Die Wirkung von vegetarisch bzw. Fleisch essen auf die Chakren − ein Vergleich

Übersicht: Es gibt viele Studien über die Vorteile von vegetarischer oder fleischhaltiger Ernährung. Dieser Artikel gibt Aufschluss über die spirituelle Wirkung von vegetarisch essen und Fleisch essen. Wir verwenden in unserer Studie die elektrosomatographische Methode, welche mit Hilfe eines Biofeedback-Apparates, dem DDFAO, durchgeführt wird, um Ihnen die Wirkung zu präsentieren, welche vegetarisches und fleischhaltiges Essen auf die Chakren der Kundalini von Gottsuchenden mit und ohne, durch negative Wesenheiten ausgelösten Distress hat.

Projektleiterin: Dr. Nandini Samant, MBBS, DPM

Bitte lesen Sie zuerst unseren Artikel über die Einführung in die spirituelle Forschung mit elektrosomatographischer Scannertechnik , damit Sie diesen Artikel besser verstehen können.

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung zur Wirkung von Essen auf die Chakren

Seit undenklichen Zeiten war vegetarisches Essen die empfohlene Ergänzung zur Spirituellen Praxis. In dieser experimentellen Studie untersuchten wir die Wirkung, welche das Essen von Fleisch und von vegetarischer Kost auf die Chakren der Kundalini von Gottsuchenden mit und ohne Distress durch negative Wesenheiten  verursacht. Die Chakren der Kundalini sind feinstoffliche Zentren der Energie, welche das Funktionieren der verschiedenen Komponenten des Körpers, des Geistes und des Intellekts sicherstellen.

2. Einige Einzelheiten des Experiments

2.1 Zeitrahmen der Untersuchung

4. Jänner 2009 bis 22. Februar 2009

2.2 Altersgruppe der Versuchspersonen

21 bis 56 Jahre

2.3 Methode

Bitte lesen Sie unseren Artikel Einführung in die spirituelle Forschung mit elektrosomatographischer Scannertechnik, um mehr über die Einzelheiten dieser Methode zu erfahren.

Bei dieser Untersuchung gaben wir den Versuchspersonen, nach Feststellung des Ausgangswertes, zuerst Fleisch zu essen. Die Befunde wurden in 1-4 Stunden-Intervallen ermittelt, bis der Ausgangswert wieder erreicht war. Damit war das Experiment abgeschlossen.

Nachdem wiederum ein Ausgangswert ermittelt wurde, gab man den Versuchspersonen vegetarisches Essen und der obige Prozess wurde wiederholt, bis die Versuchspersonen den Ausgangswert wieder erreicht hatten.

3. Beobachtungen der Wirkung von Essen auf die Chakren

Die Wirkung von Fleisch Essen und vegetarisch Essen

Name des Gottsuchenden

Aktivität der oberen 4 Chakren

Aktivität der unteren 3 Chakren

Beim Fleisch Essen

Bei vegetarischem Essen

Beim Fleisch Essen

Bei vegetarischem Essen

Gottsuchende ohne Distress durch negative Wesenheiten

Hr AM

Verstärkt

Verstärkt

Vermindert

Vermindert

Hr. CV

Verstärkt

Verstärkt

Vermindert

Vermindert

Hr. MG

Verstärkt

Vermindert

Vermindert

Verstärkt

Hr. MK

Verstärkt

Verstärkt

Vermindert

Vermindert

Fr. BP

Vermindert

Vermindert

Vermindert

Vermindert

Gesamt

Verstärkt

4

3

0

1

Vermindert

1

2

5

4

Gottsuchende mit Distress durch negative Wesenheiten

Hr. AK

Verstärkt

Verstärkt

Vermindert

Verstärkt

Fr. AM

Verstärkt

Vermindert

Vermindert

Vermindert

Hr. AnK

Verstärkt

Vermindert

Vermindert

Vermindert

Fr. CG

Verstärkt

Vermindert

Verstärkt

Verstärkt

Hr. DG

Verstärkt

Verstärkt

Vermindert

Vermindert

Gesamt

Verstärkt

5

2

1

2

Vermindert

0

3

4

3

 

