chanten. Ich erkannte die Einzigartigkeit dieser Spirituellen Praxis und mein Interesse daran wuchs.“

4. Yoyas Weg vom Medium zu einer Gottsuchenden

In den ersten Jahren, als Yoya Bilder aufgund von feinstofflichem Wissen zeichnete, machte sie das als Medium. ‚Als Medium zeichnen’ bedeutet, unter dem Einfluss einer Wesenheit zu zeichnen. Wenn man ein Medium ist, nimmt eine Wesenheit in einer Art Besitz vom Geist, Intellekt und Körper des Künstlers. Was der Künstler zeichnet ist nicht seine eigene Vorstellung oder Kreativität, sondern eine Vision unter dem Einfluss der Wesenheit.

Yoya beschreibt das Gefühl, als Medium zu handeln: „Wenn ich eine Vision als Medium hatte, veränderte sich mein Gesicht und wurde blass. Ich atmete anders und schwerer und wusste oft nicht, was ich gezeichnet hatte. Meine Mutter musste mich mehrmals fragen, was ich mit meiner Zeichnung ausdrücken wollte. Irgendwie wusste sie intuitiv, wenn ich eine Vision bekam, schon ein paar Sekunden bevor ich dann zu zeichnen begann. Meistens kamen die Visionen sehr schnell, selten langsam. Sie präsentierten sich so gross wie ein Fernsehbildschirm und hatten himmlische, Göttliche Farben; Farben die wir sonst nie wahrnehmen. Ich hatte Visionen aus der Vergangenheit und der Zukunft, die auch in meinen Träumen zu mir kamen. Wenn ich die Visionen bekam, fühlte ich mich gut, bekam eine Menge Energie und war glücklich. Ich wollte mehr davon sehen, es machte mich neugierig. Ich konnte nur den Hauptteil sehen; die anderen Dinge waren irgendwie nicht vorhanden. Als Medium konnte ich sowohl zeichnen als auch sprechen. Obwohl ich Sprachprobleme hatte, war meine Stimme während einer Vision sehr klar, ich hatte jedoch Atemschwierigkeiten. Ich sprach sehr schnell und konnte mich dann später nicht mehr an das Gesagte erinnern. Wenn es vorbei war, war ich sehr erschöpft und hatte das Gefühl zu fallen. Mein Gesicht wurde weiß und ich hatte nicht einmal mehr die Energie zu sprechen. Ich war auch sehr durstig. Das alles erlebt ein normaler Künstler bei seinen Visualisierungen nicht.“

Wenn andere Gottsuchende der SSRF Yoya als Medium beobachteten, bemerkten sie viele Veränderungen an ihr. Yoyas gesamtes Verhalten war anders. Trotz ihrer Sprachbehinderung wurde ihre Stimme während dieser Zeit sehr klar. Sie wurde sehr bestimmend und klang fast männlich. Die anwesenden Gottsuchenden erlebten, dass eine starke Energie von Yoya ausging. Der Ausdruck ihres Gesichts wurde sehr kraftvoll, als ob sie sich stark konzentrierte, gleichzeitig wurde ihre Atmung schwer.

Später dann reiste Yoya nach Indien, um Seine Heiligkeit Dr. Jayant Athavale zu treffen. Er erklärte Yoya, dass der einzige Weg, spirituelles Wissen in Ländern außerhalb von Indien zu bekommen, der Weg eines Mediums ist, und dort ist es auch wichtig, da es den Glauben und das Vertrauen stärkt. In Indien, erklärte er, gäbe es einige Heilige mit dem höchsten Spirituellen Niveau. Diese haben Zugang zum Absoluten Wissen vom Universalen Geist und Intellekt. Daher ist ein Medium in Indien nicht von Bedeutung, weil man dort Zugang zum Wissen und der Führung von Heiligen hat. Er meinte auch, dass, nachdem man sich spirituell entwickelt hat, es nicht mehr notwendig ist, Visionen von der Vergangenheit oder Zukunft durch eine Wesenheit zu bekommen. Der Grund dafür ist, dass Visionen von Wesenheiten zwar im Anfangsstadium Vertrauen erwecken, jedoch nicht dabei helfen, Gott zu realisieren, also sich mit Ihm wiederzuvereinigen.

