Die spirituellen Auswirkungen der Gudi Padwa-Feier im Vergleich zu Silvesterfeiern

1. Die spirituellen Auswirkungen der Gudi Padwa-Feier im Spirituellen Forschungszentrum und Aschram in Goa in Indien

Es lag ein Hauch von Frieden und Ruhe in der Luft im Spirituellen Forschungszentrum und Aschram, als das erste Licht des Tages die Dunkelheit der Nacht vertrieb und uns auf den kommenden Sonnenaufgang vorbereitete. Das typische Rufen des Koels (eine indische Kuckucksart) schallte durch die umliegenden Felder und Wälder, als die Sonne wie jeden Tag hinter den Hügeln aufging.

Dieser Sonnenaufgang war jedoch etwas Besonderes.

Es war der Beginn des neuen hinduistischen Mondjahres, das im Volksmund als Gudi Padwa bekannt ist. Es ist ein Fest, das in weiten Teilen Indiens gefeiert wird und das auch auf das Kommen des Frühlings hinweist. Als die ersten Sonnenstrahlen durch die umliegenden Bäume und den Nebel drangen und das Spirituelle Forschungszentrum und Aschram erreichten, begannen die Feierlichkeiten zur Gudi Padwa-Feier.

Gottsuchende in farbenfroher traditioneller Kleidung und Blumengirlanden, die den Eingangsbereich schmückten trugen zur Verbreitung einer festlichen Atmosphäre bei. Die an den Feierlichkeiten teilnehmenden Gottsuchenden berichteten, dass sie während der Feier ein erhöhtes Niveau an göttlichem Bewusstsein (Chaitanya) und heilsame spirituelle Schwingungen in der Umgebung wahrnehmen konnten. Der Klang von Sanskrit-Mantren erfüllte die Luft und der Duft von angezündeten Räucherstäbchen verbreitete sich. Es war dabei kaum möglich, die Besonderheit dieser Zeremonie nicht spüren zu können. Beim Blick in die Reihen der Gottsuchenden, konnte man erkennen, dass sich einige bereits in einem meditativen Zustand befanden und bei anderen spirituelle Emotion erwachte.

1.1. Das anschließende Neujahrsexperiment – Hintergrund und Zweck

Die spirituellen Auswirkungen der Gudi Padwa-Feier im Vergleich zu Silvesterfeiern

Unter den Gottsuchenden, die an den Gudi-Padwa-Feierlichkeiten teilnahmen, befand sich dieselbe Gruppe von Gottsuchenden, die zuvor an den Silvesterfeierlichkeiten vom 31. Dezember 2018 auf den 1. Januar 2019 teilgenommen hatten. Sie hatten dies im Rahmen einer Studie des Forscherteams getan, um die feinstofflichen Auswirkungen der üblichen Neujahrsfeiern zu verstehen. Die SSRF hat diese Ergebnisse über die spirituellen Auswirkungen der Silvesterfeier  bereits in einem früheren Artikel veröffentlicht.

Da sich die Art und Weise, wie Gudi Padwa traditionell gefeiert wird, stark davon unterscheidet, wie zu Silvester gefeiert wird, war das spirituelle Forschungsteam sehr daran interessiert zu erfahren, wie unterschiedlich sich die spirituellen Auswirkungen darstellen würden. Daher führte die SSRF in Zusammenarbeit mit der Maharshi Adhyatma Vishwavidyalay (MAV) eine Folgestudie über die feinstofflichen Auswirkungen durch, wenn Gudi Padwa auf traditionelle Art und Weise gefeiert wird. Auf die Ergebnisse dieser Untersuchung wird im Laufe des Artikels noch ausführlich  eingegangen.

2. Hintergrundinformationen zur Maharshi Adhyatma Vishwavidyalay

Die spirituellen Auswirkungen der Gudi Padwa-Feier im Vergleich zu SilvesterfeiernDie Maharshi Adhyatma Vishwavidyalay (auch als Maharshi Universität für Spiritualität oder kurz MAV bekannt) befindet sich in Goa in Indien. Die Maharshi Adhyatma Vishwavidyalay und die Spiritual Science Research Foundation sind gemeinnützige Organisationen, die von Freiwilligen aus der ganzen Welt betrieben werden und sich einem gemeinsamen Ziel verschrieben haben, nämlich dem spirituellen Fortschritt der Menschheit und dem Streben nach allumfassender Wahrheit. Eines der Hauptziele beider Organisationen ist es, einschätzen und bewerten zu können, wie sich unsere Entscheidungen und täglichen Handlungen in spiritueller Hinsicht auf uns und unser gesamtes Leben auswirken. Zu diesem Zweck führen die Forschungsteams in Zusammenarbeit verschiedene Experimente und Forschungsprojekte im Spirituellen Forschungszentrum und Aschram in Goa in Indien durch. Seit 2019 sind es 38 Jahre Erfahrung in der spirituellen Forschung, auf die das spirituelle Forschungsteam der Maharshi Universität für Spiritualität zurückblicken kann.