Dauer der Wirkung von Fleisch Essen und vegetarisch Essen

Name des Gottsuchenden

Wirkung von Fleisch Essen

Wirkung von vegetarisch Essen

Gottsuchende ohne Distress durch negative Wesenheiten

Hr. AM

18 Std. 18 Min.

25 Std. 13 Min.

Hr. CV

26 Std. 56 Min.

44 Std. 31 Min.

Hr. MG

6 Std. 22 Min.

3 Std. 24 Min.

Hr. MK

6 Std. 45 Min.

2 Std. 45 Min.

Fr. BP

4 Std. 15 Min.

20 Std. 13 Min.

Gottsuchende mit Distress durch negative Wesenheiten

Hr. AK

4 Std. 40 Min.

21 Std. 20 Min.

Fr. AM

2 Std. 20 Min.

31 Std. 10 Min.

Hr. AnK

5 Std. 10 Min.

3 Std. 16 Min.

Fr. CG

4 Std. 35 Min.

20 Std. 15 Min.

Hr. DG

22 Std. 45 Min.

2 Std. 41 Min.

 

Mindest- und Höchstdauer der Wirkung von Fleisch Essen und vegetarisch Essen

Dauer

Fleisch   Essen

Vegetarisches Essen

Gottsuchende ohne Distress durch negative Wesenheiten

Mindestdauer

4 Std. 15 Min.

2 Std. 45 Min.

Höchstdauer

26 Std. 56 Min.

4 Std. 31 Min.

Gottsuchende mit Distress durch negative Wesenheiten

Mindestdauer

2 Std. 20 Min.

2 Std. 41 Min.

Höchstdauer

22 Std. 45 Min.

31 Std. 10 Min.

Es folgt nun die Zusammenfassung der Beobachtungen.

3.1 Die Wirkung vom Fleisch Essen auf die Aktivität der Chakren

3.1.1 Fleisch essen – Wirkung auf die oberen vier Chakren

  • 80% der Gottsuchenden ohne Distress durch negative Wesenheiten zeigten eine erhöhte Aktivität der oberen vier Chakren
  • 100% der Gottsuchenden mit Distress durch negative Wesenheiten zeigten eine erhöhte Aktivität der oberen vier Chakren

3.1.2 Fleisch essen – Wirkung auf die unteren drei Chakren

  • 0% der Gottsuchenden ohne Distress durch negative Wesenheiten zeigten eine erhöhte Aktivität der unteren drei Chakren
  • 20% der Gottsuchenden mit Distress durch negative Wesenheiten zeigten eine erhöhte Aktivität der unteren drei Chakren

3.2 Die Wirkung von vegetarischem Essen auf die Aktivität der Chakren

3.2.1 Vegetarisch Essen – Wirkung auf die Aktivität der oberen vier Chakren

  • 60% der Gottsuchenden ohne Distress durch negative Wesenheiten zeigten eine erhöhte Aktivität der oberen vier Chakren
  • 40% der Gottsuchenden mit Distress durch negative Wesenheiten zeigten eine erhöhte Aktivität der oberen vier Chakren

3.2.2 Vegetarisch Essen – Wirkung auf die Aktivität der unteren drei Chakren

  • 20% der Gottsuchenden ohne Distress durch negative Wesenheiten zeigten eine erhöhte Aktivität der unteren drei Chakren
  • 40% der Gottsuchenden mit Distress durch negative Wesenheiten zeigten eine erhöhte Aktivität der unteren drei Chakren

3.3 Dauer der Wirkung auf die Aktivität der Chakren beim Fleisch Essen

3.3.1 Fleisch essen – Mindestdauer

  • 4 Stunden 15 Minuten bei Gottsuchenden ohne Distress durch negative Wesenheiten
  • 2 Stunden 20 Minuten bei Gottsuchenden mit Distress durch negative Wesenheiten

