Eine spirituelle Perspektive zu Silvesterfeiern

1. Einführung in die spirituelle Auswirkung von Silvesterfeiern

Wenn wir an den Silvesterabend denken, kommen uns Bilder einer Gruppe von Freunden und Familienmitgliedern in den Sinn, die herumalbern, tanzen und feiern   und dabei die Sektkorken knallen lassen; Der Alkohol fließt in Strömen und es stehen raue Mengen an erlesener Feinkost zur Auswahl, die eines Königs würdig angerichtet ist und natürlich das Feuerwerk! Es ist auch die Zeit, um auf das fast vergangene Jahr zurückzublicken und sich auf die schönen und weniger schönen Ereignisse und Erinnerungen zu besinnen. Und wie kann man nicht über die legendären “Neujahrsvorsätze” sprechen? Silvester ist auch der Zeitpunkt, um sich diese Vorsätze vorzunehmen – während einige neu sind, sind die meisten jedes Jahr die gleichen – Dinge, die wir geloben zu verwirklichen im Jahr, welches in wenigen Minuten beginnt. Und dann schlägt die Uhr Mitternacht !

Interessant ist, dass obwohl der Abend des 31. Dezembers weltweit als Zeit der Festlichkeit und Feierlichkeiten angesehen wird, der Stichtag des neuen Jahres jedoch im Grunde willkürlich entstanden ist. Tatsächlich legte Julius Caesar im Jahre 46 v. Chr. fest, dass am 1. Januar das neue Jahr beginnen soll, so wie es heute gefeiert wird. Bis zu der Einführung des Gregorianischen Kalenders im Jahre 1582 blieb das Datum der Neujahrsfeierlichkeiten eher wechselhaft.

Praktisch gesehen geht an Silvester ein Tag der Woche in einen anderen über, aber aus unbekannten Gründen haben wir die Gewohnheit entwickelt zu glauben, dass dieser Anlass mit großem Pomp und Eifer gefeiert werden sollte. Die Arten der Feierlichkeiten können dabei verschieden sein – wie schnurstracks auf die beliebteste Silvesterparty im angesagtesten Nachtclub zuzustürmen und/oder den Konfettiregen zu eröffnen, Feuerwerk zu bestaunen, eine Hausparty mit Freunden zu organisieren oder zu einem ausgefallenen Reiseziel aufzubrechen. Der zugrunde liegende Beweggrund ist mehr oder weniger derselbe  – Essen, Trinken, Tanzen und Feiern, als gäbe es kein Morgen. Im Gegenzug entscheiden sich manche für einen besinnlicheren Weg, um das neue Jahr einzuläuten, indem sie an einer  Mitternachtsmesse in einer Kirche teilnehmen.

Dass der Höhepunkt der Silvesterfeierlichkeiten um Mitternacht stattfindet, ist jedoch recht seltsam und spirituell nachteilig. Es ist die Zeit, zu der die Aktivitäten negativer Wesenheiten ihren Höhepunkt erreichen. Mit dem Strömen von Leuten zu  verschiedenen Orten, um in Hinblick auf das Neue Jahr zu feiern, ist es  wahrscheinlich, dass sie von negativen Energien nachteilig beeinflusst werden.

Nachdem die Ausgelassenheit zu einem Ende kommt, gehen wir am nächsten Tag wieder zu unserer Tagesroutine über. Für viele der Partygänger ist es dann Priorität, sich von ihrem Kater zu erholen. Aber gibt es weitere Auswirkungen als das, was wir physisch und psychisch wahrnehmen können? Viele unserer Entscheidungen haben das Potenzial uns auf spiritueller Ebene zu beeinflussen. Die SSRF und die Maharshi Adhyatma Vishwavidyalay (MAV) haben beschlossen, die Silvesterfeierlichkeiten mittels spiritueller Forschung eingehender zu untersuchen, um mehr Aufschluss über jegliche solcher möglichen spirituellen Auswirkungen zu bekommen.