3. Das Experiment zur Untersuchung der spirituellen Auswirkungen des hinduistischen Neujahrsfestes Gudi Padwa

3.1 Methodik

A. Die Gruppe von Gottsuchenden, die an diesem Experiment beteiligt war

  • 10 Gottsuchende aus dem Spirituellen Forschungszentrum und Aschram nahmen an diesem Experiment teil. (Sie gehörten derselben Gruppe von 12 Personen an, die am Silvesterexperiment teilgenommen hatten). Zwei Gottsuchende aus der ursprünglichen Gruppe konnten nicht teilnehmen)
  • Diese 10 Gottsuchenden wurden gebeten, an den Feierlichkeiten von Gudi Padwa zum Sonnenaufgang am 6. April 2019 teilzunehmen.
  • Alle teilnehmenden Gottsuchenden übten täglich spirituelle Praxis aus und hatten daher ein höheres spirituelles Niveau als ein Durchschnittsmensch erlangt. Zudem war durch ihre regelmäßige spirituelle Praxis ihr sechster Sinn erwacht und sie konnten feinstoffliche Schwingungen wahrnehmen.
  • Einige der Gottsuchenden aus der Gruppe waren von spirituellem Distress betroffen und andere wiederum nicht, was bedeutet, dass letztere spirituell positiv waren. Lesen Sie dazu den Artikel – Was ist spiritueller Distress ?

Diese beide Gruppen von Gottsuchenden waren deshalb für die Untersuchung ausgewählt worden, weil ein großer Teil der Weltbevölkerung von spirituellem Distress betroffen ist und es wichtig war, den Unterschied in den Auswirkungen der Feierlichkeiten von Gudi Padwa auf beide Gruppen zu verstehen.

Bildbeschriftung: Gottsuchende bringen dem gehissten rituellen Gudi ihre Ehrerbietung dar. Ein Gudi ist ein rituelles Symbol für Rechtschaffenheit.

B. Das für die Untersuchung eingesetzte Messinstrument

Um die spirituellen Auswirkungen der Gudi-Padwa-Feier zu untersuchen, setzte das spirituelle Forschungsteam den erweiterten sechsten Sinn eines Gottsuchenden im Zusammenhang mit einem Aura- und Energiescanner ein, der auch als Universal Aura Scanner (UAS) bekannt ist. Der Universal Aura Scanner wurde dafür verwendet, um die Aura-Messungen der teilnehmenden Gottsuchenden vor und nach den Feierlichkeiten zu ermitteln.

Die spirituellen Auswirkungen der Gudi Padwa-Feier im Vergleich zu Silvesterfeiern

Der UAS ist ein Messinstrument, welches von Dr. Mannem Murthy (einem ehemaligen Nuklearwissenschaftler) entwickelt wurde. Man kann damit die (positiven sowie negativen) feinstoffliche Energien und die Aura um ein beliebiges (lebendiges oder nicht lebendiges) Objekt ermitteln. UAS Messungen geben Auskunft über die negative Aura, positive Aura und die gesamt gemessene Aura, die  bei einem Objekt untersucht wurden. Lesen Sie dazu bitte den Artikel Die Methodik von UAS Messungen, um mehr darüber zu erfahren, wie UAS Messungen durchgeführt werden und was sie bedeuten.