3.3.2 Fleisch essen – Höchstdauer

  • 26 Stunden 56 Minuten bei Gottsuchenden ohne Distress
  • 22 Stunden 45 Minuten bei Gottsuchenden mit Distress

3.4 Dauer der Wirkung auf die Aktivität der Chakren bei vegetarischem Essen

3.4.1 Vegetarisch Essen – Mindestdauer

  • 2 Stunden 45 Minuten bei Gottsuchenden ohne Distress durch negative Wesenheiten
  • 2 Stunden 41 Minuten bei Gottsuchenden mit Distress durch negative Wesenheiten

3.4.2 Vegetarisch Essen – Höchstdauer

  • 44 Stunden 31 Minuten bei Gottsuchenden ohne Distress
  • 31 Stunden 10 Minuten bei Gottsuchenden mit Distress

4.1 Die Aktivität der oberen vier Chakren wird besser durch das Sattva des vegetarischen Essens

Frage: Nach dem Konsum vegetarischem Essen ergaben die DDFAO-Befunde der Chakren eine Zunahme der Aktivität der oberen vier Chakren in 3 von 5 Fällen, das sind 60% der Gottsuchenden ohne Distress und 2 von 5, das sind 40% der Gottsuchenden mit Distress. Was ist der unmittelbare Grund für diese Aktivitätssteigerung auf feinstofflicher Ebene?

Abteilung für sensitive Forschung:

1.Vegetarische Nahrung ist sattvisch.

Bitte sehen Sie sich dazu folgendes sensitves Bild von Frau Yoya Vallee an, welches auf sensitivem Wissen beruht:

Chakren vegetarisch essen Wirkung − Banane spirituell

Der Kontakt mit sattvischen Schwingungen aus dem vegetarischen Essen aktivierte die fünf Vitalenergien im Körper und die Funktion der Chētanā (Der Aspekt des Göttlichen Bewusstseins, welcher die Funktion von Geist und Körper regelt) im Körper verbesserte sich. Daher verbreitete sich die SattvaSattva Komponente rasch in allen Körpern dieser Gottsuchenden.

2. Da die oberen Chakren empfindlicher auf das Sattva reagieren als die unteren, nehmen sie das Sattva in kurzer Zeit auf. Bei Gottsuchenden ohne Distress durch negative Wesenheiten kam es zu einem sofortigen Anstieg des Sattva, da es bei ihnen keinen Widerstand gegen dessen Aufnahme gibt. Dies aktivierte die oberen vier Chakren, was im Befund als verstärkte Aktivität aufschien. Das zeigt die Bedeutung von sattvischer Nahrung.

3. Bei Gottsuchenden mit Distress durch negative Wesenheiten war die geringe Aktivität der Chakren vor dem Essen vegetarischer Nahrung auf die Ansammlung von schwarzer Energie in ihnen zurückzuführen. Das Sattva im vegetarischen Essen reduzierte die raja-tamasike schwarze Energie in den Chakren. Daher verbesserte sich deren Aktivität.

4.2 Die Aktivität der unteren drei Chakren wird besser nach vegetarischem Essen bei spirituell Suchenden, die Karmayoga machen

Frage:Nach dem Konsum von vegetarischem Essen zeigten die Befunde bei 1 von 5 Gottsuchenden ohne Distress, das sind 20%, und bei 2 von 5 der Gottsuchenden mit Distress, das sind 40%, eine Zunahme der Aktivität der unteren 3 Chakren. Warum zu dieser Verstärkung?

Abteilung für sensitive Forschung: Die verschiedenen Chakren sind speziell aktiv je nach der natürlichen Vorliebe für den jeweiligen Weg der Spirituellen Praxis eines Individuums. Im Falle einer Person mit Temperamenten, welche sich sich eher zum Weg der Beabsichtigten Strente (Hathayoga), dem Weg der Tat (Karmayoga) und dem Weg der Übertragung der spirituellen Energie (Shaktipātyoga) hingezogen fühlen, sind die unteren Chakren aktiver. Die Gottsuchenden, um die es sich in der obigen Frage handelt, fallen in diese Kategorie. Nach dem vegetarischen Essen stellte sich deshalb bei ihnen eine signifikante Veränderung in den unteren Chakren durch die Aufnahme des Sattva ein.