2. Hintergrund zur Maharshi Adhyatma Vishwavidyalay

Eine spirituelle Perspektive zu SilvesterfeiernDie Maharshi Adhyatma Vishwavidyalay (auch bekannt als die Maharshi Universität für Spiritualität oder MAV) befindet sich in Goa, Indien. Die Maharshi Adhyatma Vishwavidyalay und die Spiritual Science Research Foundation sind gemeinnützige Organisationen, die von Freiwilligen aus der ganzen Welt geleitet werden und sich einem gemeinsamen Ziel gewidmet haben, nämlich dem spirituellen Fortschritt und dem Streben nach der Wahrheit. Ein wichtiges Ziel beider Organisationen ist es, festzustellen und bewerten zu können, wie uns unsere Entscheidungen und  Tagesabläufe auf spiritueller Ebene beeinflussen. Zu diesem Zweck führen deren Forschungsteams gemeinsam verschiedene Experimente und Forschungsprojekte im Spirituellen Forschungszentrum und  Aschram in Goa durch. Seit dem Jahre 2019  hat das spirituelle Forschungsteam der Maharshi Universität für Spiritualität bereits  38 Jahre spirituelle Forschungserfahrung.

3. Ein Experiment, um die Auswirkungen des Feierns des Silvesterabends in einer beliebten Bar und Restaurant zu untersuchen

3.1 Hintergrund und Zweck

Das spirituelle Forschungsteam hatte es sich als Ziel gesetzt, die feinstofflichen Auswirkungen des Gestalten des Silvesterabends auswärts auf die Menschen zu untersuchen. Während es viele Wahlmöglichkeiten gibt, um in das neue Jahr hinein zu feiern, untersuchte das Forschungsteam die Auswirkungen einer der beliebtesten welche das Teilnehmen an einer Party in einem Club ist. Das Konzept eines neuen Jahres, war als Zeit für Reflexion und Erneuerung gedacht und aus spiritueller Sicht kennzeichnet es den Beginn eines weiteren Jahres, das uns dafür geschenkt wird, um das wahre Ziel unseres Lebens zu erfüllen und es wird daher als eine sehr glückverheißende Zeit des Jahres angesehen.

Entspricht die übliche Form der Feierlichkeiten zum Neujahrsbeginn noch den spirituell günstigen Umständen des Ereignisses? Hilft diese Feier in irgendeiner Weise einer Person dabei ihr Lebensziel zu erfüllen, das heißt, spirituell voranzuschreiten und unser Schicksal zu vollenden? Zumindest sollten uns die Feierlichkeiten nicht in einem spirituell schlechteren Zustand zurücklassen.

  • Mit diesen Fragen vor Augen führte  das Forschungsteam ein Experiment durch. Das Team wollte ermessen, in wieweit die Menschen, die an Silvesterfeiern teilnehmen, auf spiritueller Ebene beeinflusst werden.

Methodik

12 Gottsuchende des Spirituellen Forschungszentrums und Aschrams nahmen an diesem Experiment teil. Sie wurden darum gebeten, an einer Silvesterfeier in einer beliebten Bar und Restaurant in Goa, (Indien), teilzunehmen, um in das Jahr 2019 hinein zu feiern. Die für dieses Experiment gewählte Bar und Restaurant hatte einen sehr guten Ruf und zog Menschen aus wohlhabenderen Gesellschaftsschichten an. Die Gottsuchenden wurden angewiesen, sich in die Feierlichkeiten einzubringen, wie es gewöhnlich ein Partygänger tun würde.

