Einführung: Die Überwindung und Lösung von Problemen im Leben – verschiedene Ansätze

Wenn wir einmal zurücktreten und in Ruhe unser Leben von außen betrachten, werden wir feststellen, dass nahezu unser ganzer Tag damit ausgefüllt ist, etwas zu tun oder anzustreben, was in uns ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit weckt oder uns Vergnügen bereitet. Oder wir verbringen die Zeit damit, ein bestimmtes Problem, eine Schwierigkeit, eine unangenehme Situation zu überwinden.

Obwohl wir am liebsten immer solchen Aktivitäten nachgehen wollen, die uns zu angenehmen Empfindungen verhelfen, scheint es uns tatsächlich oft so, als ob die Probleme, mit denen wir konfrontiert werden, das Gute in unserem Leben bei weitem überwiegen.

Diese Probleme haben für jeden von uns eine andere Form:

  • Bei manchen von uns geht es ums Geld.

  • Für andere ist es der Verlust eines geliebten Menschen.

  • Für einige sind es Ehestreitigkeiten.

  • Andere wieder können keine Kinder bekommen oder sind krank, usw.

Den ganzen Tag werden wir mit den verschiedensten Angelegenheiten und Problemen konfrontiert. Manchmal häufen sich auch mehrere Probleme: Neben einem finanziellen Rückschlag kommt auch noch Streit in der Beziehung auf. Wenn eine Menge Probleme zugleich auf uns zukommen, wird es für uns wirklich schwierig. Manchmal werden wir dabei in tiefste Verzweiflung getrieben und so manch einer hat dann sogar Selbstmordgedanken.

Die Spiritual Science Research Foundation (SSRF) erklärt in diesem Abschnitt die Ursachen von Problemen und zeigt Mittel und Wege auf, sie zu bewältigen.

Wie packen wir gewöhnlich Probleme und Schwierigkeiten in unserem Leben an?

Es gibt im Allgemeinen drei Möglichkeiten, wie wir unsere Probleme im Leben angehen.

Diese sind:

  • Der oberflächliche Weg

  • Auf Anweisung eines Fachmannes, basierend auf modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen

  • Mit Hilfe der Religion

Der oberflächliche Weg

Er besteht darin, dass wir das Problem nicht angehen, sondern unseren Geist, d.h. unsere Gedanken ablenken, indem wir uns auf etwas anderes konzentrieren, um den Schmerz zu lindern bzw. zu vergessen. Ein Beispiel dafür wäre, wenn eine Frau nach einem Streit mit ihrem Mann einkaufen geht, während der Ehemann in die nächste Bar läuft, um seine Sorgen zu ertränken. Es ist nicht notwendig zu erwähnen, dass das Problem dadurch immer noch da ist. Es wurde auf oberflächliche Weise „gelöst“ – nämlich unter den Tisch gekehrt.

Overcoming Problems the Superficial Way

Viele von uns schlagen diesen Weg ein, besonders wenn die Ursache des Problems zu schmerzhaft ist, um sie anzusprechen.

Mit Hilfe der modernen Wissenschaft und Experten

Viele von uns versuchen Probleme zu meistern, indem wir genau versuchen, die Probleme zu erkennen und zu analysieren und sie dann mit Hilfe der modernen Wissenschaft zu behandeln. Dies schließt viele verschiedene Bereiche ein, wie Fachberatungen von Rechtsexperten, Finanzexperten, Psychologen, Familiencoachs, usw.

Steps in modern science to solve a problem

Zum Beispiel: Wenn jemand etwas Verdorbenes gegessen hat, bekommt er Bauchschmerzen und so nimmt er eine Magentablette, um die Verdauungsprobleme in den Griff zu bekommen. Hier hat er grundsätzlich genau die drei Schritte gemacht, um das Problem zu meistern.

  • Schritt 1 – Erkennung des Problems: Bauchschmerz
  • Schritt 2 – Bestimmung der Ursache: Verdorbenes Essen
  • Schritt 3 – Anwendung des Heilmittels: Einnahme der Magentablette, um das Problem zu überwinden.

Diese drei Schritte spielen sich gewöhnlich in allen Fällen ab, bei denen wir die Mittel der modernen Wissenschaften einsetzen, um unseren Schwierigkeiten im Leben zu begegnen.

Religion

Einige Menschen wenden sich der Religion zu:

  • Als einen Weg, ihren Schmerz zu lindern

  • Als letzte Rettung, wenn alles andere fehlschlägt. Schon oft haben Menschen nach einer Pilgerfahrt, der Hinwendung zum Gebet, durch Gelöbnisse oder den Besuch bei Heiligen wunderbare Heilungen erfahren.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben auch gezeigt, dass religiöse Menschen eher mit Problemen in ihrem Leben fertig werden und dass sie weniger leicht in extreme Situationen geraten, die ihr inneres Gleichgewicht zerstören könnten. Das ergab eine Studie des National Centre on Addiction and Substance Abuse (CASA, Nationales Zentrum für Sucht und Drogenmissbrauch) an der Columbia Universität. Man hat festgestellt, dass Erwachsene, die nie zur Kirche gehen, achtmal mehr zu Marihuana greifen als die, welche regelmäßig wöchentlich dem Gottesdienst beiwohnen. (Nachzulesen: casacolumbia.org, 2001)

Wie erklärt sich nun die genaue Beziehung zwischen Religion, Spiritualität und Schwierigkeiten, die gelöst oder überwunden werden? Die Spiritual Science Research Foundation (SSRF) hat diese Zusammenhänge ausführlich erforscht und wird ihre Informationen regelmäßig in ihren Artikeln veröffentlichen.