4.3 Die spirituelle Wissenschaft erklärt die verminderte Aktivität der oberen vier Chakren beim fünften Befund nach dem Konsum von vegetarischem Essen bei Gottsuchenden ohne Distress

Frage:Bei einem Gottsuchenden ohne Distress, Herrn CV, wurden nach dem Konsum von vegetarischem Essen und bis der Anfangswert wieder erreicht war, im Ganzen neun Befunde registriert. Alle diese Befunde zeigten einen Trend zu verstärkter Aktivität der oberen vier Chakren, außer dem fünften Befund, bei welchem die Aktivität vermindert war. Was ist der Grund für diesen Effekt?

Abteilung für sensitive Forschung:

Da der Gottsuchende CV hohe positive Schwingungen aufwies, wurde das Sattva in seinem Körper assimiliert, was sich als gleichmäßige Steigerung der Aktivität der oberen vier Chakren zeigte. Wenn zu einem bereits sattvischen Chakra noch mehr Sattva hinzugefügt wird, strahlt mehr Sattva davon aus. Das geschah im Falle dieses Gottsuchenden. Mit Hilfe des zusätzlichen Sattva aus der vegetarischen Nahrung wurden die oberen vier Chakren aktiver.

Der fünfte Befund wies eine reduzierte Aktivität auf – Wenn das Sattva von den Chakren schnell integriert wird, geht das Chakra über das Sattva hinaus, d.h. vom materiellen (Sagun) zum immateriellen (Nirgun) Zustand, die inaktive Form. Dies geschah bei diesem Gottsuchenden. Die Aufnahme des hohen Sattvas aus dem vegetarischen Essen bewirkte bei den oberen vier Chakren den Übergang über die Grundkomponenten hinaus und dies wurde durch das DDFAO als verminderte Aktivität ausgewiesen.

Als die Wirkung des Sattva aus dem vegetarischen Essen abzunehmen begann, fielen die vier Chakren vom Nirgun in den Sagun Zustand zurück. Dies spiegelte sich im Befund der Geräte als eine Verstärkung der Aktivität der oberen vier Chakren wieder.

4.4 Die Spirituelle Wissenschaft erklärt, warum vegetarisches Essen spirituell heilt

Frage:Bei einem Gottsuchenden mit Distress gab es einen signifikanten Abfall der Aktivität der oberen vier Chakren, währenddessen die unteren drei keine große Veränderung bei dem Befund, der 9 Stunden 35 Minuten nach Aufnahme der vegetarischen Nahrung ermittelt wurde, zeigten. Was ist der Grund für diese Beobachtung?

Abteilung für sensitive Forschung:

Feinstoffliche Hexer (Māntriks aus der Hölle) hatten schwarze Energiezentren in den oberen vier Chakren dieses Gottsuchenden geschaffen. Da vegetarisches Essen sattvisch ist, wurde das Sattva in seinem Körper mehr. Dies verminderte die Leistung der schwarzen Energiezentren in den oberen vier Chakren. Dies zeigte sich bei dem DDFAO-Befund als verminderte Aktivität der Chakren. Mit anderen Worten, das vegetarische Essen erwies sich in diesem Fall als spirituelles Heilmittel, das die Leistungsfähigkeit der von den feinstofflichen Hexern installierten Zentren reduzierte, welche distressende Energie verteilten.

Da die feinstofflichen Hexer distressende Energie in den Zentren der oberen vier Chakren gesammelt hatten, wurde die Sattva-Komponente der vegetarischen Nahrung dazu benötigt, diese Schwingungen in den oberen vier Chakren zu bekämpfen, daher zeigten die unteren drei Chakren auch keinerlei Veränderung.