A. Über die teilnehmenden Gottsuchenden

  • Alle teilnehmenden Gottsuchenden führten regelmäßig Spirituelle Praxis durch und haben dadurch ein überdurchschnittliches spirituelles Niveau. Dies bedeutet, dass diese sich, falls es während der Feierlichkeiten in der Umgebung spirituellen Distress gegeben hat, in einer besseren Position befanden, um den ausgehenden Effekten entgegen zu wirken, verglichen mit einem Durchschnittsmenschen.
  • Von den 12 Gottsuchenden litten einige unter  spirituellem Distress und andere nicht, was bedeutet, dass diese spirituell positiv waren. Lesen Sie dazu den Artikel “Was ist spiritueller Distress?“. Der Grund dafür, dass zwei Gruppen von Gottsuchenden für die Untersuchung ausgewählt wurden, ist, dass ein großer Teil der Weltbevölkerung unter spirituellem Distress leidet und es maßgeblich war, den Unterschied zwischen den Auswirkungen der Feierlichkeiten auf beide Gruppen zu ermessen

B. Zum verwendeten Messinstrument des  Experimentes

Das spirituelle Forschungsteam setzte fortgeschrittenen Sechsten Sinn ein, einhergehend mit einem Aura- und Energiescanner, der unter dem Namen „Universal Thermo Scanner“ (UTS) bekannt ist, um die Auswirkungen des Feierns des Silvesterabends in einer beliebten Bar und Restaurant zu analysieren.

Eine spirituelle Perspektive zu SilvesterfeiernDer Universal Thermo Scanner (UTS- auch bekannt als Universal Aura Scanner) wurde eingesetzt, um die Aura der am Experiment teilnehmenden Gottsuchenden zu ermitteln. Der UTS ist ein Messgerät, das von Dr. Mannem Murthy (einem ehemaligen Nuklearwissenschaftler) entwickelt wurde. Es wird zur Messung von feinstofflichen Energien (positive sowie negative) und der Aura jedes beliebigen Objektes (lebend oder nicht lebend) verwendet. Die UTS-Messungen lieferten Daten über die negative, positive und die gesamt gemessene Aura um einen Gottsuchenden. Bitte lesen Sie den Artikel – Die Methodik von UTS-Messungen, um mehr darüber zu erfahren wie UTS-Messungen durchgeführt werden und was sie bedeuten (In Kürze verfügbar).

C. Über die Messdaten und die Abfolge der Ereignisse

Eine spirituelle Perspektive zu Silvesterfeiern

 

  • 19 bis 20 Uhr – Am Abend vor Aufbruch wurden Messungen der Ausgangswerte der Probanden mit dem UTS vorgenommen.

Die Gottsuchenden wurden dazu angewiesen, nach den ersten UTSMessungen der Ausgangswerte weder Nahrung noch Wasser vom spirituellen Forschungszentrum und Aschram zu sich zu nehmen. Dem ist so, da es wirksame positive Stimuli sind. Aus dem gleichen Grund wurden sie auch dazu angewiesen, nicht den Namen Gottes zu chanten oder irgendeine Tätigkeit auszuüben, die im Zusammenhang mit ihrer Spirituellen Praxis steht, wie etwa das Denken an Gott, das Erwecken spiritueller Emotion, der Austausch spiritueller Erfahrungen, das Darbringen von Satsēvā usw. Die Gottsuchenden wurden darum gebeten, Kleidung zu tragen, die sie normalerweise zu einer Party tragen würden und Frauen wurden darum gebeten,  Make-up zu tragen. Im Grunde versuchte das Forschungsteam eine authentische Nachbildung dessen zu gewährleisten, was im Falle eines Durchschnittsmenschen während Silvesterfeierlichkeiten passiert.