C. Die Messungen und der Ablauf des Experiments

Uhrzeit Ablauf
5:15 Uhr bis 6:30 Uhr Grundwert-Messungen : UAS-Messungen wurden zusammen mit Fotos der Gottsuchenden vor dem Beginn der rituellen Feier aufgenommen.
6:30 Uhr bis 7:30 Uhr Die Gudi Padwa-Feier : Die Gottsuchenden, die an der rituellen Feier teilnahmen, wurden gebeten, während der Zeremonie den Namen Gottes nicht zu chanten und einzig Gebete zu sprechen, um das göttliche Bewusstsein (Chaitanya) während der Verehrung aufnehmen zu können. Der Grund, warum sie gebeten wurden, nicht zu chanten, war der, dass das Chanten des Namens Gottes für sich alleine schon eine sehr positive Wirkung hat.
7:40 Uhr bis 8:55 Uhr Messungen nach den Feierlichkeiten : UAS-Messungen und Fotos wurden nach den Feierlichkeiten zu Gudi Padwa von den Gottsuchenden aufgenommen.

3.2 UAS-Messungen

Es gibt vier Arten von UAS-Messungen, welche in der nachfolgenden Tabelle beschrieben werden :

UAS-Messwert Beschreibung
IR und UV Es gibt 2 Arten negativer Energiemesswerte, man unterscheidet dabei  zwischen IR (infrarot) und UV (ultraviolett). IR bezeichnet eine schwächere Form negativer Schwingungen, wohingegen UV auf eine stärkere Form negativer Schwingungen hinweist.
PA Dies kennzeichnet eine positive Aura.
MA Dies kennzeichnet die insgesamt gemessene Aura, die für das gemessene Objekt spezifisch ist.

Das Forschungsteam hat dieses Messinstrument ausgiebig getestet und über einen Zeitraum von 5 Jahren mehr als 10.000 Messungen an unterschiedlichen  Objekten durchgeführt. Es wurde dabei festgestellt, dass der UAS präzise Ergebnisse liefert und mit denen, die durch den sechsten Sinn ermittelt wurden, übereinstimmt.

Alle UAS Messungen der Teilnehmer wurden nach den Feierlichkeiten zu Gudi Padwa deutlich positiver.

Nachfolgend sind die wichtigsten Ergebnisse der Messungen vor und nach den Feierlichkeiten zu Silvester (31. Dezember 2018 – 1. Januar 2019) und zu Gudi Padwa (6. April 2019) aufgeführt.

Die spirituellen Auswirkungen der Gudi Padwa-Feier im Vergleich zu Silvesterfeiern

Hinweis zur Silversterfeier (31. Dezember – 1. Januar) – Die Messwerte nach den Silvesterfeierlichkeiten sind die höchsten Werte für negative IR- und UV-Aura, die bis zum 1. Mai 2019 vom spirituellen Forschungsteam mit dem UAS bei einer Person je festgestellt wurden. Dies zeigt die massive spirituelle Auswirkung, die die Veranstaltung auf die teilnehmenden Gottsuchenden hatte und verdeutlicht zudem den Schweregrad der Auswirkungen von Silvesterfeiern auf die gesamte Gesellschaft.

Aus der obigen Tabelle können Sie die sehr unterschiedlichen Auswirkungen beider Feiern auf die Teilnehmer erkennen. Die Gottsuchenden konnten sich aufgrund ihrer spirituellen Praxis innerhalb weniger Tage von den gemessenen negativen spirituellen Auswirkungen der Silvesterfeierlichkeiten wieder erholen. Für eine Durchschnittsperson kann dieser Effekt jedoch mehrere Tage, oder gar Wochen andauern. Wenn sich spirituell durchschnittliche Menschen wiederholt solchen negativen Aktivitäten aussetzen, kann es sein, dass sich ihre Auren von der Negativität nicht mehr selbstständig erholen können.

Eine weitere Beobachtung betraf die Kleidung der weiblichen Gottsuchenden. Es wurde festgestellt, dass unter den von Distress betroffenen weiblichen Gottsuchenden diejenigen, die einen 9-Yard-Sari trugen, von der positiven Energie der Gudi Padwa-Zeremonie mehr profitieren konnten als diejenigen, die einen 6‑Yard-Sari trugen. Dies zeigt uns, dass Frauen, die zu besonderen Anlässen einen  9‑Yard-Sari tragen, aufgrund der spirituellen Positivität ihrer Kleidung mit höherer Wahrscheinlichkeit von der positiven Energie in der Umwelt profitieren können. In einem gesonderten Experiment wurde bereits festgestellt, dass der 9-Yard-Sari die spirituell positivste Kleidung für Frauen ist, wenn er auf richtige Weise getragen wird.