4.5 Die Spirituelle Wissenschaft erklärt die verstärkte Aktivität der oberen vier Chakren nach dem Essen von Fleisch bei Gottsuchenden mit und ohne Distress

Frage:Nach dem Verzehr von Fleisch zeigten 4 von 5 der Gottsuchenden ohne Distress, das sind 80%, und alle 5 der Gottsuchenden mit Distress durch negative Wesenheiten (100%) einen Anstieg der Aktivität der oberen 4 Chakren. Was ist der Grund dafür?

Abteilung für sensitive Forschung: Fleisch-Nahrung ist stark Tama-belastet.

Bitte sehen Sie sich dazu folgendes sensitves Bild von Frau Yoya Vallee an, welches auf sensitivem Wissen beruht:

Fleisch spirituell − Chakren vegetarisch essen Wirkung

Die oberen Chakren reagieren schneller gegenüber stark tamasiken Einflüssen auf eine positive oder distressende Art.

  1. Bei Gottsuchenden ohne Distress wurden die oberen vier Chakren beim Konsum von Fleisch aktiver, um die distressenden Schwingungen aus dem Fleisch zu bekämpfen. Dies wurde von den Geräten als verstärkte Aktivität ausgewiesen.
  2. Bei Gottsuchenden mit Distress durch negative Wesenheiten wurde beim Konsum von Fleisch dasselbe Resultat wahrgenommen. Die Ursache war jedoch genau das Gegenteil: Nämlich um das Tama aus dem Fleisch aufzunehmen, wurden in den oberen Chakren im Körper der Gottsuchenden mit Distress die schwarzen Energiezentren aktiviert, welche von den ranghöheren feinstofflichen Hexern geschaffen worden waren. Auch dies wurde von den Geräten als Anstieg der Aktivität gemessen.

4.6 Die Wirkung von sattvischen und tamasiken Substanzen auf die Chakren hängt vom Distress durch negative Wesenheiten ab

Frage:Frau AM (sie hat Distress) brauchte 2 Stunden 20 Minuten, um nach dem Essen von Fleisch zum Ausgangswert zurückzukommen und 31 Stunden 10 Minuten nach dem vegetarischen Essen. Herr DG, ebenfalls mit Distress, brauchte nach dem Fleisch Essen 22 Stunden, um zum Ausgangswert zurückzukehren, und 2 Stunden 41 Minuten nach dem vegetarischen Essen. Was ist der Grund für diese Unterschiede bei den beiden Gottsuchenden?

Abteilung für sensitive Forschung:

Wenn der Anteil des Distress geringer ist, hält die Wirkung von tamasiken Komponenten nur kurz an und die der sattvischen länger. Eine solche Person kann gegen das Tama in tamasiken Substanzen kämpfen und das Sattva erhalten.

Ist der Distress hoch, wird das Tama im Körper gespeichert und das Sattva aus den sattvischen Komponenten zur Bekämpfung der distressenden Energie verwendet. Daher hält die Wirkung von sattvischen Substanzen nur kurz an. So hielt im Fall von Herrn DG die Wirkung des vegetarischen Essens nur kurz an (2 Stunden 41 Minuten) und wegen der Speicherung des Tama aus dem Fleisch verlängerte sich dessen schädliche Wirkung (22 Stunden).

Frau AM hat vergleichsweise weniger Distress als Herr DG. Daher hielt die negative Wirkung des Fleisch Essens vergleichsweise kurz an, die positive Wirkung des vegetarischen Essens viel länger.