  • 20:30 bis 22:00 Uhr – Fahrt zum Veranstaltungsort und Zwischenstopp für einen Snack (vegetarisches Essen). Auf dem Weg zum Veranstaltungsort hörten die  Probanden bekannte Lieder und sangen auch zu diesen.
  • 22:00 Uhr – Die Teilnehmer des Experiments erreichten den Veranstaltungsort.
  • 22:00 bis 4:30 Uhr – Am Veranstaltungsort
    • Die  Gottsuchenden tanzten zu der Musik, die gespielt wurde. Die Musikrichtung war Rock und Pop. Es wurde keine Trance oder Heavy MetalMusik gespielt.
    • In der Zwischenzeit aßen die teilnehmenden Gottsuchenden vegetarisches Fingerfood und tranken Mineralwasser, welches sie vor Ort kauften.
    • Gottsuchende tranken keinen Alkohol, rauchten keine Zigaretten und konsumierten auch keine illegalen Drogen.
    • Die Gottsuchenden tanzten bis 4:15 Uhr.
  • 4:30 Uhr – Abfahrt vom Veranstaltungsort
  • 4:30 bis 5:30 Uhr – Die Gottsuchenden verließen den Veranstaltungsort am 1. Januar 2019 um 4:30 Uhr und kehrten gegen 5:20 Uhr zum Spirituellen Forschungszentrum und Aschram zurück.
  • 5:20 Uhr bis 6:00 Uhr – Nach der Rückkehr wurden die UTS-Messungen der Probanden sofort außerhalb des Spirituellen Forschungszentrums und Aschrams vorgenommen, sodass das hohe Maß an Positivität im Spirituellen Forschungszentrum und Aschram die Messungen nicht beeinflussen würde.

3.2 UTS Messdaten

Es gibt 4 Arten von UTS-Messwerten

  • IR und UV : Die negativen Energiemesswerte beinhalten  2 Typen und werden durch IR (Infrarot) und UV (Ultraviolett)-Werte angegeben. IR zeigt eine schwächere Form negativer Schwingungen an, während UV eine intensivere Form negativer Schwingungen kennzeichnet.
  • PA : Dies gibt die positive Aura an.
  • MA : Dies benennt die gesamt gemessene Aura, die für das jeweilige gemessene Objekt spezifisch ist.

Unser Forschungsteam hat dieses Messinstrument ausgiebig getestet. Das bedeutet, es wurden etwa 10.000 Messungen von verschiedenen Objekten über einen Zeitraum von fünf Jahren durchgeführt, und dabei wurde beobachtet, dass der UTS ziemlich genau ermittelt und die Messwerte, die durch Sechsten Sinn erlangt wurden, bestätigt.

Die UTS-Messwerte der Teilnehmer wurden nach der Neujahrsfeier deutlich negativer.

In der nachfolgenden Tabelle wird aufgezeigt, wie die negativen IR-Aurawerte bei jedem der Teilnehmer des Experimentes zunahmen. Für die Gottsuchenden mit  spirituellem Distress lag der durchschnittliche Anstieg der negativen IR-Aura in Metern bei einem Wert von 343%. Bei den Gottsuchenden, die als positiv eingestuft wurden, betrug der durchschnittliche Anstieg der negativen IR-Aura 354%. Die positiven Gottsuchenden sagten später, dass sie bereits in Vorahnung über das Ereignis extrovertierter,  unausgeglichener und mit ihren Gedanken bei der bevorstehenden Neujahrsfeier waren. Dies könnte die negative IR-Aura erklären, die schon zu Beginn des Experimentes in allen spirituell positiven Gottsuchenden festgestellt wurde, als die Ausgangswerte ermittelt wurden.

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Wie zuvor erwähnt, weisen negative UV-Aurawerte auf eine stärkere Form von spirituellem Distress hin. Aus der unteren Tabelle wird ersichtlich, dass die durchschnittliche Zunahme der negativen UV-Aurawerte für die Gottsuchenden mit  spirituellem Distress 291% beträgt. Bei den positiven Gottsuchenden entwickelten alle, mit  Ausnahme eines Teilnehmers, einen UV-Wert, was sehr ungewöhnlich war. Die Feststellung von UV-Messwerten kann auf dämonische Besessenheit oder starken spirituellen Distress hindeuten, was, wenn ungebremst, zu dämonischer Besessenheit führen könnte.