4. Kommentare von Gottsuchenden, die an dem Experiment teilnahmen

In einer Umfrage wurde ermittelt, wie sich die Teilnehmer des Experiments vor, während und nach der Gudi Padwa-Zeremonie fühlten. Sie waren zuvor bereits in einer gesonderten Umfrage zu ihren Erfahrungen während der Silvesterfeier befragt worden. Mit ihrer regelmäßigen spirituellen Praxis im Hintergrund verfügten sie über einen aktivierten sechsten Sinn und waren daher in der Lage die feinstofflichen Schwingungen wahrzunehmen, die bei einer solchen Veranstaltung gegenwärtig sind.

Auf die Frage, wie sie die beiden Feierlichkeiten in Hinblick auf ihre spirituellen Schwingungen auf einer Skala von 1 (negativ) bis 10 (positiv) vergleichen würden, antworteten die Teilnehmer mit folgender durchschnittlicher Punktezahl. (Bitte beachten Sie dabei, dass 1 für stark negative Schwingungen und 10 für stark positive Schwingungen steht).

Die spirituellen Auswirkungen der Gudi Padwa-Feier im Vergleich zu Silvesterfeiern

Eine vergleichende Zusammenfassung ihrer Erfahrungen während der Silvesterfeier und der Gudi Padwa-Zeremonie wird nachfolgend aufgeführt.

Zeitpunkt Silvesterabend Gudi Padwa
Davor Die Gottsuchenden nahmen vermehrt weltliche Gedanken wahr und hatten dabei vor allem viele Gedanken verbunden mit ihrem Äußeren und wie sie von anderen wahrgenommen werden. Dadurch reduzierten sich ihre Gedanken bzgl. spiritueller Praxis und Gott. Die Gottsuchenden fühlten sich spirituell introvertiert, innerlich ruhig und dankbar für die Möglichkeit, an dieser Zeremonie teilnehmen zu können.
Während Gedanken an Gott waren nicht mehr vorhanden und es wurde sich nur darauf fokussiert, die Feierlichkeit zu genießen. Dazu nahmen die sexuellen Gedanken zu, und  weltliche Begierden verstärkten sich insgesamt. Die Gottsuchenden nahmen zudem distressende Schwingungen in der Umgebung wahr. Die Gottsuchenden erfuhren die Gegenwart von göttlichem Bewusstsein (Chaitanya) während der Zeremonie und verspürten, dass spirituelle Heilung erfolgte. Einige Gottsuchende erfuhren zudem spirituelle Emotion (Bhāv).
Danach Die Gottsuchenden fühlten sich niedergeschlagen und bemerkten eine Zunahme negativer Gedanken. Sie spürten eine gewisse Lustlosigkeit und geringes Interesse an spiritueller Praxis. Dieser Effekt hielt sich für die meisten Gottsuchenden über zwei Tage. Die Gottsuchenden fühlten sich frisch und enthusiastisch, obwohl sie sehr früh aufstehen mussten, um an der Zeremonie teilzunehmen. Manche hatten weniger Gedanken im Geist und der spirituelle Distress reduzierte sich. Insgesamt hatten sie das Gefühl, dass dieses Erlebnis weit  erfüllender und positiver war, als die Silvesterfeier.

Aus den obigen Aussagen lässt sich aus spiritueller Perspektive ein klares Bild zu den Unterschieden der zwei Varianten, in das neue Jahr zu starten, erkennen. Einige Kommentare von Gottsuchenden, die die beiden Feierlichkeiten und wie sie sich dabei fühlten miteinander verglichen haben, werden nachfolgend aufgeführt.