4.7 Die Dauer der Wirkung der sattvischen und tamasiken Komponenten hängt vom Distress und vom spirituellen Niveau der Person ab

Frage:Bei diesem Experiment dauerte es bei Herrn CV 26 Stunden 56 Minuten nach dem Essen von Fleisch, um zum Ausgangswert zurückzukehren, und 44 Stunden und 31 Minuten nach vegetarischem Essen. Herr MK brauchte 6 Stunden und 45 Minuten nach dem Fleisch Essen und 2 Stunden 25 Minuten bei vegetarischem Essen. Was ist der Grund für das unterschiedliche Ausmaß der Dauer der Reize auf diese beiden Gottsuchenden, die beide keinen Distress haben?
Abteilung für sensitive Forschung:

  1. Die Wirkungsdauer der sattvischen und tamasiken Komponenten auf die Chakren hängt davon ab, ob der Gottsuchende Distress durch negative Wesenheiten hat oder nicht: Herr CV hat keinen Distress durch negative Wesenheiten und daher mehr Sattva. Deshalb hielt die Sāttvikta, durch das vegetarische Essen verstärkt, länger an. Das tamasike Fleisch reduzierte seine Sāttvikta etwas. Durch seine sattvische Natur kehrte er jedoch schneller zu seinem Grundwert zurück, verglichen mit dem Wert nach dem Verzehr von vegetarischem Essen. Das bedeutet, dass die Wirkung der sattvischen Komponente länger anhielt als die der tamasiken.
  2. Die Wirkungsdauer der sattvischen und tamasiken Komponente auf die Chakren hängt auch mit dem spirituellen Niveau zusammen: Eine große Bandbreite der Wirkungsdauer von vegetarischer und nicht vegetarischer Nahrung zeigte sich bei Herrn CV – während die Wirkung bei Herrn MK nur von kurzer Dauer war. Dies liegt daran, dass das spirituelle Niveau von MK 62%, das von CV 51% beträgt. Sobald das spirituelle Niveau eines Gottsuchenden 60% überschreitet, findet eine Auflösung seines Geistes statt. Dann haben weltliche Dinge wie Essen und Trinken, Bekleidung usw. nur eine beschränkte Wirkung auf den Geist und die Wirkungsdauer wird ebenfalls geringer.

4.8 Die oberen Chakren reagieren vorwiegend bei intellektuell veranlagten Personen

Frage: Herr AnK hat Distress durch negative Wesenheiten. 3 Stunden 45 Minuten nach dem Essen von Fleisch zeigten drei Befunde einen bedeutenden Anstieg der Aktivität der oberen vier Chakren. Nach 5 Stunden 10 Minuten wies der letzte Befund eine deutliche Reduktion in der Aktivität auf. Seine unteren Chakren zeigten eine durchwegs verminderte Aktivität. Was ist der Grund für diesen Effekt?

Abteilung für sensitive Forschung:

Dieser Gottsuchende hat geringen Distress. Die oberen vier Chakren agieren auf der Ebene des Intellekts. Die unteren drei Chakren sind vorwiegend mit den Aktivitäten des physischen Körpers verbunden, das heißt, sie agieren auf der Geistebene (mentalen Ebene). Wenn die Person dazu neigt, mehr mit dem Intellekt zu wirken, reagieren hauptsächlich die oberen vier Chakren auf verschiedene Anreize. Dies geschah bei diesem Gottsuchenden. Als seine oberen vier Chakren dem Tama des Fleisches ausgesetzt waren, versuchten sie, dieses zu bekämpfen. Dies wurde von den Geräten als verstärkte Aktivität registriert. Als der Kampf immer länger andauerte, konnte man die Auswirkung des Kampfes im ganzen Körper wahrnehmen und sowohl die oberen als auch die unteren Chakren wurden inaktiv.

4.9 Sofortige Reaktion der Chakren auf positive oder distressende Schwingungen bei Gottsuchenden ohne Distress und die entsprechende Wirkung auf die Chakren

Frage: Beim Essen von Fleisch zeigten Herrn CVs erste fünf Befunde, dass die Aktivität der oberen vier Chakren erheblich zugenommen hatte. Die folgenden drei Befunde wiesen eine reduzierte Aktivität auf, während die letzten drei wieder verstärkte Aktivität zeigten. Was ist der Grund für dieses Auf und Ab in den oberen vier Chakren dieses Gottsuchenden?

Abteilung für sensitive Forschung:

Bei Gottsuchenden ohne Distress durch negative Wesenheiten erfolgt unentwegt der Prozess sowohl des Widerstandes gegen die Angriffe der negativen Wesenheiten aus der Atmosphäre, als auch der Aufnahme von positiven Schwingungen bzw. Energien, in einer sensiblen und aufmerksamen Art.