Seine Heiligkeit Dr. Jayant Athavale erklärte Yoya weiter, wie sie ihre sensitive Fähigkeit für ihre spirituelle Entwicklung nutzen könnte. Man kann spirituell wachsen, indem man sich seines Talentes und der von Gott gegebenen Fähigkeiten bedient, um Spiritualität zu verbreiten. Lesen sie bitte das sechste Grundprinzip der Spirituellen Praxis. Um ihre eigene Fähigkeit weiterzuentwickeln, das Feinstoffliche wahrnehmen zu können, empfahl Er ihr, aufzugeben ein Medium zu sein und sich stattdessen auf Spirituelle Praxis zu konzentrieren. Unter der Anleitung von Seiner Heiligkeit Dr. Jayant Athavale zeichnete Yoya ein Jahr lang nichts mehr und konzentrierte sich nur noch auf das Chanten des Gottesnamens. So verzichtete Yoya auf jegliche Praxis als Medium, da dies für ihre spirituelle Entwicklung schädlich war. Außerdem ist die feinstoffliche Welt voller negativer Wesenheiten, die versuchen, jeden zu beherrschen und zu kontrollieren, der den Sechsten Sinn hat. Negative Wesenheiten geben oft vor, positive zu sein, um ein Medium zu überlisten und zu kontrollieren, und auf diese Weise beherrschen sie auch die Menschen, die sich Ratschläge vom Medium erhoffen. Ein Medium versteht oft nicht wirklich, worauf es sich einlässt, da sein Sechster Sinn meistens nicht so gut entwickelt ist, um das genau zu erkennen. Deshalb kann es auch leicht fehlgeleitet oder sogar besessen werden. Wenn eine negative Wesenheit mit höherem Niveau sich als positive Wesenheit maskiert, kann auch ein geübtes Medium den Unterschied nicht erkennen. Daher empfiehlt die SSRF auch Gottsuchenden mit der angeborenen Fähigkeit, die feinstoffliche Dimension wahrzunehmen, ihr Talent nur unter der Führung eines Heiligen zu nutzen, der genau die Natur der Wesenheit aus der spirituellen Dimension erkennen kann.

Lesen Sie bitte: Wie verwendet man als spiritueller Heiler seinen Sechsten Sinn?

Yoya beschreibt die Führung, die sie erhielt, genau: „S. H. Dr. Athavale erklärte meine Methode, mich selbst auszudrücken, folgendermaßen. Während andere ihre spirituellen Erlebnisse in Worte fassen, drücke ich das durch Bilder aus. Ich spreche durch meine Bilder; es ist meine Art der Kommunikation. Der Absoluten Wahrheit durch die Kunst zu dienen (Satsēvā, Satseva), ist nur ein Aspekt der Spirituellen Praxis.“ 

Lesen Sie bitte hier mehr über die empfohlene Spirituelle Praxis.

5. Die Methode, wie Yoya ihre sensitiven Prüfungen (Readings) im Rahmen der SSRF macht

  • Die Wahl der Themen: Bei der Spiritual Science Research Foundation wird Yoya eine Themenliste für die feinstoffliche Prüfungen vorgelegt. Die jeweiligen Themen sind verschieden. Wir zeigen im nächsten Abschnitt eine Anzahl von sensitiven Bildern, die sie mit ihrem entwickelten Sechsten Sinn der Vision gezeichnet hat. Manchmal bittet man sie auch, ein spirituelles Forschungsexperiment zu beobachten und die feinstofflichen Energien und Wesenheiten bei ihrer Arbeit zu zeichnen. Ein Beispiel eines Experimentes ist die Wirkung einer Farbe auf eine negative Wesenheit, die in einem Gottsuchenden manifestiert hat. Hier zeichnet Yoya die Wechselwirkung der feinstofflichen Schwingungen, die eine Farbe ausstrahlt und deren Wirkung auf die negative Wesenheit, die manifestiert hat. So hat Yoya Bilder über die verschiedensten Aspekte des Lebens und deren Einfluss auf uns auf spiritueller Ebene gezeichnet. Die Bereiche umfassen spirituelle Vor- oder Nachteile der verschiedenen Schlafpositionen, des Fernsehens, des Tragens schwarzer Kleidung, des Essens mit der Hand und des Hörens diverser Arten von Musik.
  • Vorbereitungen zum sensitiven Zeichnen: Yoya beginnt immer mit einem Gebet, damit sie klar sehen kann, was von ihr verlangt wird und damit das Satseva von Gott durch sie gemacht wird. Sie bittet auch um Schutz, dass keine negative Wesenheit ihre Fähigkeit, die spirituelle Dimension zu sehen, beeinflusst. Yoya fügt hinzu: „Abgesehen vom Gebet gibt es keine Vorbereitung. Ich erkenne feinstoffliche Dinge im Wachzustand, ohne in Meditation zu gehen, und willentlich. Das bedeutet, ich kann die Vision sehen, die gewünscht wird.”
  • Gestaltung der Zeichnung: Wenn Yoya einmal anfängt, zeichnet sie sehr schnell. Sie ist bekannt dafür, dass sie eine ziemlich komplexe Zeichnung vom Beginn bis zum Ende in weniger als einer halben Stunde zeichnet. Während des Zeichnens verwendet sie auch fast nie einen Radiergummi. Yoya erzählt: „Einige Gottsuchende Künstler können feinstoffliche Visionen nur für Bruchteile einer Sekunden sehen und sind dann unfähig, sie später zu zeichnen. Durch mein fotografisches Gedächtnis kann ich die Vision auch, nachdem sie beendet ist, zeichnen.“

Mit der Gnade Seiner Heiligkeit Dr. Jayant Athavale und ihrer eigenen Spirituellen Praxis kann Yoya − wie auch wenige andere sensitive Künstler − die spirituelle Realität wahrnehmen. Gleichzeitig mit der sensitiven Zeichnung erstellt Yoya eine detaillierte Beschreibung des Ereignisses und der Abfolge, in der sie die verschiedenen spirituellen Schwingungen erscheinen oder entstehen sieht. Sie markiert die Schwingungsfolge in alphabetischer Nummerierung auf dem Bild, wie 1A, 1B, 1C, so dass der Leser klar den Ablaufder Vision versteht.”