  • Die Gedanken während der Gudi Padwa Feier waren von deutlich reinerer Natur, entspannter und positiver. Im Gegensatz dazu konnte man sehr gut die Anziehungskraft von Maya (der Großen Illusion) auf der Silvesterfeier wahrnehmen, aber auch wie kurzlebig und temporär sie ist. Die Erfahrung von Gudi Padwa war wesentlich positiver und angenehmer. Es gibt keinen Vergleich zwischen den beiden Veranstaltungen, aber es war deutlich zu sehen und zu benennen, wie stark sich Tama und Sattva voneinander unterscheiden: laut gegenüber friedlich, künstlich gegenüber natürlich, kurzlebig gegenüber langlebig, extrovertiert gegenüber introvertiert. Beim Rückblick auf die Silvesterparty verbleibt ein sehr negativer Gesamteindruck zurück.
  • Obwohl es auf der Silvesterfeier den Anschein machte als würden wir uns amüsieren, fühlte ich deutlich, dass sich eine schwarze Hülle um mich bildete und meine positive Energie abnahm. Zudem war die gesamte Örtlichkeit darauf ausgerichtet, die Extravertiertheit und das Ego der anwesenden Gäste zu steigern. Es gab viele sexuelle Schwingungen, die von den Menschen ausgestrahlt wurden. Bei der Gudi Padwa Feier nahm jedoch die positive Grundstimmung in der Umgebung zu. Auch konnten wir spirituelle Heilung wahrnehmen und Introvertiertheit feststellen.
  • Am Abend vor dem 31. Dezember fühlte ich mich ruhelos und Gedanken, dass ich auf der Party abfeiern möchte, gingen mir durch den Kopf. Im Gegensatz dazu fühlte ich mich in der Nacht vor Gudi Padwa entspannt. Ich hatte das Gefühl, dass mein Geist ausgeglichen und ich von innen heraus glücklich war. Der Tag nach der Silvesterparty war sehr anstrengend für mich, da ich überhaupt keine Lust hatte, irgendetwas zu unternehmen. Ich hatte das Gefühl, meine ganze Energie und Antriebskraft verloren zu haben. Am Tag nach Gudi Padwa fühlte ich mich dagegen frisch und voller Energie. Ich fühlte mich ruhiger, mein Geist war stabiler und ich konnte viele Aufgaben mit Begeisterung angehen.

5. Einige Unterschiede zwischen Silvester und Gudi Padwa

Wer von uns schon einmal an einer Silvesterfeier teilgenommen hat, wird kaum dabei an die spirituellen Auswirkungen gedacht haben. Wir nehmen an diesen Veranstaltungen teil, da sie in unserer Gesellschaft die Norm sind und wir das Bestehende nicht wirklich hinterfragen.

Um Ihnen einige Denkanstöße mitzugeben, hat das spirituelle Forschungsteam eine Gegenüberstellung der wesentlichen Unterschiede der beiden Feierlichkeiten zusammengestellt. Im Folgenden werden die beiden Formen von Feierlichkeiten miteinander verglichen, sowie die daraus resultierenden unterschiedlichen Auswirkungen auf die teilnehmenden Personen.

Gesichtspunkt Silvester Gudi Padwa (gefeiert auf traditionelle Weise)
Zeitpunkt der Feierlichkeit Mitternacht (und bis zum Morgengrauen) Sonnenaufgang
Umwelt und Jahreszeit (auf der Nordhalbkugel) Winter kalt und frostig (in der nördlichen Hemisphäre) Frühling und Beginn der Erntezeit
Lust auf Zigarettenrauchen, Alkohol und Drogen Hoch Nicht vorhanden
Wirkung des Kleidungsstils Zunahme des Egos, des sexuellen Verhaltens, leichtere  spirituelle Angreifbarkeit Introvertiertheit und spirituelle Reinheit (Sāttviktā), spiritueller Schutz
Beispiel : Tragen eines 6‑Yard- oder 9‑Yard-Sari.
Art der Feierlichkeit Ausgelassenheit, sexuelle Gedanken Spirituell nach innen schauend, spirituelle  Emotion, meditativer Zustand
Das Gefühl am Tag danach Nach ausgelassenem Feiern fühlt man sich meist am nächsten Tag ausgelaugt und braucht Zeit, um sich wieder zu erholen. Die Teilnehmer fühlen sich körperlich, psychisch und spirituell erfrischt. Auf einer feinstofflichen Ebene ist der Teilnehmer spirituell positiv aufgeladen.
Gedanken an Spiritualität und spirituelles Wachstum Abwesend Vorhanden
Aktivste feinstoffliche Energie  zum Zeitpunkt der Feier Tama-Energie : Mitternacht ist die tama-vorherrschende (spirituell nachteiligste) Zeit des Tages Sattva-Energie: Sonnenaufgang ist die Zeit des Tages, an der Sattva (spirituelle Reinheit) vorherrschend ist
Wirkung negativer Energien Maximaler Einfluss Geringster Einfluss
Auswirkung der Teilnahme Zunahme des Risikos von  negativen Energien kontrolliert zu werden1 Verringerung des Risikos von negativen Energien kontrolliert zu werden1

Anmerkungen :

  1. Wenn man das ganze Jahr über vergleichbare Partys feiert, steigt zudem das Risiko einer negativen Beeinträchtigung erheblich. Umgekehrt steigert die regelmäßige Ausübung spiritueller Aktivitäten wie die Teilnahme an Gudi Padwa die positive Energie in uns und verringert somit das Risiko, von negativen Energien angegriffen zu werden.