Im Fall von Herrn CV hatte die Aktivität der oberen vier Chakren nach dem Essen von Fleisch wesentlich zugenommen, um die Tama-Komponente dieser Nahrung zu bekämpfen, wie die ersten fünf Befunde es zeigten.

Dann versuchten die Chakren die Reste des Tama zu zerstören, indem sie in die Nirgun (nicht matrerielle) Form übergingen, welche stärker ist. Das Gerät zeigte demzufolge eine Reduktion der Chakren-Aktivität. Verständlich ist dies im Beispiel, dass Gott in Seiner höchsten Nirgung-Form, dem übergeordneten unmanifesten Gottesprinzip, stärker ist als jede sagun Gottheit (Gottesaspekt).

Als dann das Tama im Körper völlig zerstört war, versuchten die oberen vier Chakren, das im Kampf verloren gegangene Sattva wieder zu erlangen. Dies spiegelte sich in verstärkter Aktivität wider.

5. Schlussfolgerungen zur Wirkung von Essen auf die Chakren

5.1 Es gibt zwei Funktionsgruppen von Chakren

Die oberen vier Chakren (Sahasrar, Adnya, Vishuddha und Anahat, also: Kronen-Chakra, Drittes Auge oder Stirn-Chakra, Kehlkopf-Chakra und Herz-Chakra) sind vornehmlich im Absoluten Luft-Prinzip (Vāyū-Tattva) und agieren auf der Nirgun-Sagun-Ebene (mehr nirgun als sagun). Die unteren drei Chakren (Manipur, Swadhishthan und Muladhar, also: Bauchnabel-Chakra, Sakral-Chakra bzw. Sexual-Chakra und Basis- bzw. Wurzel-Chakra) sind hingegen hauptsächlich im Absoluten Feuer-Prinzip (Tēj-Tattva) und agieren auf der sagun-nirgun-Ebene (mehr sagun als nirgun). Die oberen vier Chakren erfüllen Funktionen in Verbindung mit dem Intellekt, die unteren drei sind mit dem Geist verbunden – dem mentalen Bereich, der unsere Gefühle beherbergt. Darum werden die sieben Chakren in zwei Gruppen geteilt – die oberen vier und die unteren drei Chakren. Beim Essen von Fleisch oder vegetarischer Nahrung ist die Wirkung auf die Chakren gewöhnlich in jeder Gruppe ähnlich.

5.2 Die Wirkung der Sattvikta aus dem vegetarischen Essen

5.2.1 Aktivierung der Chakren

  • Aktivierung der oberen Chakren: Die oberen Chakren reagieren empfindlicher auf Sattva als die unteren. Infolgedessen gab es eine Steigerung der Aktivität der oberen vier Chakren bei Gottsuchenden mit und ohne Distress durch negative Wesenheiten, nachdem sie vegetarisches Essen konsumiert hatten wegen dessen sattvischer Schwingung.
  • Aktivierung der unteren Chakren bei Gottsuchenden, die Karmayoga machen: Bei Gottsuchenden mit und ohne Distress, welche dem Weg des Karmayoga folgen, verbesserte sich die Aktivität der unteren drei Chakren nach dem vegetarischen Essen.

5.2.2 Spirituelle Heilung der Chakren

In Gottsuchenden mit Distress durch negative Wesenheiten bilden Mantriks (feinstoffliche Hexer aus der Hölle) in den oberen vier Chakren Zentren mit distressender, schwarzer Energie. So wirken diese Chakren mit der Kraft der in den Zentren gelagerten schwarzen Energie. Nach dem vegetarischen Essen verringerte die aus der Nahrung gewonnene Sāttviktā (spirituelle Reinheit und Energie) die schwarze Energie in diesen Zentren und somit deren Aktivität. In anderen Worten, werden die oberen vier Chakren spirituell geheilt, wobei ihre Aktivität reduziert wird.