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Anmerkung :  Bis heute stellen diese die höchsten Messwerte negativer IR- und UV-Auren dar, die mit dem UTS im Spirituellen Forschungszentrum und Aschram gemessen wurden. Dies zeigt den Schweregrad der spirituellen Auswirkungen dieses Experimentes auf die teilnehmenden Gottsuchenden und kennzeichnet daher die Schwere der Auswirkungen der Silvesterfeste auf das Bewusstsein der Teilnehmer.

Es ist wichtig anzumerken, dass solch drastische Anstiegsformen von Negativität beobachtet wurden und das, obwohl die Gottsuchenden weder Alkohol tranken,  noch sich an irgendeinem Drogenmissbrauch beteiligten, was bei solchen Veranstaltungen nicht unüblich ist. Wenn sie sich für das Experiment dieser Aktivitäten hätten hingeben müssen, dann hätten die Auswirkungen weit schlimmer sein können.

Anmerkung der Redaktion : Ein durchschnittlicher Partygänger würde am Silvesterabend dem Trinken von Alkohol, Essen von Fleisch, Rauchen und möglicherweise dem Konsumieren von Partydrogen erliegen . Aus den obigen  Messwerten geht hervor, dass solche Partygänger sich selbst in noch größere Gefahr bringen, nämlich auf spiritueller Ebene negativ beeinflusst zu werden.
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3.3 Durch den Sechsten Sinn erhaltene Erkenntnisse

Während Messinstrumente wie der UTS hervorragende spirituelle Forschungswerkzeuge sind, kann eine echte Messung und Analyse feinstofflicher Schwingungen nur durch Sechsten Sinn durchgeführt werden, voraussetzend er befindet auf  einem sehr fortgeschrittenen Niveau befinden muss. Es gibt Gottsuchende im spirituellen Forschungsteam, die tatsächlich die Schwingungen, die  von Personen oder Objekten ausgestrahlt werden, wahrnehmen können. Durch das Zeichnen dieser  Wahrnehmung dienen sie als spirituelle Röntgenbilder und sorgen für Klarheit über die wahre Natur von Ereignissen, wie etwa das Silvesterfeiern .

Ihre Heiligkeit (Frau) Yoya Vallee, eine Heilige, die auf der Grundlage von feinstofflichem Wissen Bilder zeichnet, nahm wahr, dass, während solcher Feste, ein starker Pegel feinstofflicher distressender Schwingungen erzeugt wurde. Menschen waren mit distressenden Schwingungen bedeckt und es wurde eine Illusion erzeugende Energie (Mayavi-Shakti) generiert. Die Illusion erzeugende Energie, die generiert wurde, ließ attraktiver aussehen, dies war jedoch täuschend. Negative Wesenheiten waren anwesend, aktiv und beeinflussten die Menschen und die Umgebung in großem Ausmaß. Alles in allem hatte das Feiern von Silvester um Mitternacht einen höchst negativen Effekt auf die Personen, die auf solchen Festen anwesend waren.

Eine spirituelle Perspektive zu Silvesterfeiern

4.  Umfrage-Feedback der teilnehmenden Gottsuchenden

Die teilnehmenden Gottsuchenden wurden durch eine Umfrage befragt, wie sie sich vor der Abreise zum Veranstaltungsort, während der Feierlichkeiten und am Tag danach fühlten. Aufgrund der Tatsache, dass sie  regelmäßige Spirituelle Praxis durchführen, ist ihr Sechster Sinn erwacht. Dadurch sind sie fähig die feinstofflichen Schwingungen wahrzunehmen, die bei der Teilnahme an solchen Veranstaltungen vorhanden sind. Nachfolgend ist eine Zusammenfassung ihrer  Empfindungen während und nach dem Experiment .