So wie Menschen für Silvesterpartys und Unternehmungen planen, wurde mittels spiritueller Forschung herausgefunden, dass auch negative Energien für Silvester vorausplanen, damit sie den maximalen Nutzen aus den Menschen ziehen können, um so ihren Einfluss auf die Gesellschaft weiter zu verstärken.

Nach Angaben des nationalen Büros zur Bekämpfung von Versicherungskriminalität   der USA, ereignen sich an den Feiertagen die meisten Autodiebstähle pro Jahr. An erster Stelle steht dabei der Neujahrstag, jedoch werden auch an Silvester sehr viele Autos gestohlen (nicb.org, 2018). Auch bei anderen Straftaten wie häuslicher Gewalt, Drogenbesitz, öffentliche Berauschtheit, Alkoholkonsum im Straßenverkehr, Gewaltdelikten usw. ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Beispielsweise gab das australische Amt für Kriminalstatistik und -forschung “New South Wales” (NSW) an, dass die Anzahl der von der NSW-Polizei am Neujahrstag  registrierten Straftaten die höchsten des ganzen Jahres sind (bocsar.nsw.gov.au, 2018).

Die zuvor genannten Punkte lassen beide Arten, den Neujahrstag zu feiern, in einem neuen Licht erscheinen. Wenn man über die Punkte ein wenig nachdenkt, kann man tatsächlich die Wahl dieses willkürlichen Datums und der späten Uhrzeit, an der Silvester bzw. Neujahr gefeiert wird, in Frage stellen. Jegliche glückversprechende Feier oder Veranstaltung um Mitternacht wird ausnahmslos durch die negativen Schwingungen in der Umgebung erheblich beeinträchtigt. Eine weitere besorgniserregende Entwicklung ist, dass heutzutage gerade die jüngeren Menschen jedes Wochenende ihre Nächte in Tanzclubs verbringen. Was sie dabei nicht bemerken ist, dass sie aufgrund der Häufigkeit noch stärker als die am Neujahrsexperiment teilnehmenden Gottsuchenden beeinträchtigt werden. Da es wiederholt vorkommt, ist es eher unwahrscheinlich, dass sie sich von den negativen Einwirkungen wieder vollständig erholen können. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass es zu schädlichen Langzeiteffekten auf physischer, psychischer und spiritueller Ebene führt.

6. Abschließende Bemerkungen

Der Sinn des Lebens besteht darin spirituell zu wachsen. Zumindest sollten wir jedoch versuchen, die spirituelle Negativität in der Umwelt, die das spirituelle Wachstum der Gesellschaft direkt behindert, nicht noch weiter zu erhöhen. Im Idealfall sollte daher der Neujahrstag ein Tag sein, an dem man seine Entschlossenheit bekräftigt spirituell zu wachsen und Gott seinen Dank für Seinen Segen im vergangenen Jahr ausspricht.

An Silvester die Nacht durchzufeiern erhöht (angesichts der weltweiten Akzeptanz es auf diese Art zu feiern) die Negativität in der Umwelt auf vielfältige Weise und wirkt sich somit auf einer spirituellen Ebene erheblich auf die gesamte Gesellschaft aus. Unglücklicherweise feiert die Gesellschaft aufgrund ihrer Unfähigkeit, feinstoffliche, distressende Schwingungen wahrzunehmen den Neujahrsbeginn weiterhin auf diese Weise und ist sich der Schattenseite dabei nicht bewusst.

Kulturell bedingt kann das Datum des Neujahrstages unterschiedlich angesetzt sein. Aus spiritueller Sicht sollte ein solches Fest jedoch nicht um Mitternacht oder nach Sonnenuntergang stattfinden, sondern bevorzugt in den frühen Morgenstunden. Nur wenn die Feierlichkeiten spirituellen Fortschritt (gemäß den universellen Prinzipien) zum Ziel haben oder auf spirituelle Positivität ausgerichtet sind, werden positive Schwingungen in die Umwelt abgegeben, wovon letztlich die gesamte Gesellschaft profitiert.