5.2.3 Chakren gehen in einen unmanifesten Zustand, wenn sie laufend Sattva aus vegetarsichem Essen bekommen

Nach dem Konsum von vegetarischem Essen bringt die Sattvikta aus der Nahrung bei Gottsuchenden ohne Distress eine Steigerung der Aktivität der oberen vier Chakren. Wenn das Sattva während dem Essen ständig zur Verfügung steht, erreichen die vier Chakren den Nirgun-Zustand (unmanifesten Zustand) und werden inaktiv.

5.3 Die schädliche Wirkung des Tama durch das Essen von Fleisch

5.3.1 Die oberen vier Chakren der Gottsuchenden ohne Distress werden aktiver, um sich gegen das Tama aus dem Fleisch zu wehren

Bei Gottsuchenden ohne Distress sind die oberen vier Chakren sensibler als die unteren drei. Infolgedessen werden die oberen vier Chakren aktiv, um sich gegen die Wirkung des Tama aus der fleischhaltigen Nahrung zu wehren. Später müssen sie die Nirgun-Form (nicht materielle Form) annehmen, um die Wurzel des Tama zu bekämpfen. Schließlich werden sie wieder aktiv, um das im Kampf verlorene Sattva wieder zu erlangen. Dadurch gibt das einen Nettoverlust der Energie der oberen vier Chakren.

5.3.2 Die oberen Chakren der Gottsuchenden mit Distress von negativen Wesenheiten werden aktiver, weil das Tama aufgenommen wird, das aus dem Fleisch stammt

Die schwarzen Energie-Zentren in den oberen vier Chakren, welche höhere feinstoffliche Hexer eingerichtet hatten, werden bei Gottsuchenden mit Distress durch negative Wesenheiten aktiviert, um das Tama aus dem Fleisch aufzunehmen. Daher gibt es eine Steigerung in der Aktivität der oberen vier Chakren.

5.4 Faktoren, welche die Wirkungsdauer nach vegetarischem Essen und Fleisch Essen bestimmen

5.4.1Spirituelles Niveau

Wenn das spirituelle Niveau einer Person geringer als 60% ist, hält die Wirkungsdauer von sattvischen und tamasiken Komponenten länger an. Bei Personen über 60% ist wegen der Auflösung der mentalen Hülle (Mental-Körper) nur eine sehr geringe Wirkung auf den Geist vorhanden, was weltliche Dinge wie Essen, Trinken, Bekleidung usw. betrifft. Daher ist auch die Wirkungsdauer der sattvischen und tamasiken Substanzen oder Materialien minimal.

5.4.2 Die Rolle des Distress durch negative Wesenheiten

Die Wirkung des Tama – wie beim Essen von Fleisch – ist bei Gottsuchenden mit wenig Distress kürzer, während die Wirkung von Sattva – wie aus vegetarischem Essen gewonnen – länger anhält. Bei Gottsuchenden mit starkem Distress dauert die Wirkung der tamasiken Komponenten länger an, da das Tama eingelagert wird, während das Sattva aus sattvischen Substanzen verbraucht wird, um gegen die negative Wesenheit zu kämpfen – daher hält die Wirkung von sattvischen Komponenten kürzer an.

6. Was ist daraus zu lernen?

  • Vegetarisches Essen ist für das optimale Funktionieren von Körper, Geist und Intellekt besser, als Fleisch zu essen. Daher können wir versuchen, das Essen von Fleisch zu reduzieren und vermehrt vegetarisch zu essen.
  • Spirituelle Praxis zu machen, um ein spirituelles Niveau von 60% zu erreichen, ist wichtig, da ab diesem Level sowohl die sattvischen also auch die tamasiken Komponenten weniger Einfluss auf uns haben.
  • Regelmäßige Spirituelle Praxis schützt uns auch vor Distress durch negative Wesenheiten. Distress führt zu einer verlängerten Wirkung von tamasiken Komponente und einer reduzierten Wirkung von sattvischen Komponenten.