  • Überprüfung: Nicht viele sensitive Künstler haben das Glück, dass ihre Zeichnungen überprüft und verifiziert werden. Yoyas Zeichnungen werden alle von Seiner Heiligkeit Dr. Jayant Athavale mit Seinem entwickelten Sechsten Sinn geprüft. Manchmal macht Er Vorschläge, wie sie den Wahrheitsgehalt in der Zeichnung verbessern könnte. Schließlich werden alle Zeichnungen von Seiner Heiligkeit Dr. Jayant Athavale nach Punkten von 1-10 bewertet, um den Wahrheitsgrad der Zeichnung anzugeben. Sensitive Zeichnungen mit einer Bewertung unter 4 von 10 Punkten (das heißt unter 40%) werden niemals veröffentlicht, da sie nicht genug Wahrheitsinhalt haben.
  • Fertigstellung der Zeichnung: Nach der Prüfung geht die Zeichnung zu einem Gottsuchenden, der sie mit einem graphischen Programm wie Adobe Photoshop digitalisiert. Sensitive Zeichnungen, die von der SSRF veröffentlicht werden, haben im Normalfall alle diese Schritte durchlaufen.

Das Folgende ist ein Ausschnitt aus dem Video „Erschreckende übernatürliche Ereignisse.“ Es schildert, wie Yoya die feinstoffliche Dimension wahrnimmt und aufs Papier bringt.

6. Beispiele von Yoyas sensitiven Zeichnungen

Die Bilder-Slide-Show unten liefert eine Zusammenstellung aus verschiedenen sensitiven Zeichnungen über unterschiedliche Themen, die Yoya aus der spirituellen Dimension erhalten hat. Sie sind als ein Teil ihres Dienstes an Gott entstanden.

 

7. Entwicklung von Yoyas sensitiver Fähigkeit im Laufe der Jahr

Verbesserung ihrer sensitiven Wahrnehmungsfähigkeit: Als Yoya als sensitive Künstlerin unter der Leitung Seiner Heiligkeit Dr. Jayant Athavale begann, erreichte sie einen Wahrheitsgehalt von 40%. Als sie jedoch beharrlich über mehr als zehn Jahre ihre Spirituelle Praxis weiterverfolgte, wurden ihre sensitiven Wahrnehmungen genauer. 2010 erreichten die meisten von Yoyas sensitiven Zeichnungen eine Genauigkeit von 80%. Anfangs fügte Yoya sehr wenige Erklärungen zu ihren Zeichnungen hinzu. Das änderte sich jedoch mit der Zeit. Unlängst erhielt sie einen Kamm Seiner Heiligkeit Dr. Jayant Athavale und wurde gebeten, die feinstofflichen Ausstrahlungen davon zu zeichnen. Ohne Wissen um den Hintergrund des Kammes erkannte sie, dass der Kamm von einem spirituell hoch entwickelten Menschen benutzt worden war. Sie konnte auch wahrnehmen, dass er nur einmal von dieser Person gebraucht worden war, was auch der Fall war.

Verbesserung der Sprache: Cyriaque Vallee, Yoyas Ehemann, erinnert sich: Als er Yoya erstmals in den späten Neunzigerjahren traf, war ihre Sprache kaum verständlich. 1999 sandte Seine Heiligkeit Dr. Jayant Athavale Yoya eine Nachricht, in welcher stand, dass sich ihr Gehör und ihre Sprache um 30% verbessern werden, wenn sie ihre Praxis der Spiritualität fortsetzte. Im Laufe der Jahre machte Yoya ihre Spirituelle Praxis fleißig weiter. Jedes Jahr bemerkten ihr Mann und ihre Freunde, dass es eine merkliche Verbesserung ihrer Sprache gab. Heute kann Yoya Englisch, Serbisch und ziemlich gut Französisch sprechen. Das ist ein Riesenerfolg für jemanden, der hör- und sprachgeschädigt ist.

Persönlichkeitsveränderung: Cyriaque, der während des ganzen spirituellen Weges mit Yoya zusammen war, sagt, dass ihre Qualitäten aufblühten und ihre psychosozialen Fehler weniger wurden. Er sieht eine eindeutige Reduktion ihres Egos und dass sich ihre spirituelle Emotion ungeheuer vermehrte.

8. Heiligkeit

Frau Yoya Vallee wurde am 13. Januar 2013 zur Heiligen erklärt. Sie ist die dritte Heilige, die unter der Leitung der SSRF heilig wurde. Sie hat Qualitäten wie Liebe zu Anderen, höchstes spirituelles Interesse, wenig Ego und sie ist immer bereit, etwas Neues zu lernen. Ihre Heiligkeit Joya Vallee wurde im jungen Alter von nur 32 Jahren zur Heiligen. Ihre Spirituelle Praxis zum Wohle der Gesellschaft betreibt Sie weiterhin.