Vor der Abreise

Die meisten Gottsuchenden bemerkten, dass sie vermehrt extrovertierte Gedanken  bekamen, sobald sie hörten, dass sie auf eine Silvesterparty gehen würden. Unwillkürlich füllten ihren Geist Gedanken darüber, was sie anziehen sollten, wie sie beim anderen Geschlecht rüberkommen und das Bedürfnis die Aufmerksamkeit anderer zu erregen. Ebenfalls verringerten sich Gedanken an Spirituelle Praxis erheblich.

Während des Experiments

Während des Experiments  beobachteten die Gottsuchenden hauptsächlich, dass die Umgebung am Veranstaltungsort spirituell negativ und mit Illusion erzeugender Energie (Mayavi-shakti) angefüllt war. Die Gottsuchenden hatten das Gefühl, dass  negative Wesenheiten in der Tat durch das Medium von Menschen am Veranstaltungsort manifestierten und tanzten. Die Gottsuchenden empfanden, dass auch sie von den distressenden Schwingungen in dem Gebäude beeinflusst wurden. Die Gottsuchenden, die unter spirituellem Distress litten, spürten die negativen Wesenheiten, von denen sie besessen sind und  begannen zu manifestieren. Die Manifestationen waren nicht offensichtlich und zeigten sich eher in Form des Dranges, zu tanzen und für Einige nahmen sexuelle Gedanken zu .

Anmerkung der Redaktion : Musik und Tanz sind für negative Wesenheiten wirksame Mechanismen, um feinstoffliche negative Energie zu erlangen. Bitte schauen Sie dazu das Video – Die spirituellen Aspekte von Musik und Tanz. Im  Bestreben dies zu tun,  manifestieren negative Wesenheiten durch Menschen auf der Tanzfläche und führen Tanzbewegungen aus, die Negativität erhöhen. Während es  so aussieht, als würden die Leute lebhaft tanzen und sich amüsieren, kann es sich auch um die Tätigkeit negativer Wesenheiten handeln.

Der Tag nach dem Experiment

Die Gottsuchenden fühlten sich ausgelaugt, litten an körperlichen Schmerzen und hatten ein geringes Energieniveau. Sie fühlten sich nicht danach, irgendetwas zu tun.  Abhängig von dem Gottsuchenden dauerten diese Empfindungen bis zwischen 1 und  3 Tage nach der Party an. Sie hatten auch das Gefühl, dass ihr Verstand und Intellekt  getrübt war und daher fehlte es ihnen an Klarheit, während sie ihrem Tagesablauf nachgingen. Gottsuchende mit  spirituellem Distress brauchten trotz spiritueller Heilmaßnahmen länger, um wieder zu ihren Normalzustand zurückzukommen.

Anmerkung der Redaktion : Aufgrund ihrer Spirituellen Praxis reagieren Gottsuchende sensibler auf spirituellen Distress. Jedoch können sie ebenfalls infolge ihrer Spirituellen Praxis die schwarze Hülle schneller entfernen. Dennoch brauchten die Gottsuchenden 1-3 Tage, um ihren spirituellen Ausgangszustand wieder herzustellen. Für eine Durchschnittsperson ist es nahezu unmöglich wahrzunehmen, dass sie von negativen Energien beeinträchtigt wird und sich davon erholen sollte, indem sie die erforderlichen Heilmittel anwendet. Daher könnte die nachteilige feinstoffliche Auswirkung solcher Feierlichkeiten für den Durchschnittsmenschen von  längerer Dauer sein.

Nachfolgend einige Kommentare der Gottsuchenden, bezüglich wie sie sich während des Experiments gefühlt haben.

  1. Die Umgebung war aufgeladen mit Mohini (verführerischen) und Māyāvi (illusorischen) Schwingungen.
  2. Während die Musik dröhnte, fühlte ich Druck auf meinem Anahat-Chakra (Herzchakra).
  3. Der Ort schien seine eigene Energie mit sich zu bringen, was bedeutete, dass ich stundenlang tanzen konnte und nach unserer Abreise noch viele weitere Stunden hätte weitermachen können. Es war eine starke negative Macht und sie trug ihre eigene Kraft. Ich  hatte das Gefühl, dass einige der Tänzer spirituellen Distress hatten.
  4. Ich fühlte, dass die negative Wesenheit, die mich beeinflusst, viel Energie aus der Umgebung gewonnen hatte.
  5. Obwohl ich gegen Ende des Experiments mehrmals Krämpfe bekam, fühlte ich  einen Zwang weiter zu tanzen, sobald ich mich besser fühlte.
  6. Ich hatte das Gefühl, dass die Umgebung und die Menschen, ausgenommen den  Gottsuchenden, negativ waren.  Menschen waren betrunken und völlig in ihrem illusorischen Vergnügen versunken, als wären sie in einem Traum.

5. Abschließende Anmerkungen

Das Feiern des Silvesterabends in einem Nachtclub oder in einer Bar mag aussehen, wie eine harmlose Option einen feierlichen Anlass zu begehen, aber dieses Experiment zeigt, dass es einem auf spiritueller Ebene signifikant beeinträchtigt. Die spirituelle Negativität, die man dabei aufnimmt, kann eine Person über einen längeren Zeitraum hinweg beeinträchtigen. Obwohl die Nachwirkungen möglicherweise nicht sofort offensichtlich sind, kann die Zunahme des spirituellen Distresses Beschwerden, wie Schmerzen, negative Gedanken und spirituelle Anfälligkeit verstärken. Die Feststellung alarmierend hoher UVMesswerte negativer Aura durch den UTS, selbst bei spirituell positiven Gottsuchenden, weist auf eine erhöhte spirituelle Empfindlichkeit, als Folge des Teilnehmens an einer solchen Veranstaltung, hin. Ein dauerhaftes Vorhandensein von negativen UV-Aurawerten weist darauf hin, dass eine Person von negativen Wesenheiten besessen sein kann. Diese Erkenntnisse gelten nicht nur für das Feiern des Silvesterabends, sondern lassen erkennen, dass das Besuchen von Bars und Nachtclubs einem im Allgemeinen auf spiritueller Ebene negativ beeinflusst. Des Weiteren ist es notwendig die gesellschaftliche Norm, Silvester um Mitternacht zu feiern, zu überdenken.  Dies begründet sich darin, da dies der Zeitpunkt ist, an dem sich die Aktivitäten negativer Energien in der Umgebung zuspitzen und es abzusehen ist, dass spirituelle Probleme aufkommen werden.

So wie wir auf physischer Ebene darauf achten, keine Orte, die physisch verschmutzt sind, zu besuchen, ist es auch auf spiritueller Ebene wichtig, dass wir davon absehen, spirituell verunreinigte Orte aufzusuchen. Wenn man regelmäßig und ernsthaft Spiritualität praktiziert, hilft dies dabei, sich von spirituell schädlichen Reizen  zu erholen.  Für diejenigen, die  überhaupt keine spirituelle Praxis in ihrem Leben haben, findet dieser spirituelle Erholungsprozess vielleicht nie statt. Sie bleiben bedeckt  in eine schwarze Energiehülle, welche sie ohne ihr Wissen nachteilig und  heimtückisch beeinflusst.

Regelmäßige spirituelle Praxis hilft uns dabei, die positive Energie zu gewinnen, die benötigt wird, um jegliche Negativität, die wir auf solchen Festen möglicherweise aufgenommen haben, zu beseitigen. Sie macht uns auch spirituell reiner (sāttvischer), was wiederum unsere Entscheidungen und unseren Lebensstil auf eine spirituell positive Weise beeinflusst, sodass wir solche Aktivitäten von Natur aus ablehnen  würden. Dadurch sind wir dazu in Lage, auf einer spirituell positiven Weise zu leben und der Gottesverwirklichung, d.h. der Wiedervereinigung mit Gott, näher zu kommen, was das spirituelle Ziel des Lebens ist.